Dienstag, 20. Januar 2026

Diary - Tagebuch 1

 einer Verrückten. Oder sagen wir: Auf dem Weg dahin. Ich versuche zu beschreiben, bevor der Verstand völlig aussetzt. Zwangsmedikation. Beispielsweise. Was ist das? Der Zwang, Medikamente nehmen zu müssen. In meinem Fall: Anordnung aufgrund einer Psychose. So die offizielle Begründung. Seit wann? Die Medikamentengabe seit Oktober, nach der Zwangs-Einlieferung. Die Folgen sind unübersehbar. Nicht mehr in der Lage, größere Strecken zu laufen. Tiks. Diverse.




Offiziell wurden die Nebenwirkungen, schwere, auch zugegeben. Es stellen sich Fragen nach dem Sinn. Ernsthaft. Um auch dieses Wort wieder zu benutzen. Die Reognizer-Funktion war wohl zu erfolgreich.  Das Formulieren fällt immer schwerer. Auch das. Alles nach der Medikamenten-Einnahme, mittlerweile in Form einer Depot-Spritze. Die Umstände werden immer gravierender. Zwanghafte Vorstellungen? Ja! Zukunfts-Angst. Ist das zwanghaft? Finanzielle unglaubliche Zustände. Ist das zwanghaft? 



Wer genau war zu laut und hat gebrüllt? Aus welchen Gründen? Welche Methoden von Technik wurden hier angewendet? Von wem? Wer hat wen aus dem Rennen geschossen? Die Recognizer-Funktion? Erkennen von gemischten Teams. Erkennen von Menschen, die alles tun würden. Auch gegenüber Kindern! Ist das wahnhaft? Was? Das Erkennen oder die Bereitschaft, Kinder zu gefährden? Was genau war vorgefallen! Wer hat wen abgeschöpft? Und was solll nicht sichtbar werden! Welches Business-Modell in diesen Zeiten des Krieges!



Wie oft dann die Bitte hier formuliert, Asyl zu gewähren! Helfer zu schicken. Paul. Ein Synonym. Nein? Ich schreibe, solange der Verstand noch kann. Ich tigere durch die Wohnung. Hin und Her. Hin und Her. Wie lange? Wie lange geht das schon? Ich suche Antworten. Antworten, wie es weitergeht. Antworten immer wieder auf die Frage nach dem Warum. Und wer? Familiäre Fragen. Seit Generationen gemischt. Wie oft wurde das beschrieben. Johanna, die Großmutter. Theresienstadt. Ich bin die Enkelin von Johanna. Und die Enkelin des Gegenteils. Gemischt. Und zeitweise in fataler Kombination. Siehe dazu auch die Angaben ratlines. Beispielsweise in Österreich. Es gibt unendlich Material auch im Blog dazu. Ich schreibe, solange der Verstand noch irgendwie kann. Und die Umstände es zulassen. 



Warum kommt keine Rettung! Warum! Ob ich Hilfe brauche? Was heißt Hilfe? Verdammt. Verdammt. Verdammt. Am Eigelstein und in der Weidengasse. Gemischt. Kollegen. Bekannte. Ich bin nicht mehr in der Lage, dorthin alleine zu laufen. Auch dorthin. Obwohl es nur ein paar Minuten sind. Ich versuche, die Funktionen irgendwie zu erhalten. Tigere kleine Runden ums Haus. Mal in die eine, mal in die andere Richtung. Welche Symptome? Schwere Beine? Heißt? Das Gefühl, nicht alleine laufen zu können. Wo genau? An welchen Stellen? In welcher Situation? Kriegs- und Krisen-Gebiete. Wo überall? 



Im internen Acvcount bei Facebook soeben Karneval mit Herbert Reul. Und Pickel-Haube auf dem Kopf. Meine Bein-Muskulatur spielt soeben etwas verrückt. Zittrig. Ein weiterer Tik. Ich versuche soviel wie möglich zu beschreiben, im internen Modus auf Vorrat mehr Material.