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Warum tötete Tim mit gezielten Kopfschüssen so viele Frauen und Mädchen? In der Schule waren es acht Schülerinnen und ein Schüler, außerdem drei Lehrerinnen.
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Freitag, 13. März 2009
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"Nun könnte sich das traurige Schauspiel wiederholen. Vom 20. bis 25. April will die Uno in Genf die "Durban-Folgekonferenz" gegen Rassismus abhalten und nicht nur jüdische Organisationen fürchten, dass Staaten wie Iran, Libyen oder Saudi-Arabien die Tagung zu einem antiisraelischen Tribunal umfunktionieren. Die gleichen Befürchtungen haben offenbar auch die Regierungen Kanadas, Italiens und der USA: Sie haben angekündigt, das Treffen zu boykottieren. Israel drohe abermals auf unfaire Weise "herausgesondert" zu werden, kritisierte die Regierung von US-Präsident Barack Obama.
Jetzt soll auch die Bundesregierung ihre bislang geplante Teilnahme absagen - das zumindest fordert die Initiative "Boykottiert Durban II", ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen, Publizisten und ehemaligen Politikern. 1300 Personen haben den Aufruf schon unterschrieben, darunter die Schriftsteller Peter Schneider, Ralph Giordano und Seyran Ates.
... Man glaubt es kaum", sagt Faber. "Kein Wort zum Massenmord in Darfur, kein Wort zu Genitalverstümmelung, Steinigungen oder rassistischem Terror."
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"Nun könnte sich das traurige Schauspiel wiederholen. Vom 20. bis 25. April will die Uno in Genf die "Durban-Folgekonferenz" gegen Rassismus abhalten und nicht nur jüdische Organisationen fürchten, dass Staaten wie Iran, Libyen oder Saudi-Arabien die Tagung zu einem antiisraelischen Tribunal umfunktionieren. Die gleichen Befürchtungen haben offenbar auch die Regierungen Kanadas, Italiens und der USA: Sie haben angekündigt, das Treffen zu boykottieren. Israel drohe abermals auf unfaire Weise "herausgesondert" zu werden, kritisierte die Regierung von US-Präsident Barack Obama.
Jetzt soll auch die Bundesregierung ihre bislang geplante Teilnahme absagen - das zumindest fordert die Initiative "Boykottiert Durban II", ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen, Publizisten und ehemaligen Politikern. 1300 Personen haben den Aufruf schon unterschrieben, darunter die Schriftsteller Peter Schneider, Ralph Giordano und Seyran Ates.
... Man glaubt es kaum", sagt Faber. "Kein Wort zum Massenmord in Darfur, kein Wort zu Genitalverstümmelung, Steinigungen oder rassistischem Terror."
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The Mermaid
Manche mögen eben keine Meerjungfrauen. Das mußte Starbucks mit ihrem anfangs recht erotischen Logo leider auch erfahren. Erst wollte es der eine und die andere Christin nicht. Und nun sollen auch noch fromme Muslime keinen Kaffee mehr unter ihren Augen trinken.
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The Mermaid
Manche mögen eben keine Meerjungfrauen. Das mußte Starbucks mit ihrem anfangs recht erotischen Logo leider auch erfahren. Erst wollte es der eine und die andere Christin nicht. Und nun sollen auch noch fromme Muslime keinen Kaffee mehr unter ihren Augen trinken.
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Diese Aussage ist falsch: "Jungen sind die neuen Bildungsverlierer. Nicht allein, aber auch, weil sie sich schlechter anpassen als Mädchen und ihnen jedes Aufbegehren leicht als Unverschämtheit und totale Leistungsverweigerung oder gar Inkompetenz ausgelegt wird. Auf sie hat die Schule ihr strenges Auge gerichtet."
Was heißt Aufbegehren? Heisst das, die Regeln gleich ganz in Frage zu stellen und nach eigenen Regeln zu spielen oder heißt das vielleicht auch schon, nach dem Sinn der aufgestellten Regeln zu fragen? Genau wie im großen System Deutsche Demokratie heute im Gegensatz zu Kaiser Wilhelms Zeiten nicht Untertanen, sondern Bürger leben, so haben Schülerinnen und Schüler im Subsystem Schule ein Recht und die Pflicht, nach dem Grund für die Regeln zu fragen und empfundenes Unrecht als solches zu äußern. Manche Frage und Infragestellung wird da dann allerdings leider nicht als Ausdruck einer demokratischen Persönlichkeit gewertet, sondern personalisiert, hobbypsychologisch instrumentalisiert, interpretiert und als (persönlicher) Angriff und Aufbegehren gewertet.
Es sind nicht nur die Jungen. Es sind vor allem leider auch die sich ihrer selbst bewussten Mädchen, die von manchen weniger selbstbewussten, manchmal weniger intelligenten und manchmal leider auch weniger gutaussehenden Erwachsenen zum Schweigen gebracht werden. Jedenfalls wird es versucht. Dagegen hilft ein gezieltes Coaching inklusive der Vermittlung von Kenntnissen in Psychologie und Soziologie, Politik, Geschichte und weiblicher Mythologie.
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Diese Aussage ist falsch: "Jungen sind die neuen Bildungsverlierer. Nicht allein, aber auch, weil sie sich schlechter anpassen als Mädchen und ihnen jedes Aufbegehren leicht als Unverschämtheit und totale Leistungsverweigerung oder gar Inkompetenz ausgelegt wird. Auf sie hat die Schule ihr strenges Auge gerichtet."
Was heißt Aufbegehren? Heisst das, die Regeln gleich ganz in Frage zu stellen und nach eigenen Regeln zu spielen oder heißt das vielleicht auch schon, nach dem Sinn der aufgestellten Regeln zu fragen? Genau wie im großen System Deutsche Demokratie heute im Gegensatz zu Kaiser Wilhelms Zeiten nicht Untertanen, sondern Bürger leben, so haben Schülerinnen und Schüler im Subsystem Schule ein Recht und die Pflicht, nach dem Grund für die Regeln zu fragen und empfundenes Unrecht als solches zu äußern. Manche Frage und Infragestellung wird da dann allerdings leider nicht als Ausdruck einer demokratischen Persönlichkeit gewertet, sondern personalisiert, hobbypsychologisch instrumentalisiert, interpretiert und als (persönlicher) Angriff und Aufbegehren gewertet.
Es sind nicht nur die Jungen. Es sind vor allem leider auch die sich ihrer selbst bewussten Mädchen, die von manchen weniger selbstbewussten, manchmal weniger intelligenten und manchmal leider auch weniger gutaussehenden Erwachsenen zum Schweigen gebracht werden. Jedenfalls wird es versucht. Dagegen hilft ein gezieltes Coaching inklusive der Vermittlung von Kenntnissen in Psychologie und Soziologie, Politik, Geschichte und weiblicher Mythologie.
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Donnerstag, 12. März 2009
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