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Dienstag, 9. Juni 2020


























So. Teilchen! Wolltest du den Text jetzt noch einmal löschen? Ich hatte kurz vor Beendigung des Textes bereits kopieren wollen aus Sicherheitsgründen, der Text wurde dann beim Kopier - Vorgang gelöscht. Hier werdden dank Mehrfachaktenführung gleich die nächsten Gefährder gezielt bearbeitet, ein Szenario vor wenigen Minuten inklusive Krefelder Dreamer hat bereits einiges Material dank Zugangscode geliefert, eine gezielte Gefährderansprache erging bereits. Die Sanktionen für Fernlenkungen mit Gefährderpotenzial sind - wie wohl jetzt bekannt - Fernlenkungen mit Sanktionscharakter ganz im Gegenzug. Und nun der Text noch einmal:







Ich habe für die Klause runde Sitzkissen in schwarz - gold mit kleinen Elefanten bestellt. Dem Nachwuchs gefällt es. Das Material der Befüllung: Kapok. Das ist eine "Pflanzendaune des Kapokbaumes”. Eine große Anzahl von Kapokbäumen gibt es in Thailand. "Unser Kapok entstammt nicht aus Monokulturen und wird daher auch nicht mit chemischen Dünger oder anderen Pestiziden behandelt ... Die Kapokfasern sind mit einer natürlichen Wachsschicht überzogen. Dank der besonders seidigen, glatten Oberfläche können Kapokfasern nicht verklumpen wie es bei Baumwolle oder Hanf der Fall ist. Die feine Wachsschicht sorgt ebenfalls dafür, dass die Faser keine Feuchtigkeit aufnimmt.”


























Donnerstag, 18. August 2016

























So. Laut Text auf den Seiten der Stadt Köln ist der Neptunplatz in Ehrenfeld per Straßenbahn erreichbar mit den Linien 3 und 4, Körnerstraße. Was mir die Gelegenheit gibt, nein, nicht von internationalen evangelikalen Wunschträumen, sondern von einer Episode zu berichten, die meiner Tochter und mir vor langer langer Zeit passierte. Da hatte ich ihr sehr ausführlich über die Geschichte des Hanf erzählt, über das gesunde Lebensmittel und die haltbare Faser, die zugleich stabil und sehr weich sein kann je nach Verarbeitung, und wir waren dann sogar zwei Mal nach Düsseldorf gefahren. Informiert natürlich über das Internet. Das erste Mal besuchten wir den offenbar einzigen Hanf-Laden, die Gummi-Bärchen waren wirklich lecker, nur leider erfüllte die Verkäuferin mit ihren faulen Zähnen alle Klischees vom Drogen-Junkie. Und das zweite Mal: Da war es eher ein Büro als ein Laden, den gleich der erste Google-Treffer ergab. Und die Auswahl entgegen dem, was ich bei verschiedenen internationalen Anbietern sehen konnte, genauso, wie man sich gemeinhin Hanf als Kleiderstoff vorstellt. Sack-Artig. Und absolut hässlich. So. Und nun wieder die Frage: Cui Bono? Wem nutzt es? Doch die Zeiten ändern sich eben auch.
Und nun freue ich mich, dass es in der Gegend einen weiteren Wochenmarkt gibt, der hoffentlich sein volles Potenzial in Zukunft noch entwickeln wird.









Update: ... *gg* ... Na was denn? Transparenz tut einfach NOT. Und mir ist halt warm. Daher war ich gerade duschen. Und habe jetzt nur das aubergine-farbene Handtuch auf den Haaren. Es ist nämlich so gemütlich auf dem Bett. In ganz bequemer Haltung. Natürlich genau vor dem Laptop.









Update: *Muahahahahaahaaha* ... Tumblr ... Wer? War das?



























Montag, 12. Oktober 2015





















Seit dem 1. Oktober dürfen in Oregon Erwachsene (ab 21 Jahren) ganz legal Marihuana kaufen. Allein in den ersten fünf Tagen verkauften Shops in dem US-Bundesstaat Cannabis im Wert von mehr als elf Millionen Dollar, meldet die offizielle „Oregon Retailers of Cannabis Association“. Am ersten Tag seien es demnach 3,5 Millionen Dollar gewesen.




"Kreativer Genuß psychoaktiver Substanzen wie Cannabis oder LSD baut auf Lebenserfahrung(en) auf … und verbessert so die Lebensqualität. Eine durchdachte Legalisierung – angefangen mit rauschkundigen Volkshochschul-Kursen sowie ‚Drogen-Führerscheinen‘ für Rentner – könnte auch für Glaubwürdigkeit sorgen. Diese braucht es in der Aufklärung der Jugend, denn für diese kann z.B. Cannabis-Genuß durchaus negative Folgen haben ...
Die Umsätze explodieren. Vor vier Jahren fanden die Veranstalter in Chicago keinen Veranstaltungsort für ihre geplante Konferenz übers Cannabis-Business. In diesem Jahr trafen sich 2103 Teilnehmer im lgendären Hilton Chicago (in dem seit 1927 jeder US-Präsident abgestiegen ist). In der dortigen Cannabis-Industrie arbeiten derzeit 60.000 Menschen und erzeugen einen Umsatz von 10 Milliarden $, obwohl der Hanfgenuß erst in 5 Bundestaaten legalisiert ist. Die Legalisierung wird so wohl nicht aus Überzeugung geschehen, sondern aus der ganz normalen Raffgier des Kapitalismus."






Stichwort (Hanf) im Blog - Die Nutzpflanze mit und ohne THC, medizinischer Nutzen























Sonntag, 6. Oktober 2013





















Und hier in Deutschland? Wer baut Hanf, natürlich ohne den Wirkstoff THC an? Wo wird Hanf in der Industrie verarbeitet? Und wieviele an die Mode-Front geschickte Firmen bieten hässliche harte Kleidersäcke an? Es geht natürlich auch so. Und so. Und selbstverständlich auch so. Das nennt man dann wohl medizinischen Hanf.
Zu blöd, dass Hanf haltbarer ist als Baumwolle. Und beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden. Zum Beispiel. Hier ein Link mit kurzem historischem Abriß, leider nicht nur mit Link auf den Honigtopf Schall und Rauch. Wer gerne Honig mag: Schnell lecken und sich verlustigen! Schön brav Danke sagen! Und dann ganz gemütlich nach Hause gehen!























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Sonntag, 15. September 2013





















Na dann. Wie wäre es mal mit Recherche? Das wird sicher auch gerne vernommen im Agnesviertel in Köln, das sich so trendig zeigt. Der Ort mit heiteren Geschäftsnamen wie Nudel-Mafia oder Hairkiller. Der Ort mit Markt, auf dem man die Pilze am besten direkt vom Marktstand des Bauern kauft, denn der Weg von München bis Köln ist für manchen Spargel und Steinpilz einfach zu weit.
Der Ort mit kleinem Bio-Markt, auf dem schon mal eingelotste Fachkräfte aus anderen Ländern, welche früher angeblich als Dosenöffner in einer Tomatenfabrik gearbeitet haben, manchen Menschen liebend gerne die grosse Zucchini in der Spezial-Ausgabe verkaufen wollen. Was mangels gut entwickelter Nase allerdings nicht ganz so gut klappt.
Der Ort, wo einem in der total tollen Boutique die Fach-Kraft auf die Frage nach der Hanf-Kleidung antwortet, man hätte sich wirklich weiterentwickelt und verkaufe nun Bio-Stoffe. Ganz in Gold? Die sehen am Körper dann bestimmt auch besser aus als diese harten Kartoffelsäcke, hergestellt von irgendeinem vorgeschickten Front-Label.
Vielleicht finden sich die Fotos von diesen tollen Bio-Stoffen ja in dem nächsten fairen Bio-Blättchen, dessen aktuelle Ausgabe selbst beim Bäcker am etwas entfernt liegenden Eigelstein von irgendjemand ausgelegt wurde und auch dort den kaffeetrinkenden LeserInnen mit total fairen Fotos vom Life-Style mit Baby und total fairem und freiheitlichem Fortschritt berichten soll.
Schicke olivgrüne Jacke übrigens. Fast, aber auch nur fast so wie meine. Ich mag es weder oben noch unten modisch helsingisch bis wärmend weissblond. Aktuell nennt man das an der Neusser Straße und auch im Agnesviertel pups-peronfarben?


























Montag, 2. April 2012

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"sollen ganze Landstriche von Kleinunternehmen gesäubert werden, damit Investoren alles aufkaufen können für einen Appel und ein Ei?"




Sammellink ISLA. Auch die Ehrenstrasse in Köln ist zu einer Ansammlung von Marken-Filialisten mit überteuertem Zeug geworden. Kreative Kleinanbieter, Vielfalt und Qualität wurden durch Mietspekulation und Großkonzern-Strukturen vertrieben. Ein kleinerer Händler in einem anderen Viertel sagte mir vergangene Woche, sie hätten einen Laden in Dortmund, einen in Berlin, einen in Köln. Köln sei ein konservatives Pflaster. Er meinte das nicht sehr positiv. Gemeint war vielmehr, dass die Leute in Dortmund selbstbewusster und kreativer einkaufen. Und weniger auf glänzend herausgeputzten Marken-Schein achten, der bei genauerer Betrachtung doch überall gleich aussieht. Was teuerste Marketing-Kampagnen selbstverständlich übertünchen sollen. Großstadt-Ambiente? In mancher Kölner Boutique hat das modische "Fair-Trade-Bio-Bla" merkwürdigste Ausmasse entwickelt: "Wir bieten keine Kleidung mehr aus Hanf an, wir haben uns weiterentwickelt und verkaufen jetzt Bio-Fasern." Hahaha. Woran liegt es, dass der geschmacklose und vollkommen überteuerte Ramsch in Köln so überhand nimmt? Liegt es nicht auch an den Mafia-Strukturen in dieser Stadt, die dringend bearbeitet werden müssen? Wieviele Menschen hat man vertrieben aus diesem typischen Teil eines Pascha-Paradieses? Wieviele Existenzen wurden vernichtet, Leute mit guten Angebot verdrängt, weggemobbt? Warum ist es fast nicht mehr möglich, auf einem Markt einzukaufen mit offenen Sinnen, Gerüche voller Säcke von Gewürzen und Kräutern zu schnuppern, Kindern die Möglichkeit zu bieten, Obst und Gemüse probieren zu lassen von freundlichen Menschen? Muss ich erst in einen teuren Bio-Laden gehen, um Gewürze wie Chili, Kurkuma oder Curry zu kaufen? Es gibt so viele verschiedene Arten der Zubereitung von Curry. Jede riecht und schmeckt anders. Aber wie kann ich das durch Papier oder gar Plastik tun? Letzte Woche hat der kleine Luca auf einem Markt ein Stück saftige frische Ananas geschenkt bekommen. Das tut den Kindern so gut. Wer zerstört diese menschenfreundlichen Strukturen, wer sorgt dafür, dass diese erst gar nicht entstehen können?
Leute, Ihr habt jedes Recht der Welt auf Selbstverteidigung. Ihr habt das Recht, Eure Existenz effektiv zu verteidigen gegen Schmarotzer, die Euch versuchen zu vernichten. Ihr habt das Recht, Netzwerke zu bilden, Euch gemeinsam zu verteidigen gegen Söldner im Auftrag. Diese Söldner und Söldnerinnen werden überall eingesetzt. Sie zocken Ideen mit Tricks, Tarnung und Technik ab. Sie versuchen, andere hereinzulegen. Diese Söldner wissen um ihr hohes Berufsrisiko. Es ist Zeit, zu handeln. Zeit, die Kräfte zu sammeln. Pro Tag ein Exempel. Irgendwo auf der Welt bei unseren Herren und Damen Wirtschaftsfaschisten. Das wirkt wunderbar.



















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Samstag, 25. Februar 2012

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Habe gerade gelesen, dass auch in Afghanistan das Kunsthandwerk immer weiter zurückgeht. Kaum noch jemand kann diese wunderschönen Kleider besticken? Selbst Frauen, die Schafe hüten, können keine Socken mehr stricken für ihre Kinder? Hoffentlich spinnt frau auch dort bald wieder. Im folgenden ein Link auf ein Veranstaltungsportal. Und den Unterschied zwischen Kitsch, Show und Kunsthandwerk lernt man mit der Zeit. Ein filziger langer Lappen, zusammengehalten mit einer Nadel, oder ein kurzes Stück Stoff, schnell zusammengenäht, das dann gerade mal die Hüfte bedeckt, ist noch lange kein Kunsthandwerk. Sondern eher mal wieder massentaugliche Maskerade, selbstverständlich viel zu teuer verkauft. Und nicht jeder, der mit dem Hammer irgendwo draufhaut, ist gleich ein Künstler. Nur leider: Wer wirklich eine Kunsthandwerkerin oder Künstlerin ist, die und der kann sich oft genug die Gewerbemieten nicht leisten.








Zum Glück gibt es das gute alte Internet. Wer dieses nutzt, wird allerdings schon mal behindert oder weggefiltert, mit kleinen technischen Tricks zum Beispiel Webshop und Kontakt zur Anbieterin ausser Kraft gesetzt. Im Gegenzug gibt's dann halt die eine oder andere kurzfristig veränderte Website. Und die Angestellten wollen sicher auch alle mit funktionierender Technik an ihre Arbeitsstätten fahren?
Die Mieten werden in den Städten in die Höhe getrieben, Räume künstlich verknappt oder einfach vom Big Business weggemietet, das dann lieblich als Kleinanbieter ins Auge der Betrachter lächelt, Zwischennutzung von Räumen trotz aller vollmundigen Versprechen fast unmöglich gemacht, und gut geschmierte KommunalpolitikerInnen helfen kräftig mit, Konzerninteressen durchzusetzen. Interessant, was da mit manchem Kölner Markt passiert.
Einen Gruss auch noch an den Kölner Architekten, der für die Bürgerbewegung seinen Briefkasten zur Verfügung stellte. Wohin sind denn die Unterschriften gegen den Bau des 70-Millionen-Projektes gewandert? Und einer der SPD-Politiker gegen das Projekt wohnt jetzt wunderschön auf dem Land? Grün lächelt ebenfalls lieblich? Ich fände es übrigens sehr schön, wenn der Klingelpützpark abends bald wieder so richtig schön wie früher beleuchtet würde. Der Park soll schließlich gut genutzt werden von den Bürgerinnen und Bürgern. Nicht wahr?









Auf manchen Märkten halten teure Lifestyle-Produkte Einzug. Bio-Grün, modisch und modern. "Das isst man jetzt". Andere HändlerInnen bleiben aus irgendwelchen Gründen weg. Wo bleiben eigentlich die schönen Hanf-Kleider? Statt kartoffelsackähnlicher Front-Anbieter auch im Internet, welche doch eher abschrecken. Hanf kann man gar nicht anders verarbeiten als hart und kartoffelsackähnlich. Nicht wahr? Wie sagte doch mal die Verkäuferin in einer schicken Boutique? Wir haben uns weiterentwickelt, wir bieten jetzt Bio-Stoffe an und keine Kleidung mehr aus Hanf. Was ich natürlich voll verstehen kann. Wer will schon haltbare Kleidung einer arg altmodischen Pflanze, die völlig ohne Pestizide auskommt. Dann doch lieber moderne Bio-Fasern.
Im Trödlermagazin wird seit Jahren Werbung gemacht mit riesigen Lagern, in denen sogenannte Trödler ihren auf alt getrimmten Ramsch neu einkaufen können. Die Nennung der jeweiligen Firmennamen erspare ich mir an dieser Stelle. Und hier ist noch ein Artikel aus dem Jahr 2010. Zum Thema Chancen der Kommunikation und Internet. Wer mag, ergoogelt sich die aktuellen Zahlen zu Einkommen und Honorar dann selber. Inklusive des Gehalts der Chefs zuzüglich aller anderen Einkommen.







Kunsthandwerkerportal
http://www.kunsthandwerker-markt.de/




















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Mittwoch, 24. August 2011

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Reingers in Österreich: Hier gibt es eine Hanfprinzessin, eine Bäckerei, die leckere Torten an Touristen verkauft. Und im Dorfteich fängt man Fische mit Hanf.

















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Donnerstag, 14. Juli 2011

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Heute in dieser Boutique auf der Neusser Straße, Agnesviertel:
"Ich habe im Internet unter den Stichworten "Hanf Köln" gesehen, dass Sie auch Hanfkleidung anbieten?"
"Das war früher. Damit haben wir angefangen. Wir haben uns jetzt aber weiterentwickelt. Die Stoffe haben sich ja auch weiterentwickelt."
"Ach. Das ist interessant. Haben Sie einen Stoff entwickelt, der genauso reißfest ist wie Hanf?".

Kurze Pause.
"Nein! Die Stoffe haben Bio-Qualität. Und sind Fairtrade."

















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Sonntag, 19. Juni 2011

Hanf - und Handelskriege

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Inuits. Oder Grand Step. Pflanzengegerbtes Leder, das schöne natürliche Farbtöne bewirkt. Hanf, drei Mal reißfester als Baumwolle. Design, das eher nicht an den derben Kartoffelsack-Look erinnert. Und vernünftige Preise. Wieso gehen Firmen wie ZHEF pleite, die solch ein Angebot online haben?






Mit einem Update am 3. Februar 2025 zum Beitrag von Valentin Landmann, Schweiz und der Frage zur EU-Verordnung Baumwolle: Wir haben bereits vor einigen Jahren motiviert und mit viel Vorfreude im Internet gesucht und dann in Düsseldorf Anbieter besucht bzw. besuchen wollen. Die Öffnungszeiten bitte? Beim nächsten Mal welches Angebot? Allen Ernstes? Geht es noch sackartiger und geschmackloser? Und im Hanfladen, bitte selber bei Interesse Hanföl beispielsweise googeln, sitzt mit faulen Zähnen - ja sicher doch, weitere Andeutungen - an der Kasse im kleinen Laden wer bitte? Wir haben dann aber doch Hanf-Produkte mitgenommen. Auch eine Tüte voll für die Kinder. Für die Schule, denn Teilen mit anderen ist bekanntlich keine Sünde. Der Aufstand war entsprechend. Wieder einmal diese ... Ja, bitte? Weitere Wort-Wahl? 






Das Angebot in Köln. Feines Viertel. Agnesviertel. Die Frage nach Kleidung mit dieser Faser wird - naserümpfend - spitz beantwortet mit der lapidaren Bemerkung, dass man sich "weiterentwickelt" habe. Man biete nun Bio-Baumwolle an. So so ... ! Und nun also das Jahr 2025! Mal sehen, welche Veränderungen sich auch in diesem Feld und an dieser Front auftun. In der Eifel wurde früher beispielsweise traditionell Hanf angebaut. Durch den Baumwoll-Anbau wurde auch diese Methode von Anbau verdrängt, langsam kehren nun alte Zeit zurück! Hin und wieder wird eben auch Altmodisches in Kombination mit neuer Technologie und Nutzung wieder sehr modern! Update 14 : 29 Uhr. Möchten Sie mir nach Recherche im Blog zu verschiedenen Beiträgen zum Thema noch mal in die kognitiven Fähigkeiten gehen? Der Trigger ist "Faitrade"? Freunde ...? Sowie die Angabe "Agnesviertel"? Interna. Ohne nähere Angaben. 14 : 30 Uhr. Volltreffer°! Weitere Andeutungen wie Druckdarmgespiele? Die Damen? Welchen Kollegen meinten Sie? Mäuschen?



















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Samstag, 4. Juni 2011

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Es sind einige Jahre vergangen, seitdem sie in der Grundschule mit einer Tüte sehr gesunder "Hanf-Bärchen" für einen Aufstand sorgte. Viel getan hat sich seither auf dem Hanf-Markt zumindest in Deutschland nicht. In Köln habe ich immer noch keine Meterware Hanf gefunden. Im Internet sehen angebotene Kleidungsstücke bis auf wenige Ausnahmen immer noch wie derbe Kartoffelsäcke aus. Und bei manchen Verkaufsstellen habe ich eher das Gefühl, man will abschrecken statt einladen. Nun ja. Manche finden es eben blöd, dass Hanf dreimal so reißfest ist wie Baumwolle. Sie hatte gestern nach der Anprobe wieder ein Aha-Erlebnis: "Ohhh, ist das angenehm auf der Haut". Was nun wirklich kein Wunder ist. Dann gebe ich halt noch mal das Stichwort "Hemp" bei Etsy ein.
Update: Und wieso findet die externe Datenbank unter dem Stichwort "Hanf" heute keine Einträge im Blog?
















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Mittwoch, 11. Mai 2011

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Ja richtig. Seide mit Hanf. So, wie ich gestern am Bildschirm suchte. Welche Pflanze ergibt beim Färben des Stoffs dann welche Farbe? Weiß das die Nachbarschaftshilfe auch? Weiter machen!
















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Montag, 2. Mai 2011

Hanffaser - Die uralte Alternative



















"Noch immer wird fast alles aus Baumwolle, Flax oder anderen Fasern gewebt, obwohl die Hanffaser (Update 3. Februar 2025, Seite 404, das Zitat bleibt bestehen!) in Qualität und Trageeigenschaften weit überlegen ist. Nicht nur, dass Hanffasern erheblich reißfester (drei mal so reißfest wie Baumwolle) und damit haltbarer als Baumwollfasern sind, auch ist dieser atmungsaktive Stoff durch sein gutes Absorptionsvermögen bestens für empfindliche Haut und Allergiker geeignet. Da weder beim Anbau, noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, umschmeicheln die Textilien giftfrei die Haut ... Hanfabschreckend ist die weit verbreitete Meinung und der Stoff sieht aus wie grober Sackleinen. Dem ist nicht so. Die Beschaffenheit des Stoffes hängt davon ab, wie das Hanf verarbeitet und die Faser versponnen und verwebt wird. Hanfstoff kann dann sogar weicher werden als Baumwolle."






Hier der Link auf den heute aktualisierten kurzen Beitrag "Hanf und Handelskriege" aufgrund des Video-Beitrags von Valentin Landmann, Schweizzur neuen EU-Verordnung Baumwolle. Dieser Video-Beitrag steht auf dem Board "Economic History - Wirtschaftsgeschichte". Im Blog-Beitrag mit kurzen Anmerkungen verlinkt ein weiterer, kurze Blog-Beiträge berichten von diversen Erlebnissen über die Jahre hinweg. 
















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Donnerstag, 28. April 2011

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Legal bei Edeka: Hanf und Hafer - Biokekse. Und wehe, einer der BlogleserInnen weiß immer noch nicht, dass es Hanf, die nützlichste Pflanze der Welt, mit und ohne THC gibt. ;-) Einen uralten Eifeler Bauern fragen!
Update: Und mit welchen Keksen haben sie diese Hochzeit gefeiert?















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Donnerstag, 24. März 2011

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... hö?
(Und ich sach noch, halt' das Kind vor die Bücher, das sieht so bebildet aus ... Haallt! Stop! Halt bloss den Bröckers aus dem Bild. Hier gibt's weder Hanf-Rezepte noch Opium für's Volk.)














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Sonntag, 30. Januar 2011

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"Drug legalization is an "entirely legitimate topic for debate," President Barack Obama said Thursday during his online YouTube town hall, in response to a question from a former deputy sheriff who has turned sour on the drug war.
In endorsing such a debate, Obama went further than any president has since the start of the war on drugs, which can be traced back at least to President Richard Nixon, but more realistically to the early 20th century, when the federal government began criminalizing drugs that had long been legal."


(ISLA-Search "Hanf")

















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Dienstag, 16. November 2010

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Link auf den Spiegelfechter: Was ist das denn für eine Werbe-verkaufsveranstaltung? Alles Blödsinn und Panikmache? Niemand hatte jemals die Absicht, geschweige denn hat je wirksame Heilpflanzen vom Markt genommen, und wenn, dann geschah das alles zum Schutze der Patienten? Auf das Thema Cannabis und Hanf als die nützlichste Pflanze der Welt gehe ich heute abend nicht mehr an. Das gab's hier schon zur Genüge. Was ist zum Beispiel mit dem Verbot von Kava-Kava, einer jahrtausendelang angewendeten Heil- und Ritualpflanze aus dem pazifischen Raum, die in einer für jeden Statistiker wirklich bemerkenswerten Studie getestet wurde mit dem Ergebnis, dass Kava-Kava in 100-facher! Dosierung leberschädigend ist und deshalb in Europa verboten wurde? Gut, wenn ich einen ganzen Eimer Zitronensaft trinke, werde ich höchstwahrscheinlich eine Gastritis bekommen, aber deswegen gleich den Verkauf von Zitronen zu verbieten, wäre doch eine etwas überzogene Reaktion. Zur Vereinfachung noch mal der Sachverhalt, der hier bereits ausführlicher beschrieben wurde: Kava-Kava ist das einzige Naturheilprodukt, das eine den Benzodiazepinen wie beispielsweise Tavor vergleichbare Wirkung hat. Der auch beim Spiegelfechter erwähnte Patientenschutz wird bei Naturheilmitteln gerne als Argument eingesetzt, um unliebsame Konkurrenz vom Markt zu halten. Ginge man mit gleichem Maßstab an klassisch chemische Arzneimittel heran, dann würde nur wenig übrig bleiben. Auf die Problematik des Verkaufs von Krebsheilmitteln gehe ich jetzt an dieser Stelle mal nicht ein. Man sollte sich einfach immer wieder vor Augen halten, dass die gesamte Pharmaindustrie ein Geschäft ist, welches primär auf den Verkauf der Medikamente abzielt und erst sekundär Interesse an einer gesunden Menschheit hat.






Und wie schafft man sich unliebsame Konkurrenz vom Hals? Siehe oben. Oder: Ein ganz wichtiger Superober-Leiter vom Verein Heilpraktika aus dem Haus Pharma Layer Weia hat gesagt - so schreibt es jedenfalls eine Lady in einer Hexengruppe mit ganz wichtiger Stimme - das Unterschreiben der Petition zum geplanten Verbot von Naturheilmitteln ist Blödsinn. Und wenn solch eine wichtige Persönlichkeit so etwas sagt, dann lohnt sich eigenes Recherchieren natürlich nicht mehr. Na dann, Ihr dummen Hexchen! Gut, eine Petition, die unter EU-Recht fällt, an den deutschen Bundestag zu richten, ist wirklich nicht ganz so schlau.
Das hat die Tante aber gar nicht gesagt. Sie hat vielmehr mit erhobenem Zeigefinger gesagt, der Oberpapa weiß alles besser, und Ihr seid blöde, wenn Ihr nicht hört auf die Worte von Papa Ober-Heilpraktika aus dem Haus Pharma Layer Weia. Noch blöder seid Ihr selbstverständlich, wenn Ihr Euch selber kümmern wollt um Informationen.
Ich hatte schon immer was gegen erhobene Zeigefinger und verlinke genau wie der Spiegelfechter als Einstieg zum Thema auf einen Artikel aus einem Magazin, das etwas blind ist auf einem Auge und leichte Schlagseite besitzt, zudem Geld verdienen möchte mit dem Verkauf von Gold, ein ganz beliebtes Produkt in Krisen und Konflikten. Das aber soll an dieser Stelle nicht interessieren. Im übrigen gehört auch das zur Öffentlichkeitsarbeit der Abteilungen "Führerwesen und Falsche Frontgruppen" dazu. Einen Link auf eine deutlich rechtsaußen agierende Seite setzen wie das im Text genannte Weltnetz: Und schon ist die ganze Information unbrauchbar. Nein, ist sie natürlich nicht.
Ich habe den Hinweis auf den Artikel von jemandem, der nicht mehr als Heilpraktiker tätig ist, sondern heute in einem ähnlichen Beruf arbeitet und ausgebildet wurde nach alter Studienordnung, bevor die Standards für diesen Beruf sehr gesenkt worden sind. Die Diktion des Artikels stimmt. Sein Kommentar außerdem: Je preisgünstiger eine Heilmethode, desto mehr wird sie mit allen Mitteln bekämpft. Übrigens schon mal was gehört von der Mischung aus Ahornsirup und Natron? Gut, schmeckt Scheiße. Honig statt Ahornsirup geht aber auch. Wer will, findet auch mehr Informationen. So, und möchte jetzt wieder jemand Führer einer falschen Frontgruppe spielen?


Disclaimer meiner Quelle: Ich distanziere mich von allem, nur nicht von der Wahrheit.



















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Samstag, 19. Juni 2010

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Züchten soll ein städtischer Biobauer: "Die Stadt Zürich, so ein Gemeinderatsbeschluss, könnte schon bald als weltweit erste Gemeinde Cannabis-Produkte wie Marihuana offiziell im Rathaus verkaufen." Da gibt es ja diesen kleinen Unterschied zwischen Pflanzen mit THC und ohne THC. Das eigene Kind isst sehr gesunde Hanf-Bärchen? Ohne THC. Was natürlich nicht ganz so groß auf der Tüte steht. Im Gegensatz zum Wort Hanf. Lassen Sie doch auch Ihr Kind mal einer feixenden Horde von Jugendlichen den Unterschied erklären. Und erst recht den Eltern. Warum Hanf? Über die nützlichste Pflanze der Welt. Website von Matthias Bröckers. Ein Blog-Beitrag von ihm zum Tod von Jack Herer, dem Vater der Hanf-Renaissance.
















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Donnerstag, 29. April 2010

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Die Balkon-Bauern. Und so ein Schutz mit dem Sonnnensegel aus Hanf ist natürlich sehr stabil. Wie ich gestern im Laden der Änderungsschneiderin erklärte.

















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