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Samstag, 21. August 2010

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Ich habe vor vielen Jahren bereits an der Uni Köln im pädagogischen Seminar erlebt, wie eine Studienkollegin von mir angegangen wurde von einer Frau, die Mitglied einer ehemaligen linken und dann rechtstotalitären Organisation geworden war und im Seminar mit aggressiven hobbypsychologischen Mitteln versuchte, Mitglieder zu werben. Ich habe leider nicht nur als Mutter sehr viel eigene Erfahrung sammeln müssen. Erfahrung, die auch darauf beruht, dass ich als Politologin mit dem Fachgebiet Extremismus und autoritäre Psychogruppen und erst recht nach unserer Veröffentlichung des Buches "Generation Blogger" als Kritikerin gelte, die es zu vernichten gilt. Nicht nur gelenkte islamistische Gruppen versuchen Raum in Köln zu gewinnen. Es haben sich außerhalb und innerhalb altein-gesessener Organisationen antidemokratische Nester gebildet, paramilitärische Dienstleister versuchen, Widerstand zu brechen, Raum zu okkupieren, alte Unternehmen zu durchdringen und neue Unternehmen aufzubauen. Auch der Religions- und Esoterik-Bereich ist betroffen. Einen ersten Hinweis auf esoterische Menschenfischer-märkte, gefunden im Buch von Jürgen Roth, Ermitteln verboten, hatte ich im September 2007 ins alte Blog gesetzt. Rechte Linien durchziehen in historischer Kontinuität den Raum.
Zeit zum Wundern war genug. Information und Aufklärung hilft, die Verhältnisse zu erkennen und Aktion ist gefordert. Helft alle mit, liebe Leute, dass Köln nicht durchdrungen wird von totalitären Strukturen, sondern wieder bunt und demokratisch wird!
















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Donnerstag, 29. Juli 2010

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Auf PI träumt man nicht nur vom Flug 434, um die internationale Kommunikation und das Reisen zu stören, sondern träumt heute im Thread zum Thema "Verena Becker" auch den Traum von der Führung der B aader - M einhof-Bande. Gerade Kölner werden wissen, welche Buchstaben ihnen hier bekannt vorkommen. Wie ich bereits schrieb, scheint man sich sehr zu fürchten vor vermeintlichen TeilnehmerInnen einer hinduistisch-zionistisch-satanistisch-freimaurerischen Tempelritter-Verschwörung, die heimlich und gut geschult an allen Orten der Erde die große Göttin verehren und greift deswegen zu den üblichen Mitteln und Methoden der Zersetzung und Zerstörung, rekrutiert und traumatisiert für eigene Zwecke.
Ich kann nur dringend empfehlen, die Finger insbesondere von jungen Leuten, von Mädchen und Jungen zu lassen, erst recht rate ich dringend davon ab, (weiter) zu versuchen, sie professionell zu traumatisieren, um einen Nachschub an menschlich lenkbaren Waffen für paramilitärische Dienstleister und andere Organisationen zu erhalten. Was ja auch in diesem Land eine alte Tradition hat. Manchem ist beim Versuch der Rekrutierung und Lenkung gehirn-gewaschener TerroristInnen schon einiges auf den Kopf gefallen. Was wiegt mehr? Ein Hubschrauber oder ein Flugzeug? Und wer kennt noch nicht die alte Hexenweisheit: Was du aussendest, kehrt immer in dreifacher Form zu dir zurück. Was nicht nur die guten Geister in Avalon wissen, welche den Weg der weise Werdenden begleiten. Und alle wieder kommen. Werden.
Noch ein Nachtrag, da mein E-Mail-Account sich gerade meldet: Der Weg der weise Werdenden führt auch nicht unbedingt über das Angebot zum Kuh-Kuscheln. Welches sich manchmal eben auch als ein esoterischer Honigtopf mit arg atheistischen, unweisen und unwissenden HüterInnen entpuppt, die wohlmeinende SucherInnen eher als Beute betrachten und diese auf kleinen Umwegen am liebsten ab ins pazifistische Terror-Camp für evangelische Pfarrerskinder - Sorry, kleiner Scherz! - leiten wollen, dann benutzbar für paramilitärische Dienstleister mit falscher Flagge aller Art.















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Montag, 14. Juni 2010

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Hach ja. Die menschliche Seele. Fühle mich wie eine ausgesaugte Zitrone, nacheinander kommen seit Tagen alle Symptome, die man halt so haben kann mit einer schweren Erkältung. Der eigene Körper ist klug und sendet einem das notwendige Stopp-Signal, wenn man selber nicht hören will. Was aber nicht heißt, dass ich nicht den Rechner für ein paar Minuten einschalte. Gut, dass es gestern in Köln eine Veranstaltung mit dem Wunsch nach Fairplay gegeben hat. Auf meinem Rechner fand ich allerdings so gut wie keinen Veranstal-tungshinweis.
Was ist eigentlich los in manchen Redaktionen? Heute morgen könnte man beim Lesen des einen oder anderen Artikels fast den Eindruck bekommen, manche Schreiberin freue sich heimlich über geschlagene und gedemütigte iranische BloggerInnen, die trotz allem weiterhin mutig für ihre Freiheit kämpfen. Eine Iranerin mit einem blutig geschlagenen Auge besitzt tatsächlich die Frechheit, auch in dieser Situation noch das Victory-Zeichen zu zeigen? Ist das vielleicht eine von diesen grünen BloggerInnen, die was gegen frauen-verachtende Machthaber im fundamentalistisch religiösem Mantel haben? Wie wäre es denn noch mit einem zynischen Artikel über bloggende Mütter? Oder sogenannte Senioren? Vielleicht bearbeitet mit einem Gummiknüppel, denen ihnen der paramilitärische Dienstleister überzieht, weil sie vor dem Verlagshaus Veilchen pflanzen? (Bild: Green Goddess von Emily Balivet)














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Donnerstag, 29. April 2010

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Jemand, der ohne Mutter groß geworden ist, weil diese das ganz kleine Kind nach der Scheidung nie mehr sah, und der deswegen in verschiedenen Pflegefamilien erzogen wurde, die Geld dafür bekamen, sich um das Kind und den Jugendlichen zu kümmern, ist vielleicht anfälliger als andere Menschen für die Haltung, dass Gefühle immer einen Nutzwert haben müssen, ja, dass man persönliche Beziehungen aufbaut nur zu einem ganz bestimmten Zweck. Zum Beispiel Frauen für paramilitärische Dienstleister, Wirtschaftsfaschisten und Spitzeldienste anzuwerben. Natürlich ist es nicht möglich, Frauen vor dieser Situation umfassend zu schützen, zumal manche das genügend gehirngewaschen vielleicht sogar später geniessen wird, um dann selber den Weg der Spitzel-Prostitution zu gehen. Es ist zu bis zu einem gewissen Grad eine freie Entscheidung. Möglich ist aber auf jeden Fall, insbesondere Frauen zu informieren und ihnen die (persönlichen) Folgen ihrer Handlungen sowie den Arbeitsauftrag ihres angeblichen Partners, Zuhälter und Romeo, so nannte - nicht nur die Stasi - eigens zu diesem Zweck ausgebildete Agenten - deutlich vor Augen zu führen. Da braucht es nicht erst die Aufforderung zur Zeugenaussage sowie die Mitteilung, dass ihre Aktionen nicht unbemerkt bleiben, und sie ihre Angehörigen, ihre Kinder damit eventuell in Gefahr bringt. Der Holdenhof wird auch in diesen Fällen Aufklärungsarbeit in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen leisten. Eine entscheidende Frage ist zudem, inwieweit aufgrund von kollektiven und kulturgeschichtlichen Faktoren eine latente bis offene Frauenfeindlichkeit vorhanden ist, die diese Strukturen begünstigt.













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Dienstag, 1. Dezember 2009

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Wer "die Kraft" hat, wie es symbolisch bei Sergius Golowin heißt, wer Knüttel, Bauern, Kämpfer und andere merkwürdigen Leute vernetzt, vielleicht sogar vernetzt mit Hilfes des bösen Internets und den bösen Blogs, und was "Mainz" ist, das werden wir dann sehen, liebe Leute aus F wie Frankfurt, die ihr ja wieder in meiner eigenen Leselektüre ein paar Seiten im voraus geblättert habt. Vorerst übt Ihr Euch natürlich prächtig nicht nur im Klauen von fremden Ideen und betreibt ein geschicktes Spiel mit meiner eigenen Voraussage-kraft. Dabei wisst Ihr doch genau, dass die Kraft sich längst gegen Euch wendet. Derartiges Autofahren in Silbergrau zum Lesen der Schilder ist übrigens gefährlich, selbst bei noch so viel Sendungsbewusstsein. Apropos Autofahren: Wer hat eigentlich das Geld gegeben für diesen petrolfarbenen Kastenwagen, der heute abend natürlich wieder genau vor meiner Nase abbiegen mußte ins neue Aktionsfeld ganz in der Nähe? Auch wer hier in der näheren Umgebung aufgebaut hat auf fremdem Fundament, muß sich nicht wundern, wenn das Fundament brüchig wird.
Das hier ist immer noch unerledigt und Grimmsche Märchen in meinem Live Traffic Feed interessieren mich nicht. Mir fallen da auf Anhieb aber verschiedene Ansprechpartner ein, denen eine Kooperation gut gelegen kommt.
Noch mehr Fragen: Wer hat dafür gesorgt, dass die Produkte von lustfilms nicht direkt aus dem spanischen Online-Shop von lustfilms über den deutschen Zoll kommen, wohl aber nach einem Wikio-Hinweis in meinem Live Traffic Feed bei Orion in Deutschland erhältlich sind, von denen es auch seit einiger Zeit hier in der Nähe eine Filiale gibt? Eine Filiale, die einzog in die alten Motorrad-Händlerräume? Wer da wohl wieder gewirkt hat?
Wird hier wieder mal eine Großkonzern-Struktur mit merkwürdigen Mitteln unterstützt, was unter anderem dazu führt, dass der Produzent selber nur noch eine ganz geringe Bezahlung erhält? Was uns allen ja sehr bekannt vorkäme in diesen Zeiten der Durchsetzung von großkapitalen Interessen? Aber was soll's. Immer dieses böse Internet, welches Produzenten, Selbstständigen und kleineren Unternehmern helfen kann. Direkter Vertrieb und gerechte Bezahlung der Produzenten ohne Vertrieb durch Großkonzerne, ohne den Einsatz teurer Massenmedien, deren direkte und indirekte Werbung sich nur die Großen leisten können. Das geht natürlich nicht. Deswegen braucht man paramilitärische Dienstleister. Was ich nicht in "Generation Blogger" schrieb. Und noch eine Frage: Wie geht's dem Honigtopf mit den Kartenlegerinnen vom Golden Dawn hier in der Nähe? Darum kümmert sich ja unter anderem jemand, der vor einem halben Jahr plötzlich aus dem Gebüsch mir genau vor die Füße sprang. In genau der gleichen ungewöhnlichen Lederjacken-Farbe wie mein Rock, den ich trug. Der ehemalige Mitbewohner der merkwürdigen Wohngemeinschaft in Ehrenfeld, umgezogen mitten ins neue Aktionsfeld. Und von Herrn Lügenbaron dann noch mal mit der falschen Flagge eingewickelt, als ich davon erzählte. Man(n) hielt und hält mich halt immer noch für ein bisschen blöd. Aber der Herr pflegt ja auch doppelgleisig zu fahren. Mit Rebellen-Uniform und Reitgerte im Wald. Dort, wo die Selbständigen sind. Die Hand-werker. Und kleinen Unternehmer.






Nachtrag:



Es muß doch wirklich nicht soweit kommen, dass die Firmen, die vorher noch voller Stolz in bestimmten Medien werben, von Blogger-Netzwerken nicht mehr als Einkaufsquelle ihrer Wahl angesehen werden, weil diese Form von Werbung bedeutet, dass man sich sehr unsolidarisch verhält.









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Mittwoch, 25. November 2009

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Die Vermittlerinnen der Alten Religion werden Namen von Bloggerinnen und Bloggern finden, die die Kriegsnutten-Truppe und paramilitärische Dienstleister im Auftrag von Wirtschaftsfaschisten vernichtet haben. Ich erinnere mich da an den etwas süffisant klingenden Eintrag eines Auftrags-Bloggers aus einem bekannten Online-Magazin. Zumindest an meinem Bildschirm. Dieser Autor hatte offenbar Informationen über den Selbstmord einer Bloggerin. Die Blogger da draußen sollten gut auf sich aufpassen, hieß es dort. Ich erinnere mich auch an die Auflistung von Personen-beschreibungen in diesem Magazin. Eine Person kam mir bekannt vor. Die Auflistung und das Abzählen dieser Namen erfolgte frei nach den Zehn kleinen Negerlein.
Ich habe in "Generation Blogger"" von einem Medien-Mix gesprochen, von einer Entwicklung, in der sich Schreibende aus den Alten und Neuen Medien ergänzen könnten, wenn man denn diesen unscharfen Begriff einmal benutzt. Ich hatte die Hoffnung, dass manche nicht nur einfach Zerstörung wollen. Das war richtig. Und leider auch falsch. Viele Blog-Events sind reine Schau-Veranstaltungen und Maskeraden mit unzähligen von hinten Angeschobenen. Was aber natürlich nicht erwähnt wird.
Die Vermittlerinnen der Alten Religion sagen offen, wer sie sind. Und was sie wollen. Sie wissen, dass sie ihr Reich verteidigen und notfalls andere in ihrem Vernichtungswahn begrenzen müssen. Die Vermittlerinnen der Alten Religion haben ihre Lektionen aus der Geschichte gut gelernt.








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Montag, 23. November 2009

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Die soziale Marktwirtschaft wurde mit allen Mitteln bombardiert. Und nun kotzt der Kapitalismus seine Kinder aus. Die Texte in diesem Blog machen sehr deutlich, dass es in Deutschland keinen Platz mehr gibt für antidemokratische paramilitärische Dienstleister und Firmen, die in diesen Netzwerken involviert sind. Auch in der Stadt Köln gilt es reichlich aufklärende und öffentlichkeitswirksame Arbeit zu leisten. Das Zusammenspiel zwischen diesen Dienstleistern und einigen Medien der multimilliardenschweren Content-Industrie wird immer deutlicher. Die Zusammenarbeit diverser Dienste nach dem 11. September 2001 und die Anwendung menschenverachtender Mittel und Methoden gerade auf deutschem Boden ist mittlerweile ebenfalls bekannt. Ich gehe aus bestimmten Gründen leider davon aus, dass auch manche PolizistInnen nach unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" beteiligt waren an dem äußerst professionell betriebenen Versuch der Zersetzung nicht nur gegen mich. Ich hoffe, dass andere PolizistInnen und Polizisten diesen korrupten und gewissenlosen Kollegen genau das geben, was sie verdienen. Und ich wiederhole auch für meinen Fall: Der Kapitalismus hat lange genug versucht, die Soziale Marktwirtschaft zu bombardieren. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr/Sie uns später auf dem Holdenhof besuchen werdet.








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Sonntag, 22. November 2009

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Zwei Erkenntnisse des Tages. Lamoryant ist offenbar auch ein Schimpfwort für links-liberal. Und manche Täter, die leider "Die Unfähigkeit zu trauern" besitzen, wollen die Folgen ihres eigenen Handelns nicht erkennen. Dagegen gibt es wirksame Mittel.
Gelenkter Terrorismus unter falscher Flagge hat immer furchtbare Folgen. Wenn auch manchmal solche, die nicht beabsichtigt waren. Blackwater und die Nachfolge-Organisation Xe arbeitet auch wieder erfolgreich unter dem Kreuz. Dieses Mal werden noch mehr Warrior Princesses geworben. So, und wer all die Informationen über Gladio, Verdeckte Kriegsführung, gelenkten Terrorismus und paramilitärische wirtschaftsfaschistische Dienstleister hier im Blog noch im Kopf hat, wird diesen Text sicher zwischen den Zeilen lesen können. Nur ein Beispiel: "Die beiden letzten Mordanschläge, verübt am Bankvorstand Alfred Herrhausen 1989 und Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder 1991, sind Reaktionen auf den Mauerfall." Ja, in der Tat!








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