Dienstag, 9. Januar 2018





























Hmmmh. Manche Sachen sind dann doch etwas merkwürdig. Nein, nicht der eine oder andere patriarchale Spruch, von dem einen dann die Kollegen bei Bedarf heilen müssen, sondern die Sätze in manchen Büchern, die irgendwie doch das Gegenteil dessen suggerieren, was sie eigentlich aussagen. Wollen. Oder? Vielleicht war es aber auch nur eine erneute kleine Korrektur in der per Post angekommenen Leselektüre? Keine Ahnung. Das kommt halt vor. Desweggen bestelle ich ja auch solche Sachen auf unterschiedlichen Wegen.
Um mir also zum Beispiel Bücher über die Göttin Isis und den Ursprung des (Kölschen) Karnevals anzusehen. Und dann finde ich im Text den Satz von der machtvollen Göttin, und demonstrativ ist da ein riesiges Bild der Göttin auf dem Thron mit, na, mit was wohl? Ja, tatsächlich mit einem abgeschlagenen Kopf. Sehr machtvoll. Da muss wohl was schiefgelaufen sein. Nicht wahr? Nun, wir kennen aus der Zeitgeschichte tatsächlich immer wieder den Fall, dass Statuen vernichtet beziehungsweise verstümmelt worden sind. Vielen weiblichen Statuen hat selbstverständlich das aufkommende Christentum die Köpfe abgeschlagen. Und den echten Menschen natürlich auch. Aber es gibt durchaus auch Isis-Statuen, die noch einen Kopf haben. Musste man also unbedingt dieses Bild nehmen? Zumindest in meiner Leselektüre? Und wieso erscheint hier im internen Bearbeitungs-Modus jetzt schon wieder das gelbe Dreieck mit dem schwarzen Ausrufe-Zeichen innen? Hach ja. Da braucht wohl wieder jemand in der Technik Aufmerksamkeit. Aber ohne einen abgeschlagenen Kopf. Bitte!




























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