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Donnerstag, 9. Juli 2015
















So so. Es gab also eine rechtliche Beschwerde wegen des Zeigens dieser Fahne, die vor einem der sogenannten Deutschen Landerziehungsheime wehte. Youtube hat daraufhin den Kanal des Fotografen gesperrt, das Video kann nicht in Deutschland gesehen werden. Da sind wir aber alle sehr gespannt, wie dieser Fall sich jetzt weiter entwickelt, die Vorladung könnte wirklich ein Spass werden. Nicht spassig ist, dass die berufliche Situation des Fotografen, der sich nach einer Fortbildung als Künstler etablieren will und einen Media-Plan mit dem Bestandteil Youtube zuhause entworfen hatte, damit wirklich gefährdet wird.
Zitat: "Wer sich mehr mit Reformpädagogik und ihrer (fortgeführten) Tradition beschäftigen mag: "Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus - Ein Jahrhundert Reformpädagogik - Ein widersprüchliches Phänomen / Versuch einer Bilanz" von Wolfgang Keim, Frankfurter Rundschau, 30.12.1999 ist ein prima Einstieg. Eine leider gekürzte Version gibt es hier: http://michael-kraus.info/ew/reformpaedagogik.shtml"




"Eine kleine Sammlung zum Thema Reformpädagogik mit besonderem Augenmerk auf Landerziehungsheime"




Zusammenfassung: http://lietz.blogspot.de


















Sonntag, 30. Juni 2013




















Oooh! Nu müssen da die unter Dreijährigen noch ein Weilchen warten auf das "Schicke" und Besondere. Vielleicht melden die unter Dreijährigen sich ja derweil dort, wo man bereits die 6 Monate grossen Kinder günstig an andere Leute abgeben kann. Wie ich gestern auf einer dieser Listen las. Bevorzugt werden dort allerdings Eltern-schauspielernde PsychologInnen und PädagogInnen, die gerne richtige Arbeit ausser Haus an anderen Kindern und/oder Erwachsenen vollführen wollen. Statt zuhause so einen blöden Kinderkram selber zu machen. Gerecht soll es schließlich zugehen auch in Deutschland: Spiel, Spass und eine nutzenorientierte Ausbildung insbesondere für das Wohlergehen der lachenden Erben von Richard Wagner, vollverkleidet mit ein wenig Reformpädagogik beispielsweise nach Mariechen Montessori. Die Übungen zum gemeinschaftlichen Gruss des Duce mit individuellem Ringelrein der Untertanen inklusive. Oder vielleicht auch etwas im Sinne von: Wie biedere ich mich wem am besten ab wann an, denn der Zweck heiligt angeblich immer die Mittel. Wie man weiss: Effektiv einzusetzende Arschkriecherei mit oder ohne Gerät will wirklich von klein an gut gelernt werden. Nicht wahr? So sollte es doch eigentlich sein. Wenn man manche ihre feuchten Träume wirklich ungestört ausleben liesse.



























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Montag, 9. April 2012

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Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.








Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.








Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.








Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.








Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!








Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".








Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.






















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Mittwoch, 31. August 2011

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"Neues von der Reformpädagogik":
'Dehmers war Opfer, und er ist es bis heute. Mit verhaltenem Zorn, aber schockierend präzise schildert er die Methoden Beckers und seiner Komplizen, um sich die zwölf-, dreizehn-, vierzehnjährigen Jungs gefügig zu machen, die Bestechung mit Alkohol, die Erpressung mit sozialer Isolation, die brutale Gewalt („…wie Becker morgens in sein Zimmer kam, sich an das Bett des Zwölfjährigen setzte, ihm seinen erigierten Penis in den Mund schob und dem noch im Bett liegenden Jungen, ihm am Hinterkopf an den Haaren festhaltend, den Kopf vor und zurück bewegte…Er lag noch im Bett, weil er krank war.“)
"Jede Attacke ein Mordversuch an meiner Seele," schildert Jürgen Dehmer die Auswirkungen der sexuellen Misshandlungen, denen er in der Odenwaldschule ausgesetzt war. Dehmers Report "Wie laut soll ich den noch schreien?" ist schockierend und schonungslos.'


http://www.fr-online.de/kultur/neues-von-der-reformpaedagogik/-/1472786/10089122/-/index.html






Siehe dazu auch diverse ISLA-Einträge. Beispiele:




"An der Odenwaldschule hatte sich ein Schweigekartell ganz besonderer Art gebildet. Denn hier berührte sich die liberale Reformpädagogik mit dem Geist des Kreises um den Dichter Stefan George.
http://www.welt.de/vermischtes/article6757816/Das-Buergertum-das-Internat-und-der-Sex.html
Der hatte in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg eine Schar junger Männer um sich versammelt, die von einer Erneuerung Deutschlands aus der Kraft der Dichtung träumten. Die Homoerotik – George sprach von der „übergeschlechtlichen Liebe“ – spielte eine große Rolle im Kreis; man orientierte sich an den alten Griechen; „Mentoren“ führten die jungen Adepten in die Gedanken- und Gefühlswelt des Kreises ein. Die war elitär, antiliberal und antisemitisch. Goebbels sah in George einen geistigen Wegbereiter des „Dritten Reichs“. Freilich gehörten die Gebrüder Stauffenberg ebenfalls dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten drei junge Männer, die mit den Ideen des Kreises sympathisierten und persönlich mit ihm verbunden waren, eine Art Triumvirat der westdeutschen Bildungsreform: das ehemalige NSDAP-Mitglied Hellmut Becker; der katholische Theologe und Plato-Verehrer Georg Picht, dessen Buch „Die deutsche Bildungskatastrophe“ 1964 der Reform den Weg ebnete; und Hartmut von Hentig. Hentig wurde Leiter der Laborschule Bielefeld und der wohl bekannteste Pädagoge der Bundesrepublik. Er ist Lebensgefährte von Gerold Becker, der als Leiter der Odenwaldschule die Päderastie als “Kulturprogramm“ etablierte, wie es in einem Gutachten des Psychologen Walter Schwertl heißt.´"




"Rhizome des Geheimen Deutschland"
http://www.heise.de/tp/artikel/32/32136/1.html




"Teile einer internationalen Elite, 'Lang lebe das Geheime Deutschland', bewundert und gespielt nicht nur von Tom Cruise, Mitglied einer anderen angeblichen Elite, leben also von der Vorstellung, wie geil es ist, Macht auszuüben über kleine Kinder, die vor Scham schweigen und irgendwann folgen werden, wenn man sie nur lange genug fickt."




"'Mit großem Unverständnis und Bedauern' habe man zur Kenntnis genommen, dass Becker in den Vorstand der Lietz-Schulen zurückkehren solle, schreiben die zwölf Lehrer. Sie erinnern daran, dass Becker gut zwei Jahre zuvor öffentlich des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wurde und die Vorwürfe noch immer "nicht eindeutig aufgeklärt" sind. "Gerade weil Schule ein sehr sensibler Bereich ist", möge der Vorstand die Entscheidung überdenken.
Die Antwort – sie liegt der Frankfurter Rundschau vor – erfolgt zehn Tage später. An der Entscheidung sei nicht zu rütteln, schreibt der Vorsitzende der Lietz-Schulen, Jan Rüggeberg. Er habe mit Becker vor Jahren persönlich gesprochen, dieser habe versichert, dass die Vorwürfe "unzutreffend und für ihn unerklärlich sind". Und: "Für den Vorstand gilt das Wort eines bewährten Kollegen mehr als ein reißerischer Artikel in einer Tageszeitung!"
So kehrt im Frühjahr 2002 der gefeierte Pädagoge Becker nach einer Schamfrist von 28 Monaten in den Schoß der Lietz-Schulen zurück. Im Vorstand kann er wieder mitbestimmen über die Geschicke von Schloss Bieberstein, Schloss Hohenwehrda (beide in Hessen) und die Hermann-Lietz-Schule Haubinda (Thüringen). Bis zum heutigen Tag ist der inzwischen schwer kranke Pädagoge Mitglied im Vorstand."





"In den Landerziehungsheimen findet die pädagogische Konzeption von Lietz praktischen Ausdruck. Hier hat er seine Vorstellung einer pädagogischen Erziehung verwirklicht, die zu einer der bedeutendsten, wegweisenden Schöpfung der pädagogischen Reformbewegung führen sollte. Der von Lietz stammende Begriff "Landerziehungsheim" gibt eine erste Deutung der Besonderheit dieser Schulen".
"Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus". In meinem alten Morgaine-Blog steht dieser Link aus dem Jahr 2004 auf das Lietz-Blog mit ein paar Einträgen eines sehr wütenden Vaters über Haubinda, dessen Kind damals gegen seinen Willen dorthin gebracht wurde.
http://www.lietz.blogspot.com/
Lange Zeit war in dem Lietz-Blog auch ein Video einer Fahne zu sehen, die vor dem Gebäude wehte, welche ganz eindeutig eine hakenkreuzähnliche Grafik trägt. Es ist auch die Schule, in der nach Aussage des Vaters in der letzten Zeit ein Erzieher entlassen wurde wegen sexueller Belästigung. Er hat mir den Namen genannt."

















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Montag, 15. November 2010

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Ein Nachtrag im Zusammenhang mit dem gestern verlinkten Artikel der New York Times zu einer jetzt veröffentlichten Studie über den "sicheren Hafen USA" für brauchbare Nazis nach dem 2. Weltkrieg. Der Artikel wird heute von deutschen Medien erwähnt. Ein Kommentator schreibt: "Interessanterweise wird der Name Wernher von Braun von den Medien in diesem Zusammenhang nicht genannt."
Dazu erstens ein Zitat aus dem Eintrag bei Wikipedia:
"Aufgrund guter Leistungen konnte er vorzeitig mit 18 Jahren im April 1930 die Abiturprüfung an der erst 1928 gegründeten Hermann-Lietz-Schule auf Spiekeroog ablegen."
Und zweitens noch mal der ISLA-Eintrag vom 13. März 2010 mit verschiedenen Zitaten, siehe Hinweis vor allem am Ende dieses Beitrags:





'Das Bürgertum, das Internat und der Sex: "An der Odenwaldschule hatte sich ein Schweigekartell ganz besonderer Art gebildet. Denn hier berührte sich die liberale Reformpädagogik mit dem Geist des Kreises um den Dichter Stefan George. Der hatte in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg eine Schar junger Männer um sich versammelt, die von einer Erneuerung Deutschlands aus der Kraft der Dichtung träumten.
Die Homoerotik – George sprach von der „übergeschlechtlichen Liebe“ – spielte eine große Rolle im Kreis; man orientierte sich an den alten Griechen; „Mentoren“ führten die jungen Adepten in die Gedanken- und Gefühlswelt des Kreises ein.
Die war elitär, antiliberal und antisemitisch. Goebbels sah in George einen geistigen Wegbereiter des „Dritten Reichs“. Freilich gehörten die Gebrüder Stauffenberg ebenfalls dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten drei junge Männer, die mit den Ideen des Kreises sympathisierten und persönlich mit ihm verbunden waren, eine Art Triumvirat der westdeutschen Bildungsreform: das ehemalige NSDAP-Mitglied Hellmut Becker; der katholische Theologe und Plato-Verehrer Georg Picht, dessen Buch „Die deutsche Bildungs-katastrophe“ 1964 der Reform den Weg ebnete; und Hartmut von Hentig.
Hentig wurde Leiter der Laborschule Bielefeld und der wohl bekannteste Pädagoge der Bundesrepublik. Er ist Lebensgefährte von Gerold Becker, der als Leiter der Odenwaldschule die Päderastie als “Kulturprogramm“ etablierte, wie es in einem Gutachten des Psychologen Walter Schwertl heißt.'






Dazu: "Rhizome des Geheimen Deutschland: Über pädagogische Knabenliebe nicht nur in katholischen Schulen".
Und: "Teile einer internationalen Elite, "Lang lebe das Geheime Deutschland", bewundert und gespielt nicht nur von Tom Cruise, Mitglied einer anderen angeblichen Elite, leben also von der Vorstellung, wie geil es ist, Macht auszuüben über kleine Kinder, die vor Scham schweigen und irgendwann folgen werden, wenn man sie nur lange genug fickt."







"Mit großem Unverständnis und Bedauern" habe man zur Kenntnis genommen, dass Becker in den Vorstand der Lietz-Schulen zurückkehren solle, schreiben die zwölf Lehrer. Sie erinnern daran, dass Becker gut zwei Jahre zuvor öffentlich des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wurde und die Vorwürfe noch immer "nicht eindeutig aufgeklärt" sind. "Gerade weil Schule ein sehr sensibler Bereich ist", möge der Vorstand die Entscheidung überdenken.
Die Antwort – sie liegt der Frankfurter Rundschau vor – erfolgt zehn Tage später. An der Entscheidung sei nicht zu rütteln, schreibt der Vorsitzende der Lietz-Schulen, Jan Rüggeberg. Er habe mit Becker vor Jahren persönlich gesprochen, dieser habe versichert, dass die Vorwürfe "unzutreffend und für ihn unerklärlich sind". Und: "Für den Vorstand gilt das Wort eines bewährten Kollegen mehr als ein reißerischer Artikel in einer Tageszeitung!"
So kehrt im Frühjahr 2002 der gefeierte Pädagoge Becker nach einer Schamfrist von 28 Monaten in den Schoß der Lietz-Schulen zurück. Im Vorstand kann er wieder mitbestimmen über die Geschicke von Schloss Bieberstein, Schloss Hohenwehrda (beide in Hessen) und die Hermann-Lietz-Schule Haubinda (Thüringen). Bis zum heutigen Tag ist der inzwischen schwer kranke Pädagoge Mitglied im Vorstand."






"Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus". In meinem alten Morgaine-Blog steht dieser Link aus dem Jahr 2004 auf das Lietz-Blog mit ein paar Einträgen eines sehr wütenden Vaters über Haubinda, dessen Kind damals gegen seinen Willen dorthin gebracht wurde. Lange Zeit war in dem Lietz-Blog auch ein Video einer Fahne zu sehen, die vor dem Gebäude wehte, welche ganz eindeutig eine hakenkreuzähnliche Grafik trägt. Es ist auch die Schule, in der nach Aussage des Vaters in der letzten Zeit ein Erzieher entlassen wurde wegen sexueller Belästigung. Er hat mir den Namen genannt.



















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Freitag, 15. Oktober 2010

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Es ist anstrengend, so viel Salz zu verstreuen, bis die Flaschen alle auftauchen. Doch die ISLA und deren SympathisantInnen widmen sich gut geschult gerne dieser Aufgabe.
Die wehrhafte Demokratie braucht manchmal Zeit und Geduld. Als Politologin und "Berufsdemokratin" in Anlehnung an das Wort "Berufs-demonstrantin" zur Verunglimpfung von Protest gegen mafiöse und präfaschistische Strukturen mit paramilitärischer Hilfe empfehle ich Herrn Z. und Frau Jana S. aus der Ukraine nicht nur die Lektüre der unten genannten Bücher. Meine Seminare bei verschiedenen politischen Stiftungen können sie leider nicht mehr besuchen, da ich mein Aktionsfeld als aktive Demokratin geändert habe. Allen vom goldglänzenden asozialen Kapitalismus aus dem Ausland ins Netz Angelockte zur Bekämpfung der VerteidigerInnen sozialer Markt-wirtschaft wünsche ich eine gute Heimreise. Das gilt auch für die hier in der Umgebung angesiedelten und von hinten angescho-benenen Geschäftsfrauen mit Einfallstor-Feldfunktion, welche sich insbesondere an (gutgläubige) Frauen wendet.
Gerne richtet man auch Geschäfte für Mutter und Kind ein, esoterische Seminare sind ein altbekannter Hut, und leider ist auch die Reformpädagogik durchseucht. Da treffen diverse Einstellungen aufeinander, die gut genutzt werden zur Durchsetzung von Interessen.
Nicht nur für ISLA-Geschulte gilt daher: An Ihren Methoden werdet Ihr sie erkennen! Gehirngewaschene Blockwarte holen wir gerne wieder auf den Boden der Demokratie zurück.
Ich persönlich finde es besonders ekelhaft, wenn man werdende Mütter und Mütter mit Babies versucht, in dieser sensiblen Phase anzugehen. Da greift die ISLA in Zukunft ganz besonders gerne ein.
Auch in der Heimat angeworbener Nichtdemokratinnen gibt es dann sicherlich genügend Gelegenheiten zur Fernbildung in Sachen "Deutsche Demokratie" und "Soziale Marktwirtschaft".
Nach dortiger eingehender Weiterbildung heissen wir ehemalige Angeworbene in Deutschland dann wieder selbstverständlich willkommen. Nicht wahr?
Nachtrag: Ich bin mir sicher, auch die CDU weiß, dass sie ihren eigenen Laden von innen gründlich aufräumen sollte. Mal abgesehen von der Vermengung etwas im Geheimen arbeitender Dienste. All' die dumm-dynamisch geschulten angeblichen LeistungsträgerInnen gehen nicht nur mir ganz gewaltig auf die Nerven.


















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Freitag, 23. Juli 2010

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'"Herrschaft" kann legitim oder illegitim sein. Illegitime Herrschaft ist die Manipulation des Willens oder des Körpers anderer zu eigenen Zwecken. Eine solche Herrschaft kann direkt oder indirekt ausgeübt werden und mit mehr oder weniger Gewalt verbunden sein. Herrschaft in diesem Sinne darf es in der Erziehung eigentlich nicht geben, die ja dem Wohle des Kindes gilt. In der Reformpädagogik war das oft nur Rhetorik und so Tarnung. Am offensichtlichsten ist das dort, wo der "pädagogische Eros" die Praxis begründen sollte. Gemeint ist die frei gewählte Freundschaft zwischen einem älteren Knaben und einem erwachsenen "Führer", die in Wirklichkeit nichts weiter war als ein klandestines Herrschaftsverhältnis.
Begründungen, warum ausgerechnet der antike "Eros" das Zu-sammenleben in den Landerziehungsheimen prägen sollte, konnten in den zwanziger Jahren an verschiedenen Stellen gelesen werden. Einer der prägenden Autoren war der homosexuelle Jurist und Altphilologe Otto Kiefer; sein Artikel "Der Eros und die Land-erziehungsheime" ist 1924 unter einem Pseudonym in der Zeit-schrift "Der Eigene. Ein Blatt für männliche Kultur" veröffentlicht worden. Kiefer wurde 1918 im Alter von 42 Jahren Lehrer für Griechisch, Latein und Geschichte an der Odenwaldschule und war dort bis 1935 tätig. Er wurde also auch noch unter den National-sozialisten weiter beschäftigt. Schon vor seiner Zeit an der Odenwaldschule war Kiefer ein bekannter Publizist, der zahlreiche Schriften zur antiken Homosexualität, zur erotischen Knabenliebe und zum Jünglingsideal veröffentlicht hatte. Das geschah bei allen diesen Autoren unter Rückgriff auf das griechische Konzept der platonischen "Knabenliebe", die theoretisch von manifesten sexuellen Handlungen abgegrenzt wurde." (Siehe dazu: ISLA-Blog "Reformpädagogik")
















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Montag, 15. März 2010

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'Um "Bildung in der Demokratie" soll es gehen, doch davon will am Montag bei der Pressekonferenz an der Universität Mainz niemand mehr etwas wissen. Stattdessen müssen sich die Erziehungs-wissenschaftler zum sexuellen Missbrauch in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen äußern. Sie tun das gern auf einer theoretischen Ebene. Doch sobald die Namen Hartmut von Hentig und der seines Lebensgefährten und des Missbrauchs beschuldigten Gerold Becker fallen, windet sich die Zunft. Es wäre leichter, einen Frosch mit der bloßen Hand zu fangen als eine klare Aussage aus der offiziellen Stellungnahme zu fischen.'






"Künftigen Lehrern und Sozialpädagogen müsse schon in der Ausbildung vermittelt werden, wie sie ein Vertrauensverhältnis mit Schülern aufbauen könnten, ohne Grenzen zu überschreiten, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Erziehungs-wissenschaft, Rudolf Tippelt, nach der Eröffnung eines Pädagogenkongresses in Mainz. Tippelt warnte davor, wegen der massiven Missbrauchsvorwürfe an der privaten Odenwaldschule im hessischen Heppenheim die Erfolge der Reformpädagogik insgesamt infrage zu stellen. In einer Erklärung hatte der Zusammenschluss der in Deutschland tätigen Erziehungswissenschaftler seine Betroffenheit über die Missbrauchsskandale zum Ausdruck gebracht. Es sei erschreckend, dass sich die Übergriffe teils "im Gewand der Reformbestrebungen" ereignet hätten. Die Missbrauchsfälle dürften nicht dazu dienen, "die Demokratisierung der pädagogischen Praxen in den zurückliegenden gut dreißig infrage zu stellen", heißt es in der Erklärung. Die Forderung nach einer "autoritären Neuakzentuierung" in der Erziehung sei falsch."






Es kommt eben doch immer auf den Charakter und das eigene Weltbild der PädagogInnen an.












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Sonntag, 14. März 2010

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"Eine solche Aussage erinnert in der Tat an das Schweigekartell zahlreicher alter Kameraden der deutschen Wehrmacht, die nach 1945 nicht darauf angesprochen werden wollten, was sie bei ihren erlebnispädagogischen Ausflügen in zahlreiche deutsche Nachbar-länder mit Ansehen mußten.
Dabei war die Auffassung, was es heißt “Takt” und “Respekt” zu zeigen in der Tradition der Reformpädagogik ursprünglich durchaus eine andere, galt es doch vonseiten des Lehrers und Erziehers dem Schüler den nötigen “Respekt” entgegenzubringen, der letztendlich erst die Entfaltung seiner Anlagen und Talente im Prozeß einer ganzheitlichen Erziehung “vom Kinde aus” ermöglichen sollte."












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Samstag, 13. März 2010

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"An der Odenwaldschule hatte sich ein Schweigekartell ganz besonderer Art gebildet. Denn hier berührte sich die liberale Reformpädagogik mit dem Geist des Kreises um den Dichter Stefan George. Der hatte in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg eine Schar junger Männer um sich versammelt, die von einer Erneuerung Deutschlands aus der Kraft der Dichtung träumten.
Die Homoerotik – George sprach von der „übergeschlechtlichen Liebe“ – spielte eine große Rolle im Kreis; man orientierte sich an den alten Griechen; „Mentoren“ führten die jungen Adepten in die Gedanken- und Gefühlswelt des Kreises ein.
Die war elitär, antiliberal und antisemitisch. Goebbels sah in George einen geistigen Wegbereiter des „Dritten Reichs“. Freilich gehörten die Gebrüder Stauffenberg ebenfalls dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten drei junge Männer, die mit den Ideen des Kreises sympathisierten und persönlich mit ihm verbunden waren, eine Art Triumvirat der westdeutschen Bildungsreform: das ehemalige NSDAP-Mitglied Hellmut Becker; der katholische Theologe und Plato-Verehrer Georg Picht, dessen Buch „Die deutsche Bildungskatastrophe“ 1964 der Reform den Weg ebnete; und Hartmut von Hentig.
Hentig wurde Leiter der Laborschule Bielefeld und der wohl bekannteste Pädagoge der Bundesrepublik. Er ist Lebensgefährte von Gerold Becker, der als Leiter der Odenwaldschule die Päderastie als “Kulturprogramm“ etablierte, wie es in einem Gutachten des Psychologen Walter Schwertl heißt.´"





Dazu: "Rhizome des Geheimen Deutschland: Über pädagogische Knabenliebe nicht nur in katholischen Schulen".

Und: "Teile einer internationalen Elite, "Lang lebe das Geheime Deutschland", bewundert und gespielt nicht nur von Tom Cruise, Mitglied einer anderen angeblichen Elite, leben also von der Vorstellung, wie geil es ist, Macht auszuüben über kleine Kinder, die vor Scham schweigen und irgendwann folgen werden, wenn man sie nur lange genug fickt."







"Mit großem Unverständnis und Bedauern" habe man zur Kenntnis genommen, dass Becker in den Vorstand der Lietz-Schulen zurückkehren solle, schreiben die zwölf Lehrer. Sie erinnern daran, dass Becker gut zwei Jahre zuvor öffentlich des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wurde und die Vorwürfe noch immer "nicht eindeutig aufgeklärt" sind. "Gerade weil Schule ein sehr sensibler Bereich ist", möge der Vorstand die Entscheidung überdenken.
Die Antwort – sie liegt der Frankfurter Rundschau vor – erfolgt zehn Tage später. An der Entscheidung sei nicht zu rütteln, schreibt der Vorsitzende der Lietz-Schulen, Jan Rüggeberg. Er habe mit Becker vor Jahren persönlich gesprochen, dieser habe versichert, dass die Vorwürfe "unzutreffend und für ihn unerklärlich sind". Und: "Für den Vorstand gilt das Wort eines bewährten Kollegen mehr als ein reißerischer Artikel in einer Tageszeitung!"
So kehrt im Frühjahr 2002 der gefeierte Pädagoge Becker nach einer Schamfrist von 28 Monaten in den Schoß der Lietz-Schulen zurück. Im Vorstand kann er wieder mitbestimmen über die Geschicke von Schloss Bieberstein, Schloss Hohenwehrda (beide in Hessen) und die Hermann-Lietz-Schule Haubinda (Thüringen). Bis zum heutigen Tag ist der inzwischen schwer kranke Pädagoge Mitglied im Vorstand."






"Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus". In meinem alten Morgaine-Blog steht dieser Link aus dem Jahr 2004 auf das Lietz-Blog mit ein paar Einträgen eines sehr wütenden Vaters über Haubinda, dessen Kind damals gegen seinen Willen dorthin gebracht wurde. Lange Zeit war in dem Lietz-Blog auch ein Video einer Fahne zu sehen, die vor dem Gebäude wehte, welche ganz eindeutig eine hakenkreuzähnliche Grafik trägt. Es ist auch die Schule, in der nach Aussage des Vaters in der letzten Zeit ein Erzieher entlassen wurde wegen sexueller Belästigung. Er hat mir den Namen genannt.












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Sonntag, 7. März 2010

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Rhizome des Geheimen Deutschland: Über pädagogische Knabenliebe nicht nur in katholischen Schulen - wo ist übrigens der Video-Beitrag mit der etwas hakenkreuzähnlichen Flagge über der Burg geblieben - über unterwanderte Reformpädagogik, über den neuen Menschen und Hobbypsychologen mit Minderwertigkeitskomplex, über internationale Elite-Zuchtanstalten, über die schwarzen Netzwerke des "Geheimen Deutschland" und anderes, worüber ich gerade hier in Köln auch schon einiges erzählt habe.











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Donnerstag, 23. April 2009

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Nein, nicht nur soziale Kälte führt dazu, dass Kinder in der Schule fehlen. Manchmal sind die Kinder auch so sensibel oder so gut erzogen, dass sie merken, wenn jemand versucht aus einer Schule eine Sekte zu machen und werden schlicht krank, was eine sehr gesunde Reaktion ist. Eltern mit eigenständigen Gehirnzellen entscheiden sich dann schon mal nach langer Leidenszeit, ihre Kinder in den letzten Tagen des Schuljahres vor dem Schulwechsel nicht mehr in die Schule zu schicken und nehmen dafür gerne behördliche Briefe in Kauf. Sie handeln natürlich mit Unterstützung anderer. Anderer Lehrer zum Beispiel. Und manchmal auch anderer Eltern. Eine der Mütter, die vor einigen Jahren ihr Kind genau wie 16 andere Kinder in zwei Jahren auch von der Schule nahm, sagte mir, sie hätte sich nach langer Zeit von ihrem Freund trennen müssen, denn der sei leider ein Scientologe gewesen. Sie wolle natürlich niemandem etwas unterstellen. Aber irgendwie kämen ihr jetzt die Mittel und Methoden ziemlich bekannt vor.
Nun, die Methoden ähneln sich natürlich und nicht jedes Mal sind es die, deren Namen jeder kennt. Und wer einmal anfängt, in fremde Nester zu stechen, den stechen halt schon mal die fremden Viecher. Oder triggern einem den Tagesablauf. Ich hatte schon immer etwas gegen falsche Fuffziger, die versuchen, in fremden Gewässern zu fischen. Oder sich einen Honigtopf basteln mit merkwürdigen Mitteln. So mußte wegen mir eine Kollegin am pädagogischen Institut der Uni gehen, weil sich der VPM versuchte dort breit zu machen. Da ich damals bereits als Referentin zum Schwerpunkt "Extremismus und autoritäre Psychogruppen" arbeitete, hatte eine andere Kollegin mich um Hilfe gebeten, die massiv unter Druck gesetzt wurde. Wie der ASTA damals das Problem an der Uni löste, erzähle ich hier lieber nicht.
Leider ist halt der Inhalt manchmal etwas anderes als das, was auf der Verpackung steht. Nicht immer ist dort, wo Reformpädagogik draufsteht, Reformpädagogik drin, weil U-Boot-Führer mit anderem Kurs das Ruder übernehmen haben und sich diverser Mittel und Methoden bedienen, als da wären der Vorwurf der sexuellen Belästigung eines Sechsjährigen an der Betreuerin des angeschlossenen Schulhorts. Wohlgemerkt: Der Kleine soll die Große belästigt haben, und nicht umgekehrt. Die Mama des Kleinen, eine Medienfachfrau, hatte von dem Laden nämlich auch die Nase voll, überlegte sich dann aber doch, ohne großes Aufsehen zu gehen. Ein Laden übrigens, der gerne in den Gewässern des WDR wildert. Es gibt halt viele kleine Führer, die unbedingt ein Volk brauchen. Wie eine andere Mutter einmal sagte. Und nun verweise ich noch einmal für alle Trigger-Tiger, die seit Jahren offfenbar so gerne und hoffentlich auch gutbezahlt meinen Tagesablauf triggern, auf diesen Artikel:

Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen. Hätten die Nazis gestürzt werden können? Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943







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