Dienstag, 5. April 2011

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So ist das eben, wenn man als Kriegsnutte arbeitet. Man verliert leicht das Urteilsvermögen für die, die etwas anders sind. Die kognitive Dissonanz erlaubt keine allzu große Diskrepanz von Wertesystemen.
Gestern ging hier ein Feuerwerk an individuellen Werbeeinblendungen nieder, die irgendwie alle die gleiche Botschaft hatten, nachdem ich wieder zum Thema Uranmunition recherchierte. Die Inhalte einiger Seiten wechselten ziemlich schnell, als ich sie wiederholt besuchte.
Vor ein paar Tagen kam ein individuelles Angebot eingeblendet in ein Foto, das in meiner gefakten Twitter-Anzeige zum Thema "Schauspielernder Bürgerschreck bei der Demo" zu sehen war. Money - Money - Money. Siehe Blog-Beitrag.
Heute dann wieder mal die beleidigende Tour. Kurzer Anruf von mir gegen abend, weil ich weder mit SMS noch mit Telefonanrufen so wie gestern nacht belästigt werden möchte. SMS mit solch süffisanten Fragen wie "Schon wach?", wenn ich nachts wach liege und dann gerade dabei bin, einzuschlafen.
Ein telefonisches Sperrfeuer voller Beleidigungen. Ich hätte ja kein Geld nötig. Weil.
Mein Lieber, zum einen stehen da noch diverse Honorare für Abgezocktes und andere Leistungen aus. Die Tour, sich einerseits über meine Fähigkeiten lächerlich zu machen und sie andererseits intensiv zu nutzen, ist abgelutscht. Und hat ein Echo. Zum anderen tobe dich doch am besten bei deinen weiblichen Kontrollinstanzen aus. Zum Beispiel der, die dann gerade anruft oder eine Mail schickt, wenn weibliche Gefahr mit roten Haaren droht(e). Die Firmen-Sekte soll schließlich unter sich bleiben und niemand auf Abwege geraten. Am besten frönst du daher deinem besonderen Hobby dort. Denn ein Arsch sollte immer nahe seiner Heimat arbeiten.
















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