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Samstag, 4. Juni 2011

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Es sind einige Jahre vergangen, seitdem sie in der Grundschule mit einer Tüte sehr gesunder "Hanf-Bärchen" für einen Aufstand sorgte. Viel getan hat sich seither auf dem Hanf-Markt zumindest in Deutschland nicht. In Köln habe ich immer noch keine Meterware Hanf gefunden. Im Internet sehen angebotene Kleidungsstücke bis auf wenige Ausnahmen immer noch wie derbe Kartoffelsäcke aus. Und bei manchen Verkaufsstellen habe ich eher das Gefühl, man will abschrecken statt einladen. Nun ja. Manche finden es eben blöd, dass Hanf dreimal so reißfest ist wie Baumwolle. Sie hatte gestern nach der Anprobe wieder ein Aha-Erlebnis: "Ohhh, ist das angenehm auf der Haut". Was nun wirklich kein Wunder ist. Dann gebe ich halt noch mal das Stichwort "Hemp" bei Etsy ein.
Update: Und wieso findet die externe Datenbank unter dem Stichwort "Hanf" heute keine Einträge im Blog?
















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Sonntag, 6. Oktober 2013





















Und hier in Deutschland? Wer baut Hanf, natürlich ohne den Wirkstoff THC an? Wo wird Hanf in der Industrie verarbeitet? Und wieviele an die Mode-Front geschickte Firmen bieten hässliche harte Kleidersäcke an? Es geht natürlich auch so. Und so. Und selbstverständlich auch so. Das nennt man dann wohl medizinischen Hanf.
Zu blöd, dass Hanf haltbarer ist als Baumwolle. Und beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden. Zum Beispiel. Hier ein Link mit kurzem historischem Abriß, leider nicht nur mit Link auf den Honigtopf Schall und Rauch. Wer gerne Honig mag: Schnell lecken und sich verlustigen! Schön brav Danke sagen! Und dann ganz gemütlich nach Hause gehen!























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Sonntag, 19. Juni 2011

Hanf - und Handelskriege

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Inuits. Oder Grand Step. Pflanzengegerbtes Leder, das schöne natürliche Farbtöne bewirkt. Hanf, drei Mal reißfester als Baumwolle. Design, das eher nicht an den derben Kartoffelsack-Look erinnert. Und vernünftige Preise. Wieso gehen Firmen wie ZHEF pleite, die solch ein Angebot online haben?






Mit einem Update am 3. Februar 2025 zum Beitrag von Valentin Landmann, Schweiz und der Frage zur EU-Verordnung Baumwolle: Wir haben bereits vor einigen Jahren motiviert und mit viel Vorfreude im Internet gesucht und dann in Düsseldorf Anbieter besucht bzw. besuchen wollen. Die Öffnungszeiten bitte? Beim nächsten Mal welches Angebot? Allen Ernstes? Geht es noch sackartiger und geschmackloser? Und im Hanfladen, bitte selber bei Interesse Hanföl beispielsweise googeln, sitzt mit faulen Zähnen - ja sicher doch, weitere Andeutungen - an der Kasse im kleinen Laden wer bitte? Wir haben dann aber doch Hanf-Produkte mitgenommen. Auch eine Tüte voll für die Kinder. Für die Schule, denn Teilen mit anderen ist bekanntlich keine Sünde. Der Aufstand war entsprechend. Wieder einmal diese ... Ja, bitte? Weitere Wort-Wahl? 






Das Angebot in Köln. Feines Viertel. Agnesviertel. Die Frage nach Kleidung mit dieser Faser wird - naserümpfend - spitz beantwortet mit der lapidaren Bemerkung, dass man sich "weiterentwickelt" habe. Man biete nun Bio-Baumwolle an. So so ... ! Und nun also das Jahr 2025! Mal sehen, welche Veränderungen sich auch in diesem Feld und an dieser Front auftun. In der Eifel wurde früher beispielsweise traditionell Hanf angebaut. Durch den Baumwoll-Anbau wurde auch diese Methode von Anbau verdrängt, langsam kehren nun alte Zeit zurück! Hin und wieder wird eben auch Altmodisches in Kombination mit neuer Technologie und Nutzung wieder sehr modern! Update 14 : 29 Uhr. Möchten Sie mir nach Recherche im Blog zu verschiedenen Beiträgen zum Thema noch mal in die kognitiven Fähigkeiten gehen? Der Trigger ist "Faitrade"? Freunde ...? Sowie die Angabe "Agnesviertel"? Interna. Ohne nähere Angaben. 14 : 30 Uhr. Volltreffer°! Weitere Andeutungen wie Druckdarmgespiele? Die Damen? Welchen Kollegen meinten Sie? Mäuschen?



















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Samstag, 19. Juni 2010

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Züchten soll ein städtischer Biobauer: "Die Stadt Zürich, so ein Gemeinderatsbeschluss, könnte schon bald als weltweit erste Gemeinde Cannabis-Produkte wie Marihuana offiziell im Rathaus verkaufen." Da gibt es ja diesen kleinen Unterschied zwischen Pflanzen mit THC und ohne THC. Das eigene Kind isst sehr gesunde Hanf-Bärchen? Ohne THC. Was natürlich nicht ganz so groß auf der Tüte steht. Im Gegensatz zum Wort Hanf. Lassen Sie doch auch Ihr Kind mal einer feixenden Horde von Jugendlichen den Unterschied erklären. Und erst recht den Eltern. Warum Hanf? Über die nützlichste Pflanze der Welt. Website von Matthias Bröckers. Ein Blog-Beitrag von ihm zum Tod von Jack Herer, dem Vater der Hanf-Renaissance.
















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Mittwoch, 29. Oktober 2008

Nutzpflanze Hanf: Live-Stream, heute 19.30 Uhr

Writersblog Matthias Bröckers:


Vor 15 Jahren erschien Jack Herers "The Emperor wears no clothes" in Deutschland, das ich (courtesy of Zweitausendeins) als Ko-Autor und Herausgeber auf Hanfpapier drucken lies. Als weiteren "hanffesten" Beweis, dass es sich hier um harte Fakten und nicht um die Pfeifenträume zweier Alt-Hippies handelt. Mit diesem Buch kam eine Bewegung in Gang, die aller Rückschläge und Repressionen zum Trotz weiter wächst und an Bedeutung gewinnt: "Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf."



Jetzt ist die 41. Auflage im Nachtschatten-Verlag erschienen, mit einem aktuellen Nachwort, aber ansonsten unverändert - die Thesen, Daten und Fakten dieses Buchs sind auch nach eineinhalb Jahrzehnten noch unwiderlegt und wurden in hunderten Experimenten bestätigt. Dass statt 2 Millionen Hektar Hanf, die in Deutschland zur Verfügung stünden - nicht einmal 2.000 Hektar angebaut werden, zu diesen Mißstand fällt mir nur Georg Christoph Lichtenberg ein: "Es stimmt nicht, dass gegen die Dummheit kein Kraut wächst. Es wird nur keines angepflanzt."



Aus Anlaß der Neuauflage werfe ich morgen einen Blick zurück und in die Zukunft der nützlichsten Pflanze der Welt. Im tazcafé (Berlin, Rudi-Dutschke-Str.23) und im Interntet. Um 19 Uhr 30 gehts los, den Live-Stream gibt's hier.

Donnerstag, 18. August 2016

























So. Laut Text auf den Seiten der Stadt Köln ist der Neptunplatz in Ehrenfeld per Straßenbahn erreichbar mit den Linien 3 und 4, Körnerstraße. Was mir die Gelegenheit gibt, nein, nicht von internationalen evangelikalen Wunschträumen, sondern von einer Episode zu berichten, die meiner Tochter und mir vor langer langer Zeit passierte. Da hatte ich ihr sehr ausführlich über die Geschichte des Hanf erzählt, über das gesunde Lebensmittel und die haltbare Faser, die zugleich stabil und sehr weich sein kann je nach Verarbeitung, und wir waren dann sogar zwei Mal nach Düsseldorf gefahren. Informiert natürlich über das Internet. Das erste Mal besuchten wir den offenbar einzigen Hanf-Laden, die Gummi-Bärchen waren wirklich lecker, nur leider erfüllte die Verkäuferin mit ihren faulen Zähnen alle Klischees vom Drogen-Junkie. Und das zweite Mal: Da war es eher ein Büro als ein Laden, den gleich der erste Google-Treffer ergab. Und die Auswahl entgegen dem, was ich bei verschiedenen internationalen Anbietern sehen konnte, genauso, wie man sich gemeinhin Hanf als Kleiderstoff vorstellt. Sack-Artig. Und absolut hässlich. So. Und nun wieder die Frage: Cui Bono? Wem nutzt es? Doch die Zeiten ändern sich eben auch.
Und nun freue ich mich, dass es in der Gegend einen weiteren Wochenmarkt gibt, der hoffentlich sein volles Potenzial in Zukunft noch entwickeln wird.









Update: ... *gg* ... Na was denn? Transparenz tut einfach NOT. Und mir ist halt warm. Daher war ich gerade duschen. Und habe jetzt nur das aubergine-farbene Handtuch auf den Haaren. Es ist nämlich so gemütlich auf dem Bett. In ganz bequemer Haltung. Natürlich genau vor dem Laptop.









Update: *Muahahahahaahaaha* ... Tumblr ... Wer? War das?



























Samstag, 25. Februar 2012

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Habe gerade gelesen, dass auch in Afghanistan das Kunsthandwerk immer weiter zurückgeht. Kaum noch jemand kann diese wunderschönen Kleider besticken? Selbst Frauen, die Schafe hüten, können keine Socken mehr stricken für ihre Kinder? Hoffentlich spinnt frau auch dort bald wieder. Im folgenden ein Link auf ein Veranstaltungsportal. Und den Unterschied zwischen Kitsch, Show und Kunsthandwerk lernt man mit der Zeit. Ein filziger langer Lappen, zusammengehalten mit einer Nadel, oder ein kurzes Stück Stoff, schnell zusammengenäht, das dann gerade mal die Hüfte bedeckt, ist noch lange kein Kunsthandwerk. Sondern eher mal wieder massentaugliche Maskerade, selbstverständlich viel zu teuer verkauft. Und nicht jeder, der mit dem Hammer irgendwo draufhaut, ist gleich ein Künstler. Nur leider: Wer wirklich eine Kunsthandwerkerin oder Künstlerin ist, die und der kann sich oft genug die Gewerbemieten nicht leisten.








Zum Glück gibt es das gute alte Internet. Wer dieses nutzt, wird allerdings schon mal behindert oder weggefiltert, mit kleinen technischen Tricks zum Beispiel Webshop und Kontakt zur Anbieterin ausser Kraft gesetzt. Im Gegenzug gibt's dann halt die eine oder andere kurzfristig veränderte Website. Und die Angestellten wollen sicher auch alle mit funktionierender Technik an ihre Arbeitsstätten fahren?
Die Mieten werden in den Städten in die Höhe getrieben, Räume künstlich verknappt oder einfach vom Big Business weggemietet, das dann lieblich als Kleinanbieter ins Auge der Betrachter lächelt, Zwischennutzung von Räumen trotz aller vollmundigen Versprechen fast unmöglich gemacht, und gut geschmierte KommunalpolitikerInnen helfen kräftig mit, Konzerninteressen durchzusetzen. Interessant, was da mit manchem Kölner Markt passiert.
Einen Gruss auch noch an den Kölner Architekten, der für die Bürgerbewegung seinen Briefkasten zur Verfügung stellte. Wohin sind denn die Unterschriften gegen den Bau des 70-Millionen-Projektes gewandert? Und einer der SPD-Politiker gegen das Projekt wohnt jetzt wunderschön auf dem Land? Grün lächelt ebenfalls lieblich? Ich fände es übrigens sehr schön, wenn der Klingelpützpark abends bald wieder so richtig schön wie früher beleuchtet würde. Der Park soll schließlich gut genutzt werden von den Bürgerinnen und Bürgern. Nicht wahr?









Auf manchen Märkten halten teure Lifestyle-Produkte Einzug. Bio-Grün, modisch und modern. "Das isst man jetzt". Andere HändlerInnen bleiben aus irgendwelchen Gründen weg. Wo bleiben eigentlich die schönen Hanf-Kleider? Statt kartoffelsackähnlicher Front-Anbieter auch im Internet, welche doch eher abschrecken. Hanf kann man gar nicht anders verarbeiten als hart und kartoffelsackähnlich. Nicht wahr? Wie sagte doch mal die Verkäuferin in einer schicken Boutique? Wir haben uns weiterentwickelt, wir bieten jetzt Bio-Stoffe an und keine Kleidung mehr aus Hanf. Was ich natürlich voll verstehen kann. Wer will schon haltbare Kleidung einer arg altmodischen Pflanze, die völlig ohne Pestizide auskommt. Dann doch lieber moderne Bio-Fasern.
Im Trödlermagazin wird seit Jahren Werbung gemacht mit riesigen Lagern, in denen sogenannte Trödler ihren auf alt getrimmten Ramsch neu einkaufen können. Die Nennung der jeweiligen Firmennamen erspare ich mir an dieser Stelle. Und hier ist noch ein Artikel aus dem Jahr 2010. Zum Thema Chancen der Kommunikation und Internet. Wer mag, ergoogelt sich die aktuellen Zahlen zu Einkommen und Honorar dann selber. Inklusive des Gehalts der Chefs zuzüglich aller anderen Einkommen.







Kunsthandwerkerportal
http://www.kunsthandwerker-markt.de/




















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Donnerstag, 28. April 2011

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Legal bei Edeka: Hanf und Hafer - Biokekse. Und wehe, einer der BlogleserInnen weiß immer noch nicht, dass es Hanf, die nützlichste Pflanze der Welt, mit und ohne THC gibt. ;-) Einen uralten Eifeler Bauern fragen!
Update: Und mit welchen Keksen haben sie diese Hochzeit gefeiert?















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Donnerstag, 14. Juli 2011

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Heute in dieser Boutique auf der Neusser Straße, Agnesviertel:
"Ich habe im Internet unter den Stichworten "Hanf Köln" gesehen, dass Sie auch Hanfkleidung anbieten?"
"Das war früher. Damit haben wir angefangen. Wir haben uns jetzt aber weiterentwickelt. Die Stoffe haben sich ja auch weiterentwickelt."
"Ach. Das ist interessant. Haben Sie einen Stoff entwickelt, der genauso reißfest ist wie Hanf?".

Kurze Pause.
"Nein! Die Stoffe haben Bio-Qualität. Und sind Fairtrade."

















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Montag, 2. Mai 2011

Hanffaser - Die uralte Alternative



















"Noch immer wird fast alles aus Baumwolle, Flax oder anderen Fasern gewebt, obwohl die Hanffaser (Update 3. Februar 2025, Seite 404, das Zitat bleibt bestehen!) in Qualität und Trageeigenschaften weit überlegen ist. Nicht nur, dass Hanffasern erheblich reißfester (drei mal so reißfest wie Baumwolle) und damit haltbarer als Baumwollfasern sind, auch ist dieser atmungsaktive Stoff durch sein gutes Absorptionsvermögen bestens für empfindliche Haut und Allergiker geeignet. Da weder beim Anbau, noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, umschmeicheln die Textilien giftfrei die Haut ... Hanfabschreckend ist die weit verbreitete Meinung und der Stoff sieht aus wie grober Sackleinen. Dem ist nicht so. Die Beschaffenheit des Stoffes hängt davon ab, wie das Hanf verarbeitet und die Faser versponnen und verwebt wird. Hanfstoff kann dann sogar weicher werden als Baumwolle."






Hier der Link auf den heute aktualisierten kurzen Beitrag "Hanf und Handelskriege" aufgrund des Video-Beitrags von Valentin Landmann, Schweizzur neuen EU-Verordnung Baumwolle. Dieser Video-Beitrag steht auf dem Board "Economic History - Wirtschaftsgeschichte". Im Blog-Beitrag mit kurzen Anmerkungen verlinkt ein weiterer, kurze Blog-Beiträge berichten von diversen Erlebnissen über die Jahre hinweg. 
















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Dienstag, 20. Oktober 2009

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(Foto) "Über die vergangenen Jahre hatte sich immer deutlicher gezeigt, dass Cannabis bei einigen Krankheiten hilft. So lindert es in manchen Fällen chronische Schmerzen, ebenfalls nachgewiesen ist die appetitanregende Funktion. In den USA ist daher in mittlerweile 14 Bundesstaaten Patienten die Anwendung von Marihuana oder Haschisch erlaubt, es soll an die 300.000 autorisierte Cannabis-Nutzer geben. Aber die Regierung unter George W. Bush wehrte sich strikt gegen die Zulassung von Hanfprodukten als Medizin. Mehr noch, sie bekämpfte die Anstrengungen einzelner Bundesstaaten, Cannabis für Schwerkranke zugänglich zu halten. So war auf regionaler Ebene legal, was auf Bundesebene illegal war.
Ab sofort wird keine Strafverfolgung nach Bundesrecht mehr geben, sofern der Gebrauch medizinisch begründet ist. Dies gab das Justizministerium in Washington am Montag bekannt. Das sorgt zwar für Begeisterung in der Hanf-Lobby, dürfte aber über kurz oder lang zu neuen Problemen führen. Denn die Verschreibungen sind in einigen Bundesstaaten schon heute aus dem Ruder gelaufen, Herkunft und Vertrieb des heilkräftigen Krauts bewegen sich nach wie vor in einer Grauzone. Nun sind neue Lösungen gefragt." Literatur: Website Hanf von Matthias Bröckers.









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Donnerstag, 19. November 2009

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The Spy Who Billed Me:
"Not Blackwater, but Xe, as in Xena Warrior Princess"



Eine Headline, auch zitiert im Zusammenhang mit den Blog-Beiträgen der letzten Tage und der Aufklärung der Frage, wie, wann und wo eine professionelle Traumatisierung von Frauen stattfand und stattfindet, um sie als Terroristinnen/Kämpferinnen zu benutzen.



"A former professor and Fulbright fellow, Dr. Hillhouse earned her Ph.D. in political science at the University of Michigan. Her latest novel, OUTSOURCED (Forge Books) is about the turf wars between the Pentagon and the CIA and the privatization of national security.
Dr. Hillhouse is an expert on national security outsourcing. Her controversial work has twice elicited a formal response by the Office of the Director of National Intelligence--the only times that office has ever publicly responded to the writings of a private citizen."




'“Es gibt keine Kontrolle. Sie sind ein unabhängiger Konzern der freiberuflich Spionagedienste anbietet. Sie sind Agenten zum Mieten,” so Hillhouse damals über den Blackwater-Geheimdienst “Total Intel”. Es sei daran erinnert: seit 2007 wurden auch und gerade in Deutschland systematisch die noch vorhandenen Schutzmechanismen für die Bürger durch Staat und Konzerne eingerissen, nie gab es irgendeine Konsequenz bei Datenraub oder Inlandsspionage, weder durch die Justiz, noch durch das Parlament und natürlich nicht durch die Bundesregierung. Auch die Presse reagierte lange überhaupt nicht auf das Thema. Dazu kommt, dass “Total Intel”-Chef Black (offiziell bis 2002 in der CIA) ausgerechnet Leiter des CIA-Entführungsprogramms war, welches wie sich nun herausstellte ab 2003 in Frankfurt organisiert wurde. Von 2002-2004 sass Black im US-Aussenministerium (12), zuständig ausgerechnet dafür, die “Zusammenarbeit mit ausländischen Regierungen bei der Terrorismus-Bekämpfung zu verbessern.”
2005 wurde Cofer Black dann Vizevorsitzender bei Blackwater. Noch 2004 hatte er dem Kongress berichtet, man habe 3.400 “ausgeschaltet” oder “gefangen genommen”, während heute nun offiziell behauptet wird, dass Blackwater-CIA-Programm habe zu keiner einzigen gezielten Tötung oder Gefangennahme eines “Terrorverdächtigen” geführt.
Wie Scahill in “The Nation” weiter berichtet, ging eine ganze Reihe ehemaliger hochrangiger CIA-Leute zu Total Intel, darunter Robert Richer (von 1999 to 2004 Chef der CIA-Abteilung für den Nahen Osten und Südasien) und Enrique “Ric” Prado (24 Jahre bei der CIA, ehemaliger leitender Offizier im Operationsdirektorat, Angehöriger der paramilitärischen Einheiten für Spezielle Operationen).
Blackwater “arbeitet” (mittlerweile unter dem Namen “Xe”) bis heute in den Kriegsgebieten Irak und Afghanistan.
Am 12.August hatte die “New York Times” (13) in einem ebenfalls aufsehenerregenden Artikel Aussagen des ab 2004 dritthöchsten CIA-Beamten Kyle Foggo veröffentlicht. Dieser sagte aus, dass er ab dem Jahre 2003 auf Befehl zweier hochrangiger CIA-Leute als damaliger regionaler CIA-Chef in Frankfurt a.M. das Geheimprogramm der CIA für spezielle Lager, Gefängnisse, Entführungen und Verhöre weltweit organisiert hatte – direkt aus Deutschland heraus.'






Anmerkung: Auch Großbritannien übt natürlich das Übernehmen. Genügend Hinweise dazu stehen hier im Blog. Aufgrund des im Text erwähnten lukrativen Drogenhandels sei nun noch einmal hingewiesen auf einen ISLA-Eintrag vom Oktober, der von der Legalisierung des Marktes für medizinischen Hanf in den USA berichtet. Neben der Aufdeckung diverser Spitzel- und Datenskandale in den letzten Monaten, entstanden auch durch kenntnisreiche Veröffentlichungen in zahlreichen Blogs, wird es mich persönlich als Autorin von "Generation Blogger" sehr freuen, trotz diverser Nebelbomben-Aktionen meinen eigenen Fall aufgeklärt zu sehen. Inklusive der Zahlung damit verbundener offener Rechnungen! Kurz eingefügt als Hinweis auf Methoden sei hier ein etwas historisch anmutender Text. Eine Übertragung auf aktuelle Verhältnisse überlasse ich jeder und jedem einzelnen, die Mittel und Methode habe ich zahlreich beschrieben. Zitat aus dem manchmal etwas professionell und damit absichtlich rechtslastigen Profiblog "Mein Parteibuch": "Operation Mockingbird war eine ausgedehnte - ebenso geheime wie illegale - Geheimdienstoperation der CIA zur Steuerung, Unterwanderung und Kontrolle einflussreicher Massenmedien in den USA und im Ausland. Die Existenz der Operation ist 1976 im Zuge der Untersuchungen des Church Committees eingestanden worden. Die Operation Mockingbird gehört zu den 2007 freigegebenen sogenannten "Familienjuwelen der CIA". Alex Constantine schrieb im Jahr 2000, dass die CIA im Rahmen der Operation Mockingbird in den 50er Jahren etwa 3000 für Propaganda zuständige bezahlte Agenten in den Massenmedien eingesetzt hatte.[1] Der Vorsitzende des Church Committes, Frank Church, schätzte 1976 die Kosten der Operation Mockingbird auf etwa 265 Millionen US-Dollar jährlich[2]."




Ich möchte ungerne als trainierte Magierin und als paranoid und querulatorisch eingestufte "Spinnerin", die nach Ansicht eines aus rumänischer Oberschicht und nach Deutschland geflohenen Arztes eventuell unter Stimmungsschwankungen aufgrund beginnender Wechseljahresbeschwerden leidet (Ich spinne die Fäden in der Tat, auch wenn ich noch oft an das Baby denke ... !) sowie inniger Leserin des Buches "Bekenntnisse eines Economic Hit Men" die Energien dreifach zurücksenden, so wie das böse Hexen ja bekanntlich tun! Gerne daher noch einmal nicht nur für die ärztlich und ein wenig psychologisch tätige Dame aus Düsseldorf, die ebenfalls sehr professionell versucht hat, mir ein Image anzuhängen, ein kleiner Hinweis aus der Methodenkiste: "Um zu verhindern, dass die neue Aufklärungsbewegung davon abgehalten wird ihr Potential zu entfalten, ist es unumgänglich sich mit den propagandistischen und manipulativen Methoden auseinanderzusetzen, die dazu benutzt werden können. Sowohl das Herabsetzen der Glaubwürdigkeit als auch das Fördern extremistischer Positionen senken die Akzeptanz und die Ausbreitung von Ideen in der Gesellschaft und unterminieren somit den Aufbau einer breiten Bewegung bzw. eines Aktions-bündnisses mit anderen natürlichen Bündnispartnern und Gruppen." Ohne Quellenangabe, weil natürlich sofort alles übernommen wird, die aber jede selber herausfinden kann. Wir haben uns verstanden? Ferner wieder einmal der Hinweis, dass es auch in Israel sehr unterschiedlich wirken wollende Kräfte gibt. Ich mag es einfach nicht, wenn man permanent versucht, mit (medialen) Sprengsätzen Menschen auseinander zu treiben. Kommunikation kann grenz-überschreitend sein genauso wie die Sympathie für gemeinsame Ideen.






"In den USA, wo Californien 1996 der Vorreiter bei der Legalisierung von Medical Marihuana war - einem Modell, dem mittlerweile mehr als ein Dutzend Bundes-staaten gefolgt sind - wurde diese Lega-lisierung jetzt auch auf Bundesebene vollzogen. Unter dem Bush-Regime hatte das Verbot zu bizarren Auseinander-setzungen mit der Drogenverfolgungs-bheörde DEA und der Bundespolizei FBI geführt, deren Razzien etwa in den Hanf-apotheken in San Francsico vom dortigen Polizeichef mit dem Hinweis gekontert wurden, dass nunmehr die Stadtpolizei das von Krebs,- und Aids-Patienten dringend benötigte Medikament anliefern würde."









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Dienstag, 16. November 2010

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Link auf den Spiegelfechter: Was ist das denn für eine Werbe-verkaufsveranstaltung? Alles Blödsinn und Panikmache? Niemand hatte jemals die Absicht, geschweige denn hat je wirksame Heilpflanzen vom Markt genommen, und wenn, dann geschah das alles zum Schutze der Patienten? Auf das Thema Cannabis und Hanf als die nützlichste Pflanze der Welt gehe ich heute abend nicht mehr an. Das gab's hier schon zur Genüge. Was ist zum Beispiel mit dem Verbot von Kava-Kava, einer jahrtausendelang angewendeten Heil- und Ritualpflanze aus dem pazifischen Raum, die in einer für jeden Statistiker wirklich bemerkenswerten Studie getestet wurde mit dem Ergebnis, dass Kava-Kava in 100-facher! Dosierung leberschädigend ist und deshalb in Europa verboten wurde? Gut, wenn ich einen ganzen Eimer Zitronensaft trinke, werde ich höchstwahrscheinlich eine Gastritis bekommen, aber deswegen gleich den Verkauf von Zitronen zu verbieten, wäre doch eine etwas überzogene Reaktion. Zur Vereinfachung noch mal der Sachverhalt, der hier bereits ausführlicher beschrieben wurde: Kava-Kava ist das einzige Naturheilprodukt, das eine den Benzodiazepinen wie beispielsweise Tavor vergleichbare Wirkung hat. Der auch beim Spiegelfechter erwähnte Patientenschutz wird bei Naturheilmitteln gerne als Argument eingesetzt, um unliebsame Konkurrenz vom Markt zu halten. Ginge man mit gleichem Maßstab an klassisch chemische Arzneimittel heran, dann würde nur wenig übrig bleiben. Auf die Problematik des Verkaufs von Krebsheilmitteln gehe ich jetzt an dieser Stelle mal nicht ein. Man sollte sich einfach immer wieder vor Augen halten, dass die gesamte Pharmaindustrie ein Geschäft ist, welches primär auf den Verkauf der Medikamente abzielt und erst sekundär Interesse an einer gesunden Menschheit hat.






Und wie schafft man sich unliebsame Konkurrenz vom Hals? Siehe oben. Oder: Ein ganz wichtiger Superober-Leiter vom Verein Heilpraktika aus dem Haus Pharma Layer Weia hat gesagt - so schreibt es jedenfalls eine Lady in einer Hexengruppe mit ganz wichtiger Stimme - das Unterschreiben der Petition zum geplanten Verbot von Naturheilmitteln ist Blödsinn. Und wenn solch eine wichtige Persönlichkeit so etwas sagt, dann lohnt sich eigenes Recherchieren natürlich nicht mehr. Na dann, Ihr dummen Hexchen! Gut, eine Petition, die unter EU-Recht fällt, an den deutschen Bundestag zu richten, ist wirklich nicht ganz so schlau.
Das hat die Tante aber gar nicht gesagt. Sie hat vielmehr mit erhobenem Zeigefinger gesagt, der Oberpapa weiß alles besser, und Ihr seid blöde, wenn Ihr nicht hört auf die Worte von Papa Ober-Heilpraktika aus dem Haus Pharma Layer Weia. Noch blöder seid Ihr selbstverständlich, wenn Ihr Euch selber kümmern wollt um Informationen.
Ich hatte schon immer was gegen erhobene Zeigefinger und verlinke genau wie der Spiegelfechter als Einstieg zum Thema auf einen Artikel aus einem Magazin, das etwas blind ist auf einem Auge und leichte Schlagseite besitzt, zudem Geld verdienen möchte mit dem Verkauf von Gold, ein ganz beliebtes Produkt in Krisen und Konflikten. Das aber soll an dieser Stelle nicht interessieren. Im übrigen gehört auch das zur Öffentlichkeitsarbeit der Abteilungen "Führerwesen und Falsche Frontgruppen" dazu. Einen Link auf eine deutlich rechtsaußen agierende Seite setzen wie das im Text genannte Weltnetz: Und schon ist die ganze Information unbrauchbar. Nein, ist sie natürlich nicht.
Ich habe den Hinweis auf den Artikel von jemandem, der nicht mehr als Heilpraktiker tätig ist, sondern heute in einem ähnlichen Beruf arbeitet und ausgebildet wurde nach alter Studienordnung, bevor die Standards für diesen Beruf sehr gesenkt worden sind. Die Diktion des Artikels stimmt. Sein Kommentar außerdem: Je preisgünstiger eine Heilmethode, desto mehr wird sie mit allen Mitteln bekämpft. Übrigens schon mal was gehört von der Mischung aus Ahornsirup und Natron? Gut, schmeckt Scheiße. Honig statt Ahornsirup geht aber auch. Wer will, findet auch mehr Informationen. So, und möchte jetzt wieder jemand Führer einer falschen Frontgruppe spielen?


Disclaimer meiner Quelle: Ich distanziere mich von allem, nur nicht von der Wahrheit.



















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Mittwoch, 24. August 2011

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Reingers in Österreich: Hier gibt es eine Hanfprinzessin, eine Bäckerei, die leckere Torten an Touristen verkauft. Und im Dorfteich fängt man Fische mit Hanf.

















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Donnerstag, 29. April 2010

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Die Balkon-Bauern. Und so ein Schutz mit dem Sonnnensegel aus Hanf ist natürlich sehr stabil. Wie ich gestern im Laden der Änderungsschneiderin erklärte.

















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Freitag, 26. September 2008

Writersblog:

"Es steht eigentlich schon alles in unserem Buch "Hanf", das ich mit Jack Herer vor 15 Jahren herausgegeben habe - derzeit nicht lieferbar, aber demnächst in der 41. Auflage - aber die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam und die Prohibition tut ihr übriges, um die Renaissance des Hanfs aufzuhalten. Jetzt haben Forscher in Italien und England (wieder-)entdeckt, dass Cannabinoide konventionellen Antibiotika überlegen sind, vor allem wenn es um die Bekämpfung multiresistenter Bakterien sogenannter "Superbugs", geht. Aus diesem Anlaß im folgenden noch einige Infos über Cannabinoide, die Prof. Robert Melamede, Leiter des Biologie-Departments der Universiät Colorado, zusammengestellt hat." (via)

Montag, 12. Oktober 2015





















Seit dem 1. Oktober dürfen in Oregon Erwachsene (ab 21 Jahren) ganz legal Marihuana kaufen. Allein in den ersten fünf Tagen verkauften Shops in dem US-Bundesstaat Cannabis im Wert von mehr als elf Millionen Dollar, meldet die offizielle „Oregon Retailers of Cannabis Association“. Am ersten Tag seien es demnach 3,5 Millionen Dollar gewesen.




"Kreativer Genuß psychoaktiver Substanzen wie Cannabis oder LSD baut auf Lebenserfahrung(en) auf … und verbessert so die Lebensqualität. Eine durchdachte Legalisierung – angefangen mit rauschkundigen Volkshochschul-Kursen sowie ‚Drogen-Führerscheinen‘ für Rentner – könnte auch für Glaubwürdigkeit sorgen. Diese braucht es in der Aufklärung der Jugend, denn für diese kann z.B. Cannabis-Genuß durchaus negative Folgen haben ...
Die Umsätze explodieren. Vor vier Jahren fanden die Veranstalter in Chicago keinen Veranstaltungsort für ihre geplante Konferenz übers Cannabis-Business. In diesem Jahr trafen sich 2103 Teilnehmer im lgendären Hilton Chicago (in dem seit 1927 jeder US-Präsident abgestiegen ist). In der dortigen Cannabis-Industrie arbeiten derzeit 60.000 Menschen und erzeugen einen Umsatz von 10 Milliarden $, obwohl der Hanfgenuß erst in 5 Bundestaaten legalisiert ist. Die Legalisierung wird so wohl nicht aus Überzeugung geschehen, sondern aus der ganz normalen Raffgier des Kapitalismus."






Stichwort (Hanf) im Blog - Die Nutzpflanze mit und ohne THC, medizinischer Nutzen























Dienstag, 9. Juni 2020


























So. Teilchen! Wolltest du den Text jetzt noch einmal löschen? Ich hatte kurz vor Beendigung des Textes bereits kopieren wollen aus Sicherheitsgründen, der Text wurde dann beim Kopier - Vorgang gelöscht. Hier werdden dank Mehrfachaktenführung gleich die nächsten Gefährder gezielt bearbeitet, ein Szenario vor wenigen Minuten inklusive Krefelder Dreamer hat bereits einiges Material dank Zugangscode geliefert, eine gezielte Gefährderansprache erging bereits. Die Sanktionen für Fernlenkungen mit Gefährderpotenzial sind - wie wohl jetzt bekannt - Fernlenkungen mit Sanktionscharakter ganz im Gegenzug. Und nun der Text noch einmal:







Ich habe für die Klause runde Sitzkissen in schwarz - gold mit kleinen Elefanten bestellt. Dem Nachwuchs gefällt es. Das Material der Befüllung: Kapok. Das ist eine "Pflanzendaune des Kapokbaumes”. Eine große Anzahl von Kapokbäumen gibt es in Thailand. "Unser Kapok entstammt nicht aus Monokulturen und wird daher auch nicht mit chemischen Dünger oder anderen Pestiziden behandelt ... Die Kapokfasern sind mit einer natürlichen Wachsschicht überzogen. Dank der besonders seidigen, glatten Oberfläche können Kapokfasern nicht verklumpen wie es bei Baumwolle oder Hanf der Fall ist. Die feine Wachsschicht sorgt ebenfalls dafür, dass die Faser keine Feuchtigkeit aufnimmt.”


























Sonntag, 15. September 2013





















Na dann. Wie wäre es mal mit Recherche? Das wird sicher auch gerne vernommen im Agnesviertel in Köln, das sich so trendig zeigt. Der Ort mit heiteren Geschäftsnamen wie Nudel-Mafia oder Hairkiller. Der Ort mit Markt, auf dem man die Pilze am besten direkt vom Marktstand des Bauern kauft, denn der Weg von München bis Köln ist für manchen Spargel und Steinpilz einfach zu weit.
Der Ort mit kleinem Bio-Markt, auf dem schon mal eingelotste Fachkräfte aus anderen Ländern, welche früher angeblich als Dosenöffner in einer Tomatenfabrik gearbeitet haben, manchen Menschen liebend gerne die grosse Zucchini in der Spezial-Ausgabe verkaufen wollen. Was mangels gut entwickelter Nase allerdings nicht ganz so gut klappt.
Der Ort, wo einem in der total tollen Boutique die Fach-Kraft auf die Frage nach der Hanf-Kleidung antwortet, man hätte sich wirklich weiterentwickelt und verkaufe nun Bio-Stoffe. Ganz in Gold? Die sehen am Körper dann bestimmt auch besser aus als diese harten Kartoffelsäcke, hergestellt von irgendeinem vorgeschickten Front-Label.
Vielleicht finden sich die Fotos von diesen tollen Bio-Stoffen ja in dem nächsten fairen Bio-Blättchen, dessen aktuelle Ausgabe selbst beim Bäcker am etwas entfernt liegenden Eigelstein von irgendjemand ausgelegt wurde und auch dort den kaffeetrinkenden LeserInnen mit total fairen Fotos vom Life-Style mit Baby und total fairem und freiheitlichem Fortschritt berichten soll.
Schicke olivgrüne Jacke übrigens. Fast, aber auch nur fast so wie meine. Ich mag es weder oben noch unten modisch helsingisch bis wärmend weissblond. Aktuell nennt man das an der Neusser Straße und auch im Agnesviertel pups-peronfarben?