Samstag, 1. Oktober 2011

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Jetzt habe ich es verstanden. Nazi-JägerInnen sind TerroristInnen, und die Aufgabe (weiblicher) Führungsoffiziere und -kader sowie deren williger GehilfInnen besteht unter anderem darin, hobbypsychologisch empathisch das Umfeld der Reihe nach wegzuficken. Selbstverständlich unter Kontrolle zu halten und total einfühlsam zu führen und folgen zu lassen. Notfalls mit dem Fahrrad. Right? Der Gebrauch des Wortes einfühlsam ist natürlich nicht ernst gemeint. Wer viele Informationen über jemanden besitzt, weiß, was er tun muss. Wenn er denn dazu noch ein wenig Training hat in diversen (Psycho-)techniken.
Von der Theorie zur Praxis. Ich gucke mal gerade in die Schublade mit den Stichworten. Oder sollte ich auch noch in meinen alten Seminar-Unterlagen nachsehen? Ich fand ja, dass insbesondere mein Staatsbürgerkunde-Unterricht bei diesen großen Stiftungen ganz gut angekommen ist. Die Buchungen in den folgenden Jahren waren zahlreich. Eventuell passte aber genau das auch nicht allen? Und dann erst der Konkurrenzkampf der Parteien und die Falschblinker dort. Das kann sein. Und ich sollte mich eventuell auch schämen, weil ich einfach im Lauf der Jahre immer öfter eine Aversion gegen männliche und weibliche, Verzeihung, Nazi-Schlampen und (Wirtschafts-)faschisten geäußert habe, und das nicht nur auf die Seminare bschränkt wissen wollte? Nun, möchte jemand da draußen vielleicht noch exaktere Definitionen der Begriffe? Bitte sehr. Da ist die Politologin mit den vererbten roten Haaren, siehe zum Beispiel diesen Beitrag in der Ginger-Gen-Galerie,
http://independentsla.blogspot.com/2011/05/blog-post_02.html
gerne gefällig. Und die Analyse von Religion mit allzuoft dazugehöriger Frauenverachtung oder Stigmatisierung von Minderheiten, um sich selbst als Gruppe aufzuwerten, sowie die Betrachtung ausführender Institutionen, Wirtschaftsgruppen und Honigtöpfe gehören auch dazu im monotheistischen Pascha-Paradies. Wer spurt da nicht im asozialen Kapitalismus, allzuoft religiös unterfüttert? Dann gibt's halt die Peitsche. Die es unseren Damen und Herren Kloaken-Volk aus der Hand zu nehmen gilt. Was nun wiederrum einigen gar nicht gut gefällt. Kann ich mir lebhaft vorstellen. Es gab dazu ja im Blog bereits einiges an Zitaten aus der Forschungsliteratur, und die Bibliothek wird noch mehr Nachschub bekommen. Ein Gespräch über Bäume? Gerne! Und mehr Farbe, bitte!



















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