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"Frauen wussten, billigten und unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit - freiwillig: Im Schatten der Einsatztruppen tippten sie Berichte über Massenexekutionen, lenkten mordende Männer mit Hilfe von Alkohol und Späßen von ihrem "Geschäft" ab, bei der Gestapo protokollierten sie Folterverhöre, als Ärztinnen beteiligten sie sich an Menschenversuchen und wirkten aktiv an der Euthanasie mit."
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Montag, 2. März 2009
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Alte Handwerkskunst auf dem Markt. Leslie hat wieder ein kleines und feines Angebot. Viele Frauen kommen. Manche traut sich und probiert das, was heute so selten geworden ist. Stilvolle Handarbeit. Sie sieht so schön mit dem kleinen Hut, auf den lauter weiße Blüten gestickt wurden. Wir bewundern sie. Da dringt der gebräunte Blondling mit Schnäuzer in den Kreis: "Rosenmontag war letzte Woche". Ja, das stimmt. Und außerdem soll es auch Frauen geben, die nur an Weiberfastnacht Strapse tragen.
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Alte Handwerkskunst auf dem Markt. Leslie hat wieder ein kleines und feines Angebot. Viele Frauen kommen. Manche traut sich und probiert das, was heute so selten geworden ist. Stilvolle Handarbeit. Sie sieht so schön mit dem kleinen Hut, auf den lauter weiße Blüten gestickt wurden. Wir bewundern sie. Da dringt der gebräunte Blondling mit Schnäuzer in den Kreis: "Rosenmontag war letzte Woche". Ja, das stimmt. Und außerdem soll es auch Frauen geben, die nur an Weiberfastnacht Strapse tragen.
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"Hypatia of Alexandria, born c. 355 (?) and murdered by a Christian mob in 415, was a Neoplatonic philosopher and mathematician—math and philosophy were more intertwined then than they are today. Her life and death are part of the plot of Agora, a forthcoming movie directed by Alejandro Amenábar. You can see a trailer here (thanks to Jason Pitzl-Waters for the tip).
Her killers were fired up by one Cyril, a bishop of Alexandria and now a saint of the Eastern Orthodox and Roman Catholic churches. Hypatia, after all, was not a Christian, was upper-class, was an intellectual, and worst of all, was a female intellectual."
Remembering Hypatia: A Novel of Ancient Egypt
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"Hypatia of Alexandria, born c. 355 (?) and murdered by a Christian mob in 415, was a Neoplatonic philosopher and mathematician—math and philosophy were more intertwined then than they are today. Her life and death are part of the plot of Agora, a forthcoming movie directed by Alejandro Amenábar. You can see a trailer here (thanks to Jason Pitzl-Waters for the tip).
Her killers were fired up by one Cyril, a bishop of Alexandria and now a saint of the Eastern Orthodox and Roman Catholic churches. Hypatia, after all, was not a Christian, was upper-class, was an intellectual, and worst of all, was a female intellectual."
Remembering Hypatia: A Novel of Ancient Egypt
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Sternenhimmel im März - Aufstand der Zwergplaneten
Im März macht ein kosmischer Knirps auf sich aufmerksam: Ceres erscheint im Sternbild Löwe.
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Sternenhimmel im März - Aufstand der Zwergplaneten
Im März macht ein kosmischer Knirps auf sich aufmerksam: Ceres erscheint im Sternbild Löwe.
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Noch mehr subversive Elemente: "Einmal im Jahr gehört das kleine Fischerstädtchen Saintes-Maries-de-la-Mer den Zigeunern. Das soll sich jetzt ändern: Der Bürgermeister will die öffentliche Wahrsagerei verbieten."
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Noch mehr subversive Elemente: "Einmal im Jahr gehört das kleine Fischerstädtchen Saintes-Maries-de-la-Mer den Zigeunern. Das soll sich jetzt ändern: Der Bürgermeister will die öffentliche Wahrsagerei verbieten."
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Gestern in den Opernpassagen gehört, vor deren Eingängen die Trödler in der beginnenden Saison auch draußen zum ersten Mal in diesem Jahr standen: In der Kölner Innenstadt darf ab 1. Mai 2009 kein Trödelmarkt mehr außen stattfinden? Wahrscheinlich sind sonntags zu viele subversive Elemente unterwegs, die Spass haben, sich mit Freunden treffen oder alleine in der Sonne schlendern und dabei auch noch Individuelles, Gebrauchtes, Altes, Uraltes Sinnvolles und weniger Sinnvolles einkaufen oder verkaufen. Mancher und vor allem manche baut sich so sogar ihre eigene Existenz auf. Zum Beispiel von der Hobby-Trödlerin zur Händlerin. Doch so was geht natürlich gar nicht. Lieber noch ein paar Massenbilliganbieter mehr in die Stadt holen. Die allerdings haben immer öfter nicht nur sonntags geschlossen.
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Gestern in den Opernpassagen gehört, vor deren Eingängen die Trödler in der beginnenden Saison auch draußen zum ersten Mal in diesem Jahr standen: In der Kölner Innenstadt darf ab 1. Mai 2009 kein Trödelmarkt mehr außen stattfinden? Wahrscheinlich sind sonntags zu viele subversive Elemente unterwegs, die Spass haben, sich mit Freunden treffen oder alleine in der Sonne schlendern und dabei auch noch Individuelles, Gebrauchtes, Altes, Uraltes Sinnvolles und weniger Sinnvolles einkaufen oder verkaufen. Mancher und vor allem manche baut sich so sogar ihre eigene Existenz auf. Zum Beispiel von der Hobby-Trödlerin zur Händlerin. Doch so was geht natürlich gar nicht. Lieber noch ein paar Massenbilliganbieter mehr in die Stadt holen. Die allerdings haben immer öfter nicht nur sonntags geschlossen.
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"Die Justiz müsse auch dafür sorgen, dass privates Vermögen von Bankvorständen gesichert werde, um eine spätere Durchsetzung möglicher Schadensersatzansprüche zu erleichtern, forderte der CDU-Politiker. Dazu sei es sinnvoll, gegen die Verdächtigen Reisebeschränkungen und Meldepflichten zu verhängen. In der Branche habe man offenbar den vollen Ernst der Fehlentwicklungen noch immer nicht verstanden, kritisierte Wulff. Dies gelte auch in strafrechtlicher Hinsicht.
Bei kurzfristigen Liquiditätsbeschaffungen für langfristige Verpflichtungen seien Vermögensschäden gigantischen Ausmaßes bewusst in Kauf genommen wurden. "Solches Zockertum ist kein bloßes ökonomisches Versagen, sondern wirft die Frage nach Verantwortung und Haftung auf", sagte der CDU-Politiker."
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"Die Justiz müsse auch dafür sorgen, dass privates Vermögen von Bankvorständen gesichert werde, um eine spätere Durchsetzung möglicher Schadensersatzansprüche zu erleichtern, forderte der CDU-Politiker. Dazu sei es sinnvoll, gegen die Verdächtigen Reisebeschränkungen und Meldepflichten zu verhängen. In der Branche habe man offenbar den vollen Ernst der Fehlentwicklungen noch immer nicht verstanden, kritisierte Wulff. Dies gelte auch in strafrechtlicher Hinsicht.
Bei kurzfristigen Liquiditätsbeschaffungen für langfristige Verpflichtungen seien Vermögensschäden gigantischen Ausmaßes bewusst in Kauf genommen wurden. "Solches Zockertum ist kein bloßes ökonomisches Versagen, sondern wirft die Frage nach Verantwortung und Haftung auf", sagte der CDU-Politiker."
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