Freitag, 9. August 2019
























Es freut mich, wenn pädagogische Projekte derart erfolgreich sind und auf eine breitere Zustimmung stossen. Gelle, der Dreamer Lappen hier soeben um 14 : 34 Uhr. Die Kollegen in der Technik registrieren das sicher auch mit Interesse. Die Firma Lego hat ihre pädagogische Palette erweitert und leistet Erstaunliches beispielsweise mit der neuen Serie Hidden Side.
Update 23 : 35 Uhr. Es gibt etwas Probleme beim Herunterladen der App. Aber das Schulhaus ist fertig. Und nun? Wie bitte? "Ich habe Hunger"? Er hat vorhin gegessen. Luca sieht mich soeben sehr magisch verträumt an. Bitte mal selber am Bildschirm bei Hidden Side sehen... "Sogar Geister müssen essen"? Siehe die Sätze am Bildschirm zur Lego Garnelenhütte. Test! Treffer! Und nun noch allerlei persönliche Anspielungen am Smartphone? Wir hören alle interessiert zu.






Weiter im ursprünglichen Text: Wir haben für Luca das Schulhaus gekauft, welches er nun als nächstes aufbauen wird, und mein Vorschlag ist die Einbettung in eine ganze Lego-Stadt mit Infrastruktur, die Straßenplatten und Bauplatten dazu bestelle ich dann schrittweise. Einige Fahrzeuge wie das kleine App-gesteuerte Batmobil, eine Art Mini-Panzer können sicher auch auf den Straßen und um die Stadt herum fahren, ein Schulbus steht auch zur Verfügung, und die Lego-Duplo-Bahn für die Kleinsten dürfte dann für seine Schwester Davina genau richtig sein. Davina allerdings darf in diesem Alter noch nicht ohne Aufsicht spielen, zu groß ist die Gefahr des Verschluckens von Klein-Teilen.







Diese Form von projektorientiertem Lernen fördert auf diversen Wegen, und ich lasse Luca in den Ferien daher so lange kreativ spielen, lernen, entdecken, wie er will. Ich sehe es deswegen aus doch bestimmt nachvollziehbaren Gründen wirklich ungerne, wenn dieses intensive Spielen durch unsere Abteilung Hobbypsychologie mit allerlei technischen Hinterfotzigkeiten gestört wird. Doch, da werde ich auch schon einmal laut und bespreche draussen am Fenster die nächste Arbeits-Datei. Mit klaren Ansagen! Sollte es damit Probleme geben, beschweren Sie sich doch bei mir persönlich. Ich lasse dann meine Tochter kommen, die mit ihrem Auto wieder hier vor dem Haus parken wird wie vorhin, aber auch ein Kollege kommt dann bestimmt gerne noch dazu, und wir können hier vor Ort oder bei einem gemeinsamen Hausbesuch bei Ihnen weitere Lösungen für Beschwerden und Probleme suchen. Was genau mache ich? Ich brülle laut aus dem Fenster?






Nun, wie gesagt: Selbstverständlich kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause, ganz im Gegenzug. Wir klären das dann. Und wir kommen gerne natürlich auch dann, sollte es wieder einmal unangemeldeten Hausbesuch hier in der Wohnung gegeben haben. Sie interessieren sich für unseren Saustall? Gerne doch. Auch da dürfte dann in der Tat noch mehr Arbeit vonnöten sein. Oder möchten Sie es vielleicht eher doch lieber mit einer Wohnung im Wald probieren? Auch das könnte ich natürlich verstehen. Wie wäre es mit dem weiteren Versuch einer Anzeige? Ganze Aktenordner voll soll es da bereits geben, und die Wartezimmer bei den Kollegen werden wirklich immer voller. Aber auch da empfehle ich als Alternative den Wald. Sie möchten auch Berichte schreiben? Gerne doch. Wir hören zu. 15.00 Uhr. Und nun vielleicht noch ein Tag-der-offenen-Tür-Video?






Mit freundlichen Grüssen. Greetings, Green. Ihre professionelle Nachbarschaftshilfe für Probleme aller Art. 14 : 48 Uhr. Möchte sich nun noch jemand an der Fernlenkung von Gelb - Grün und deren Kinder versuchen? Der nächste Krankenhaus-Server steht wo genau? Sollen wir ins Krankenhaus kommen? Manche der Kollegen fühlen sich dort bestimmt fast wie zu Hause. Eine Tasse Tee vielleicht? Und etwas Anregendes für das doch traurige Gemüt? Doch. Diese Form von therapeutischen und begleitenden bis betreuenden Maßnahmen sind durchaus auch im Angebot. Wer möchte?






















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