Ein Buch. "Die Suppe heilt". Eine Ernährungswissenschaftlerin, ein Arzt. Nur, leider leider kommt hier wieder etwas zutage, was ich schon seit einigen Jahren feststelle. In der Ernährungs- und Agrarwissenschaft widersprechen sich die Forschungsergebnisse permanent. Das Beispiel, was ich gerade recherchiere, ist die sogenannte Ararchidonsäure. Nein, sie ist nicht generell böse: https://www.urgeschmack.de/ist-arachidonsaure-ungesund
Ich stelle das Buch später dennoch auf eine der Pinnwände zum Thema "Essen", denn grundsätzlich ist Suppe natürlich super als Kraftbrühe, wenn sie selbst gemacht wird. Und die Bio-Knochen, von denen im Buch gesprochen wird, gibt es teilweise auch dort, wo kein Bio-Siegel draufsteht. Nicht jeder wirbt damit. Und nicht jeder kann sich teure Zertifizierungen leisten. Oder möchte gar in sektenähnlichen Strukturen mitmachen. Es gibt sehr unterschiedliche Bio-Zertifizierungen. Eben alles eine Frage der Information.