Dienstag, 3. Januar 2012

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Es bewegt sich was im Land mit der zweitgrößten Zahl an Millionären weltweit? Wer bei einer Zeitarbeits-Firma arbeitet, bekommt in Zukunft einen zehnprozentigen Einkommenszuschlag im Vergleich zu den Festangestellten? Das wird hier in Köln, einer Hochburg der Zeitarbeit und ausländischer BilligarbeitnehmerInnen, die demnächst verstärkt aus den Bildungsfabriken der Scheiss-Haus-Industrie kommen sollen, sicher sehr viele Arbeitslose freuen. Sie werden in Köln in großem Rahmen vermittelt von der Arbeitsagentur. Frage: Wie hoch ist die Differenz zwischen gezahltem Lohn und dem, was von den Firmen bezahlt wird für den und die Arbeitnehmerin, wie hoch ist also der Gewinn der Zeitarbeitsfirma? Was muss an Provision bezahlt werden an die Zeitagentur von der Firma, wenn sie einen Zeitarbeitnehmer übernehmen will in eine Festanstellung? Eine Frage, vor allem interessant im Hinblick auf die gerne genommene Motivationspeitsche für die miesen Bedingungen: "Wenn Sie in die Betriebe kommen, wächst Ihre Chance auf Festanstellung!" Und das sogenannte Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz wurde von wem ins Leben gerufen?
















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