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Mittwoch, 26. Dezember 2018































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WhatsApp an mich: Ich höre es nicht ab.





WhatsApp an: Das ist uninteressant. Hausbesuch. Von den Einheiten der Familie. reicht. Seasons Greetings. And A Happy New Year. Medizintechnik Kontrolle. QED. Feedback. Und der untersuchende Finger als Symbol zurück. So. Die Familie übernimmt die Antworten. Zivilschutz.





An mich: Rad ab!
(Und dazu ist der Bewegungsmelder aktiv in meinem Rücken. Das Symbol des Rad ab hatten wir auch schon öfter. Ich erspare mir die Beschreibung.)






WhatsApp an: ABC Einsatz.






WhatsApp an mich: Großer Smiley mit nach oben gerichteten Augen






WhatsApp an: Technisches Protokoll. Tja Franz. So. Geht das





WhatsApp an mich: Arme Irre.
(Soeben ist der WhatsApp - Dialog im Smartphone etwas verrutscht und der Text an der Seite wird hellblau automatisch markiert. Technikprotokoll)






WhatsApp an: Schwsngere (Schwangere) und Baby Geschrei zu hause. Und selber auf romeo tour gehen. Zeit vertrödeln. Etc
Alex und Alexa
Tja. Die Kolkegen arbeiten dran. (Kollegen)
So.
Arme Irre, du
Aufgaben ganz nach alter Art
Polizei- und Militäreinheiten der Familie sind unterwegs






Smartphone. Und nun vielleicht noch ein Video mit einem Polizeioffizier auf dem Rückzug, schlagstockschwingend, gegen eine internationale Truppe von Verlierern, von Loosern, Faulen, Behinderten, man setze hier bitte nach Belieben mehr Wörter ein, in der Truppe deutlich zu sehen ein farbiger Mann in olivfarbener Parka. Ein junger Mensch aus dieser gemischten Truppe wird vom Schlagstock-Schwinger auf die Gleise geworfen. Das war nicht rein zufällig Laura? Siehe dazu die Beschreibung im Blog-Beitrag. Volltreffer! Mehr davon. Wie gesagt: Die Einheiten sind unterwegs. Feedback. Nach den Maßgaben der ethischen Kriegsführung. Bitte ...






























































Guten Morgen. Schönes Wetter heute. Lese-Zeit. Ich sehe es gerade. 4 Minuten Lesezeit beispielsweise erfordert der WELT-Artikel über Peter Struck, ehemaliger Verteidigungsminister mit streckenweise Romeo-geführter Sekretärin. Peter Struck starb an einem schweren Herzinfarkt in einem Berliner Krankenhaus. Beim Lesen des Artikels im Kölner Stadtanzeiger über Geschäfte im Belgischen Viertel hat das medizintechnische Protokoll vorhin verzeichnet mehrmals Check Herz. Das Bild im Artikel zeigt unter anderem Besucher in einer Kaffee-Rösterei. Gelle, Sonja, was für dich. Die Kaffeemühle wird dann allerdings wieder stabil an die Wand genagelt. Das Bild zeigt ein Paar mit Ähnlichkeitsfaktor, der Mann hinter der Frau wird vom Licht angestrahlt. Och Teilchen! Dazu das Wort Stuckbesetzt, nicht Struck, und mehrmals Check Herz.






In der Tat. Hier muss einiges an Klärschlamm gereinigt werden. Ganz nach alter Art. Update 11 : 28 Uhr Rechnerprotokoll. Der folgende Satz wurde gelöscht. Mehr davon. Noch mal: Dazu mehrmals Check Herz beim Abspielen des Interviews Klemmbausteinlyrik mit riesigem grauen Stern auf der Messe Fanwelt. Wir sammeln wieder. 11 : 45 Uhr. Die Datenbank sagt soeben: "check herz .. das ist suizidal .. dieses verhalten ... nun gut, die kollegen kümmern sich natürlich auch um diesen fall ...." Und: kurzes brennen unter oberschenkel links. 11 : 49 Uhr. coffee-shop bild angestrahlt .. und das hmmh teilchen dreamer kultur .. geht ab .. haustechnikkontrolle übernimmt ..."







Und noch eine kleine Anmerkung: Illegal gesammeltes Beweis-Material? Och Teilchen ... Noch mal Check Herz beim Besuchen der Seite des BMI? Und auch am Kölner Amtsgericht wird getestet die gebotene Neutralität des juristischen Personals. Genau wie in Karlsruhe. Gelle, Heiko Maas? Noch mal Nasenspitze rechts kurzer Stich beim Anblick des Artikel im Smartphone? Und darunter der Smilie mit halbem roten Mund und 11 Kommentaren? Nicht nur wieder gesund gewordene Volljuristen mit Herz-Problemen rücken nach auf die frei werdenden Stellen.


































Sonntag, 22. April 2018






























Ergänzung: das professionelle grüne "ausheben von scheisslöchern" autoritärer psychogruppen bezieht sich auch auf den einsatz von schwulen mitgliedern für den romeo-dienst.



By the way: Bernd Sch., was macht der Fall "Alexa"? Das Wetter war ja später noch ziemlich warm geworden, der strahlende Sonnenschein war allerdings ein wenig zuviel des Guten. Ich melde mich. Bis bald. A.



21.00 Uhr. Und noch so ein Scheisserchen, das hier in Begleitung mit halber olivfarbener Hose vorbeiläuft, kurz vorher war der Laptop wieder ausgegangen, irgendwo hier im Haus hatte der Bewegungsmelder auch wieder Arbeit und es stach kurz im Kn ö chel. Fällt fast gar nicht auf. Medizintechnische Kontrolle. Mehr davon ...




21.06 Uhr. Nächstes Szenario unter Einsatz des Arsches ... Meines. Es meldet sich das was? Und wer ist noch momentan im Einsatz? Medizintechnisches Protokoll. Und Herta hat auch wieder Husten. Oder ist das Cher? Da unten in der Ecke? Spitze, gelle? Glasklar mitbekommen. Stimmt! Was man nicht alles tun muss.




21.19 Uhr. Wo bleiben eigentlich die Ohrstecker?
http://independentsla.blogspot.de/2018/04/blog-post_17.html


Na, und vielleicht auch noch ein Bier? Lass dich doch mal wieder umarmen ... Ja. Die “Ratte” hat etwas heftigen Husten, die Lunge ist arg verschleimt. Aber wir alle wissen: Es gibt immer Schlimmeres. Als Bakterien aller Art.



21.36 Uhr. Im Posteingang kommt gerade das A dick und fett betont zurück mit der Bemerkung: "Du bist vollkommen gestört". Meine Antwort: Welches A ist gestört? Und was meint denn der Absender? Vielleicht das A, welches gerade im tumblr-Blog am Bildschirm verschwand? Was auch fast gar nicht auffiel? Dem technischen Protokoll.





























Dienstag, 17. April 2018





























So. Soll ich mal die erste Reihe im Seminar spielen? Das geht ungefähr wie folgt: Das Pascha-Paradies reagiert einfach allergisch auf die weibliche 3. Fuck you! Monotheistische Religionen mit Staats-Auftrag, die Ihr Schwule einsetzt, um nichtwillige Frauen und Männer an die lange Leine zu nehmen! Da fliegen nicht nur heute nacht die Fäuste.
P.S. Lieber Bernd Sch., ich melde mich. Der nächste Romeo mit indirekten Mord-Drohungen und die nächste Julia mit Lust auf einen Antrag für das Irrenhaus können dann in aller Ruhe entsorgt werden.
Ach nein, das war dann doch nicht die erste Reihe.






























Dienstag, 20. September 2016

























Und nun wieder was Ernst-Haftes. Klar kann man jemanden zum Termin bestellen und dann stundenlang warten lassen. Das hat ja schon die böse Stasi so gemacht. Und dann kann man den Wartenden ein wenig bestrahlen. Oder etwas positiver formuliert: Röntgen. Das kann man dann so oder so sehen. Beim Fuchs kam da kaum Freude auf. Man kann es aber auch sein lassen. Denn Mess-Technik ist wirklich nur was für Trottel. Mit toller Tarnung. Und einem Feeling für das richtige Timing. So. Sonst noch jemand Lust auf eine Sondermüll-Entsorgung?
Und dann hatten wir heute abend wieder die Liebestöter-Nummer. Nein, nicht den weißen Schlüpfer in einer bis zwei Nummern zu groß für*s Gehirn. Oder wie heißt das Ding da unten? Es war ein wunderschönes und sehr seltenes Foto, was ein wenig Wurzeln sichtbar werden lässt. Und gleich darauf kam der Wirrwarr von Romeo. Da weiß man doch wieder, wo man wirklich hingehört. Diese Nummer ist allerdings nicht nur uralt. Sondern auch aus dem Anfänger-Seminar.



























Donnerstag, 30. Juli 2015


















(Walter Palmers Guru-Shop in der Innenstadt. Facebook, the "dentist Walter Palmer" is a little bit too much. Ein bisschen Kleingeld? 69,9o Euro beispielsweise? Übrigens. Auch Walter hat ein Boot. Such a sweet tooth. Nicht wahr, Götz? Das habe ich doch richtig verstanden. Das eine ist etwas blonder als das andere. Und beide fahrt Ihr Ski. So was wie der Kleine mit der Knarre geht natürlich immer gut. Ein bisschen Bi, eine hier, einer da, ein Kind hier und da, quer durch die Republik, und wenn dann die Damen und Herren aufeinander treffen, fällt mancher vor lauter Wut im Eisladen auch schon mal das gelbe Dreieck aus der Hose. Was bei mir auf Empfehlung meiner Begleitung zum heiteren Saugen am Strohhalm führt. Man kennt sich eben. Und sei es vom Hörensagen.)




Ich laufe vor. Allerdings ohne Hörgerät. Oder Smartphone. Und die dämlichen Antisemiten, Rothaarigen-Hasser und andere laufen hinterher. Und werden dank intensiver aufzeichnender Technik als Fußmatten im Business weiterverwendet. Ritter Sport, Romeo und Julia machen dann den Job, andere Anknüpfungspunkte gibt es natürlich auch reichlich, angefangen von Boutiquen-Bekleidung über Kindergarten-Angebote, einem Gunter-Gabriel-Double oder Gunter-Grass-Verschnitt bis hin zur teuren Therapie, und das Wort Fleisch aus dem Milieu spare ich mir an dieser Stelle. Sonst komme ich noch ins Kotzen vor lauter Sprachcodes.




Stay tuned. Es geht weiter.




Update: Och Facebook. So viel Reklame war nun nich nötig: Nach den 24 Stunden kommt nun "‪#‎Dubai‬ in 3 Tagen - Ein luxuriöser ‪#‎Kurztrip‬" : Es gibt keinen besseren Platz zum ‪#‎Ausspannen‬ als Dubai. Auf dem Programm stehen himmlische Wellness-Bäder , lange Tage am Pool und ein "Candlelight Dinner" am Abend.





Update: Oh wie aufmerksam. Bei Pinterest kommt jetzt ganz in Schwarz mit weißer Schrift, wie künstlerisch ästhetisch anspruchsvoll, ein NO-Spruch mit einem Link auf das Aroused-Blog. Denn was mit Blut kommt bei mir immer gut. Fast so gut wie der Verzehr einer ausblutenden Himbeer-Schnitte. Dazu dann wieder den Granatapfel?




















Donnerstag, 25. September 2014




















Fanatismus ist keine Frage der Hautfarbe. Genauso wenig wie Bildung. Nein, Julia und Romeo übernachteten nicht auf einer Matratze im Stall. Und Hexen, Feen und andere Frauen fressen keine kleinen Kinder.






















Freitag, 22. August 2014



















Es tropfte etwas Eiter aus dem Auge. Der kleine Junge habe von Geburt an eine Allergie. So sagte sie. Eine Allergie, die ein paar Tage später dann aber verschwunden war. Eventuell handelte es sich hier ja auch um ein Münchhausen-Syndrom? So nennt man Krankheiten, die von Müttern verursacht werden, damit diese dann die liebevoll pflegende Frau vor anderen spielen können. Hatte diese Mutter vielleicht auch wie andere Menschen mit viel Freude Eiterpickel vor anderen Menschen ausgedrückt bei den etwas verunsicherten Kindern aus der Spielgruppe? Und war es nicht so, dass wie in den wirklich guten Stücken von Shakespeare danach dann mancher nicht nur in Gegenwart von Romeo einfach keinen Appetit mehr auf anderes hatte? Nein, da handelte es sich sicher nur um eine Erzählung aus dem Reich der Märchen. Die Menschen aus diesen Märchen haben manchmal einen Bart, manchmal einen dicken Bauch. Oder kurze Beine. So wie wir eben als Menschen sind mit unseren Fehlern und Schwächen. Manche können auch keine Himmelsrichtungen lesen. Nicht nur Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald und versuchten es auch mal mit einem Knusperhäuschen. Da fragten sich dann allerdings alle, wer da wohl der Herr im Haus war. Der Boss jedenfalls mag es offenbar nicht immer blutig.






















Montag, 14. Juli 2014



















Tja Julia, oder soll ich lieber sagen: Frau Weltmeisterin, auch Kanada war offenbar auf die Anreise therapeutisch gut vorbereitet. Gruss an Romeo. Therapie ist echt für alle da. Und mein Windschatten wirkt tatsächlich manchmal wahre Wunder. Nicht wahr, Götz? Und dann war da noch die Nr. 13? Viel Arbeit hier. Und viel Vergnügen. In Köln finden gerade ganze Völkerwanderungen statt. Und das natürlich nicht wegen ständigem Flöten von Flieger-Nummern.






















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Donnerstag, 26. Dezember 2013




















Bei Ikea kann man zur Zeit niedliche Dachse mit einer blauen Sternenjacke kaufen. Danke Robert! Der Dachs sitzt jetzt am runden Tisch. Wo ich gleich einer meiner Lieblings-Beschäftigungen nachgehen werde: Kaffee trinken. Dieses Mal drinnen. Und morgen oder übermorgen vielleicht auch wieder draussen. Im Cafe Ecke Weidengasse - Eigelstein. Zusammen mit der Familie. Ich hoffe, Martina, das Ziehen im Unterleib, über das auch du im Cafe sprachst, ist dann wieder weg. Denn so sind wir Frauen eben. Nicht wahr, Steffi! Immer ein wenig in Mitleidenschaft gezogen von unserem Unterleib. Diese weibliche Wehleidigkeit. Und Übersensibilität. Oder war es die Überspanntheit? Da führt doch ein Kaffee tatsächlich hin und wieder zu einem Ziehen im Unterleib. Und dann dachte ich bis vor einigen Tagen doch tatsächlich auch noch, ich sei schon in den Wechseljahren? Nun, Wunder geschehen immer wieder. In welcher Form auch immer. Und manche erleben dann sogar ihr blaues Wunder.





Und dann erst diese übersensitiven Reaktionen. Wenn man nicht wieder die Muster erkennt, welche das Leben so schreibt. Wie eindringliches Heranziehen. Und dann demonstratives Ignorieren, das die Seele verletzen soll. Ein Muster, das auf stark gestörtes Verhalten schliessen lässt, was dringend behandelt werden muss. Oder auch Muster, welche der Bildschirm ab und an malt. Und bei Facebook dann die Focus-Schlagzeile erscheint: Aha. Ist interessant. Wirkt irgendwie freundlich. Wird also angeklickt. Und siehe da: Die dunkelhaarige Amy Winehouse, die doch sehr geliebt hat, oder so ähnlich, winkt zum Abschied dem Foto neben ihr von der sehr blonden Jenny Elvers. Die angeblich jetzt schwanger ist. Und daher auf ihre Gesundheit aufpassen muss. Vorsicht ist daher angeraten zum Beispiel beim Genuss von Pflaumen. Die wirken in hoher Dosis nämlich abführend. Genau wie die Fahrt auf allzu holprigen Straßen mit Zweisitzern. Die Stoßdämpfer manches alten Alfa Romeo sind einfach zu ausgelutscht.

























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Montag, 23. Dezember 2013




















So schöne Schmuckstücke. Und was für eine goldige Bearbeitung. Wer gedenkt Weihnachten denn der sich so cool gebenden Kerle, beispielsweise unterwegs mit großer Brille und echt schickem Zweisitzer von Alfa Romeo? Spider, stimmt's? Immer gut für einen Gag. Als Theaterleiter der jungen Truppe. Coole Kerle, die leider auch an einem Hirntumor verstorben sind? Auf der Suche nach den kreativen und allzu oft jungen, weil willigen Frauen lassen manche aber auch gar nichts aus. Und segeln ganz besonders gerne im Windschatten anderer. Was dann wirklich traurig werden kann.























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Samstag, 23. November 2013




















Next Honigtopf: Compact. Ausgestattet mit beachtlichem Etat. Sehr gerne verlinkt von manchen allzu gerne intim informierten Bürschchen hier in meiner Nähe. Und natürlich auch von Jürgen Elsässer. Stilmittel beispielsweise: Alles einsammeln. Glaubwürdige Thesen neben unglaubwürdige Thesen und SchauspielerInnen stellen. Und alles ad absurdum führen.
So, liebe SPIEGEL-Residenten. Und das nicht nur zum Punkt 'Wie dämlich muss man sein, um an "Krankmachende Kindergärten" zu glauben'. Hiermit wünsche ich viel Vergnügen bei der praktischen Erfahrung eines Kuckuckseis in der Nähe eines Kindes von SPIEGEL-MitarbeiterInnen. Nein, es muss natürlich nicht gleich sexueller Missbrauch sein. Oder eine allzu eifrig umgedrehte DDR-Sozialistin, die gerne auch total Fremden aus der Ferne dient. Kleiner Tipp: Da hilft Technik aller Art. Aber wie paranoid muss man beim SPIEGEL denn sein, um an derartige krude Thesen zu glauben und daher die Kinder der MitarbeiterInnen gegen Unbill aller Art auszurüsten? Nein. Niemand muss wirklich an solche Sachen glauben. Und ausserdem helfen einem ganz bestimmt die eigenen Leute mit den riesigen Lauscherchen. Oder der gute Hirte. Ganz bestimmt. Jedenfalls bis zur nächsten Honorar-Abrechnung. Von Romeo dezent in die Röhre geschoben.





Nachtrag: Ich habe mir sagen lassen, manche DDR-BürgerInnen hielten die Leute aus dem Westen für reichlich naiv. Was solche und andere Sachen betrifft. Da haben sie recht. Meiner Meinung nach. Und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung ist auch schon ein bisschen weiter. Was die Analyse im eigenen Land und die Vernetzung internationaler Strukturen betrifft. Die Aktionen dort sind teilweise sehr erfolgreich. Da hilft nicht nur das böse Internet.
Und noch ein Nachtrag: Nö. So mag ich es eher nicht. Obwohl das auch eine Option ist. Und war. Nicht nur für luntegelegte TerroristInnen der 70er. Wenn du dafür sorgst, dass dieser Falsch-Blinker seine Speisen im günstigen Fall nur noch löffeln kann, und auch andere männlichen und weiblichen Zersetzer mit ihren hilfsdienenden Zuarbeitern genau das bekommen, was sie wert sind, dann ficke ich dich. Und natürlich nicht deine Organisation.
Nein, der Weg der weise werdenden Frauen und Schamaninnen ist ein anderer. Selbst wenn sie im Stammbaum Löwenthal und Cohen als Merkmal tragen. Der Übergang sollte wirklich ein wenig sanfter sein. Und die matriarchale Energie effektiv eingesetzt werden. Was natürlich nicht heißt, das passende Kaliber nicht griffbereit zu haben für Einsätze aller Art. Und sei es in Form von effektiver Team-Arbeit. Gut trainierte Sinne von sensitiv veranlagten Frauen vertragen sich sehr gut mit anderen. Mit diversen technischen Mitteln und Methoden. Und wer versucht (hat), matriarchale Energie abzuleiten in eigene Kanäle, weiß hoffentlich auch um die Vorteile von rasch zugeführter Flüssigkeit.







P.S. Och Kinder, jetzt nicht unter falscher Flagge fahren! Bei Ebay gibt's gerade Öl im Angebot. Und der schwarze Löwe auf diesem sexy kurzärmeligen T-Shirt hat so eine süsse Zunge.





























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Samstag, 19. Oktober 2013





















Thealogie, Witcheria und ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Danke, dass ich zwei Monate lang nicht auf Blogger kam. So habe ich Pinterest entdeckt. Während es mit der Spiderwoman bei Twoday.net eigentlich auch ganz nett war.
Vorsicht: Multiple Bloggerinnen machen schon seit einigen Jahren das Netz unsicher. Ich habe daher bereits im Hörspiel “Chiffre: Morgaine in BlogLand” Tipps für das romantische Chatten mit dem Mann vom Dienst verteilt. Schwierig wird es natürlich immer, wenn der doppelte Romeo im Chat die doppelte Julia nach allen Regeln der Kunst einweisen will. Wer dann wen belehren darf? Keine Ahnung! Geisterbefragung dieser Art sind nicht meine Angelegenheit.
Vor kurzem machte mich der Co von “Generation Blogger” auf Tumblr aufmerksam. Und seitdem ich gestern bei Facebook Schreibverbot auf den Seiten “Israel in Deutschland” erhielt, ich zudem die Werbung für dicke Titten rechts an der Seite ziemlich spiessig und geschmacklos finde, freue ich mich umso mehr über mehr Blog. Nie wieder ohne Blog :-)

























Sonntag, 1. September 2013



















Rechtschreib-Korrektur im Chat? Wie langweilig. Alles nur eine Kostenfrage. Morgaine hatte im Hörspiel damals ein paar Tipps zum Chatten mit dem doppelten Romeo vorgeschlagen.






















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Montag, 21. Mai 2012

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Die gestern abend von mir im Gespräch genannte Fahrstuhl-Metapher, die sich gerade eben auch im Text der aktuellen Leselektüre findet, ist meiner Hellsichtigkeit zu verdanken. Wie man sicher gesehen hat. Ich könnte nun, würde ich diese Sache auf diese Art lösen wollen, Frau Lengsfeld, zusammen mit einer bissfesten Anwältin zur Polizei gehen und dort protokollieren lassen, wie oft auch in Ihren Texten zumindest an meinem Bildschirm Wörter aus meiner aktuellen Leselektüre erscheinen. Genauer gesagt Wörter aus den Seiten, die ich entweder gerade gelesen habe oder kurz davor bin zu lesen. Würde dieses mehrmals geschehen, so könnte der Faktor Zufall ausgeschlossen werden, damit wäre dieses Protokoll ein gerichtlich zu verwertendes Indiz.
Mit dem Faktor Koinzidenz und Hellsichtigkeit befassen wir uns dann an einem anderen professionellen Ort.
Ich finde es äusserst aufschlussreich, dass ausgerechnet aus meiner aktuellen Leselektüre, Gabriele Frick-Baer, Aufrichten in Würde. Methoden und Modelle leiborientierter kreativer Traumatherapie, ein Kapitel über die Verletzung des intimen Raumes, des "persönlichen Reiches", wie es im Text heisst, genutzt wird, um genau diesen wieder einmal zu verletzen mit einem Artikel über eine Frau Dr. Reich, erschienen laut der Achse-Technik am 21.05.2012, 15:53 Uhr, die Uhrzeit allerdings ist fraglich, und der unter anderem dort beschriebenen Zellen-Situation in einem sowjetischen KGB-Gefängnis in Potsdam.
Welche Organisation ist es noch gleich, die Sie aufgefangen hat als Dissidentin der ehemaligen DDR? Wer von Ihnen beiden war damals in der DDR der Romeo, wer ist Julia und wo ist gerade der mit Material versorgende Diensthabende? Er ist nicht gerade zufällig wieder dabei, aus dem Kofferraum eines BMW Deutschland-Fahnen zu verteilen für Demonstranten und damit die Stimmung ein wenig deutschnational anzuheizen, denn Sie alle waren ja nicht nur "das Volk", sondern "Wir sind ein Volk". Wie es damals sehr schnell hieß, und die Übernahmeschlacht damit sehr geschickt angeheizt, gewendet und geleitet wurde.







Nachtrag: Natürlich, der Beitrag direkt danach. Kleines Machtspiel, Herr Röhl? Es ist der öffentliche Raum. Seite 41. Und Sie wissen, was die Abkürzung von ADHS ist?






Übrigens fand ich im Standard diesen Kommentar recht interessant:
"Was hat der bloß richtig gemacht, dass man ihn mit allen Mitteln demontieren möchte??"
Die LeserInnen des Blogs erinnern sich vielleicht an einzelne Beiträge. Da habe ich diese Verlinkung auf einen Textausschnitt bei einem Portal namens Wikelegia natürlich auch mit gezieltem Interesse verfolgt.






Update Dienstag 10.23 Uhr: Next one. Der Kern. Schreiben Sie sich genau diesen Satz und seine Lehren daraus hinter Ihre Ohren: "Ja, mit der Kennzeichnung von Juden hat man in Europa so seine Erfahrungen."
Bis bald!



















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Freitag, 30. Dezember 2011

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Die Durchsuchung von verschiedenen Organisationen in Kairo, darunter auch die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), hat aber doch sicher nichts mit dem Interview "Nur wenige Ägypter teilen Erdogans Haltung" zu tun, das vorgestern auf die Seiten der KAS gesetzt wurde? Was liegt da eigentlich so fotogen vor der Tür in Kairo? Der Schneeanzug für den arabischen Winter? Und was ist mit den Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung? Alles klar an Bord? Alle Sekretärinnen übrigens mittlerweile zum Romeo-Flirtabwehr-Kurs geschickt?






KAS-Geschäftsbericht 2008 (PDF-Dokument): "Darüber hinaus wurde im Rahmen des Dialoges mit dem Islam unter der Schirmherrschaft von Jordaniens Prinz El Hassan bin Talal eine internationale, weit beachtete Konferenz zum Thema „Religion und Rechtsstaat“ durchgeführt. Die 2006 zwischen der KAS und der Organisation der Arabischen Liga für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (ALECSO) vereinbarte Kooperation wurde im Rahmen einer internationalen Konferenz zum Thema „Das Bild der arabischen Frau in den Lehrplänen“ erfolgreich fortgesetzt. Zudem erweiterte die KAS die Zusammenarbeit mit der zweitwichtigsten Lehrstätte der sunnitischen Welt, der Universität Zeytouna in Kairo."
















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Dienstag, 18. Oktober 2011

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Therapeutisch unterlegtes Assoziationsklimbim. Und hoher Unterhaltungswert für die Politologin mit Zusatzqualifikation. Jede Menge Master of Desaster unterwegs.
By the way: Verkleideten Assoziationsfotzen mit Einsammelauftrag unter falscher Flagge lässt man eben diese in viele kleine Trümmerteilchen zerlegen bei weiterer Annäherung an meine Tochter und meinen Enkel. Göttin zum Grusse. Die Jägerin und Gärtnerin. Mit Zusatzqualifikation.
Nachtrag: Die Stasi nannte ihre Therapeuten zum Beispiel Romeo. Und die Abteilung "Operative Psychologie" half nach bei der Schulung. Bei anderen Firmen sind lediglich die Namen etwas anders. Unsere autoritären Psychogruppen couchen und coachen halt weltweit, Zersetzung und Zerstörung als Arbeitsauftrag bei gleichzeitigem Social Engineering, also Nutzen aller Ideen und kostenloser Einsatz wie Lockvogel-Dienste. Extremisten einfangen. Sehr löblich. Oder andere Dienste reinlegen. Nachdem man vorher in trauter Eintracht zusammengearbeitet hatte. Was diese ganz toll finden und ebenfalls aktiv werden. Nicht so gut. Man muss gar nicht zu Extrembeispielen greifen wie die Arbeit von Ärzten in den Konzentrationslagern. Gerne genommen wurden dort auch psychologische Experimente unter Extrembedingungen. Und selbstverständlich war das derart gesammelte wissenschaftliche Material dann nach Kriegsende international von Interesse. Alexander Mitscherlich schrieb ein Buch über die Rolle von Ärzten, von Psychiatern kurz nach den Nürnberger Prozessen, die er als Fachkundiger begleitete. Nur leider kam es irgendwie nicht so richtig unter die Leute. Es war eben schon immer eine Spezialität, Unliebsames einfach aufzukaufen.






Ja, auch Wissenschaft, oder das, was man dafür hielt, liess sich zu allen Zeiten instrumentalisieren. Ich habe vor vielen Jahren Dissertationen aus Potsdam zur Auswertung angeboten bekommen und dankend abgelehnt bei einem ersten Blättern in Bochum. So sehr langweilen wollte ich mich denn doch nicht.
Es lassen sich mit ein wenig Aufwand Auftragsnutten, am besten mit eigenen psychischen Problemen, gut zum zersetzenden Therapeuten umfunktionieren. Ein wenig Hass auf das andere Geschlecht, ein wenig Elite-Floskeln sowie der Wille zu Machtbeziehungen sind da ganz hilfreich, dazu etwas gruppendynamisches Couching und regelmässige Supervision. Schon läuft die Zersetzung mit den vielen kleinen Mitteln und Mittelchen der Zersetzung, unterlegt mit 24-Stunden-Informationen, fast wie am Schnürchen. Wenn man denn das richtige Ende der langen Lunte anfasst. Und nicht aus Versehen auf dem Vulkan landet. Heute schon mit Hera gespeist?
Nachtrag: "oft sind es gerade die besonders sensiblen"? So? Ist das so? Solche Sensiblen wie Sylvia Plath vielleicht? Die Dichterin, deren einziger Roman weltberühmt wurde unter dem Titel "Die Glasglocke" und die trotz zweier kleiner Kindern dann ihren Kopf in den Herd legte? 'Now a man or a woman who is a medium or a spiritist shall surely be put to death. They shall be stoned with stones, their bloodguiltiness is upon them.'" Leviticus 20:27. Andere Kaliber wählen andere Lösungen.















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Mittwoch, 20. Oktober 2010

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Die Geschichte des globalisierten Weihnachtsmannes und drei Äpfel als Geschenk, damit die arme Frau nicht in Prostitution verfällt? Heute morgen noch ein Newsletter im Account. Ich betrachte diese Anmerkung als ein Hinweis auf die in diesem Newsletter leider nicht erwähnte Geschichte der Großen Göttin, also der Mutter dieses Mannes. Daher hier mit den beiden Musik-Videos ein eigener Gruss an das Trainingsnetzwerk aus München, ein Netzwerk mit einer wirklich intelligenten Mischung aus Neurobiologie, Psychologie, Buddhismus, Familienaufstellung, etwas weniger Engelkunde, dafür noch eine Prise mehr Gestalttherapie, welche sich in Deutschland in verschiedene Strömungen aufgespalten hat. Ob Fritz Perls als Gründer der Gestalttherapie alle Ableger gefallen, wage ich zu bezweifeln.







Diese Trainingsmixtur, manchmal auch angewendet in sogenannten reformpädagogischen Netzen, die etwas anders abbiegen als sie blinken, ergibt ein intensiv geschultes Menschenmaterial, manche nennen die zu bearbeitende Masse auch "Fleisch", welches in diesen Zeiten helfen soll, diverse Milliardenprojekte unter Umgehung grundlegender Prinzipien sozialer Marktwirtschaft und matriarchaler Strukturen durchzusetzen. Das hat dann beispielsweise zur Folge, dass kernige junge Männer und Frauen unter Befehl der Führung stahlharte Wasserstrahler auf kleine Kinder richten. Oder Männer mit Allmachtsfantasien die eigene innere Ohnmacht versuchen zu überdecken, indem sie sich aufgeilen am 24-Stunden-Fern.Seher, sich in Romeo-Manier mit Hilfe von kleinen Tricks - ja, die Tradition der Operativen Psychologie aus Potsdam ist in der Tat international verbreitet - aufgeilen an individueller Machtausübung wie dieser professionellen und sehr subtil inszenierten Ablehnungshaltung, die zutiefst demütigen und verletzen soll, in Kombination mit Phasen der geläuterten gemeinsamen Zukunftsplanung und Sex, in Kombination mit der jedem empathischen Menschen innewohnenden Eigenschaft, dann zu helfen, wenn einen jemand darum bittet. Ein professionelles Schauspiel, verbunden mit einem hohen individuellen und dauer-haften Berufsrisiko für sich selbst und die Umgebung. Ein Schau-spiel, dessen subtile Inszenierungen insbesondere der Ablehnungs-haltung übrigens auch anderen geschulten Ohren aufgefallen war.
Ich hörte es gestern am Telefon von jemand, der nun wirklich ausge-sprochen authentisch labil wirken will. Und kann. Er erzählte mir doch tatsächlich am Telefon in Stichworten, wo und an welchen Instituten er ausgebildet wurde. Was er vorher natürlich so nicht gesagt hatte, sondern sich beispielsweise im letzten Honigtopf selbstverständlich diverser Übungen und Aktionen unterworfen hat. Nun, ein kleiner Fehler trotz Warnung des ebenfalls eingeschleusten Teams ist ihm allerdings unterlaufen. Es war dann eben ein etwas intensiverer Flug. Manche Männer mögen das ja sogar. Sie haben bereits genügend eigene Erfahrung. Nicht nur im Tiefsee-Tauchen. Das Arbeitsamt jedenfalls ist bestimmt echt erfreut über diese Form von Weiterbildung nicht nur mit Wasser. Spieglein, Spieglein an der Wand! Wer ist der dümmste Weiterbildner im ganzen Land?
Doch. Doch. Das Böse ist auch eine Frau. Miau!




































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Donnerstag, 29. April 2010

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Jemand, der ohne Mutter groß geworden ist, weil diese das ganz kleine Kind nach der Scheidung nie mehr sah, und der deswegen in verschiedenen Pflegefamilien erzogen wurde, die Geld dafür bekamen, sich um das Kind und den Jugendlichen zu kümmern, ist vielleicht anfälliger als andere Menschen für die Haltung, dass Gefühle immer einen Nutzwert haben müssen, ja, dass man persönliche Beziehungen aufbaut nur zu einem ganz bestimmten Zweck. Zum Beispiel Frauen für paramilitärische Dienstleister, Wirtschaftsfaschisten und Spitzeldienste anzuwerben. Natürlich ist es nicht möglich, Frauen vor dieser Situation umfassend zu schützen, zumal manche das genügend gehirngewaschen vielleicht sogar später geniessen wird, um dann selber den Weg der Spitzel-Prostitution zu gehen. Es ist zu bis zu einem gewissen Grad eine freie Entscheidung. Möglich ist aber auf jeden Fall, insbesondere Frauen zu informieren und ihnen die (persönlichen) Folgen ihrer Handlungen sowie den Arbeitsauftrag ihres angeblichen Partners, Zuhälter und Romeo, so nannte - nicht nur die Stasi - eigens zu diesem Zweck ausgebildete Agenten - deutlich vor Augen zu führen. Da braucht es nicht erst die Aufforderung zur Zeugenaussage sowie die Mitteilung, dass ihre Aktionen nicht unbemerkt bleiben, und sie ihre Angehörigen, ihre Kinder damit eventuell in Gefahr bringt. Der Holdenhof wird auch in diesen Fällen Aufklärungsarbeit in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen leisten. Eine entscheidende Frage ist zudem, inwieweit aufgrund von kollektiven und kulturgeschichtlichen Faktoren eine latente bis offene Frauenfeindlichkeit vorhanden ist, die diese Strukturen begünstigt.













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