Freitag, 1. August 2008



Es geht voran!

Welch süffisanter Satz:

"Dieser Blog hier scheint nur für "Eingeweihte" zu sein, von daher wundern Sie sich nicht, das keine Antworten kommen." -
So ein Rootkit hilft halt auch gegen die (kommerzielle) Konkurrenz. Nicht wahr ... ?!

...




"Reiner Sadismus ... In deiner Sozialistion scheint einiges schief gelaufen zu sein!"

Nette kleine Geschichten

"Und Geld? Geld können solche Präfekten viel einfacher machen, wenn sie es denn wollen. So mancher V- Mann der Intelligence ist Geschäftsmann und die geschäftliche Ausnützung von Gelegenheiten ist für diese V-Leute notwendig, bei den paar Groschen, die sie von der Intelligence erhalten."



Nein, ich gehe erst einmal nicht davon aus, dass der Content in kommerziellen Erotik- und anderen Blogs aus dieser Quelle gespeist wurde. Es ärgert mich halt nur ein ganz klein wenig, wenn mangels eigener Fantasie die anderer kostenlos herhalten muss. Und es ist auch nicht ganz so schön, diverse Stellungen der Nacht im Detail in Wort oder und Bild im Blog wiederzufinden. Mal abgesehen von der Frage anderer Quellenkunden und Kanäle.
Nun, wie man(n?) auf jeden Fall hier sieht: Mein Elefantengedächtnis wird weiter arbeiten.

Rand-Corporation: Abschied vom „Krieg gegen den Terror“

Der Terrorismus ist ein Phänomen der politisch-motivierten Kriminalität. Militärische Operationen verhindern ihn nicht – sie erzeugen Terrorismus. Diese Feststellung trifft ausgerechnet die vom US-Verteidigungsministerium finanzierte Research and Development (Rand) – Corporation.



Analysiert wurde der Werdegang von 648 terroristischen Gruppen in dem Zeitraum von 1968 bis 2006.
40 Prozent dieser Gruppen wurden durch polizeiliche oder nachrichtendienstliche Operationen zerschlagen. 43 Prozent verloren durch Veränderungen ihres politischen Umfeldes ihre Basis und lösten sich selbst auf.
Nur in 7 Prozent der geprüften Fälle ist das Ende derartiger Gruppierungen auf militärische Operationen zurückzuführen.

Fabeln statt Fakten

Wer anderen ein Sommerloch gräbt, fällt selbst hinein
via: "Sprechen wir endlich über Zensur"