Mittwoch, 1. Dezember 2010

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Ein Kommentator schreibt zum Artikel über den Einsatz aus-ländischer Polizisten und sonstiger Hilfskräfte: "... deutsche Waffen$$-Mörder werden nicht nach den Niederlanden ausgeliefert, weil das GG dies verbietet (Report-München berichtete). Aber bewaffnete niederländische Polizisten dürfen in 'schland Gewalt ausüben; notfalls auch töten ?! Langsam wird es Zeit diese Regierigen zu entsorgen... keinterrorist grüßt alle Nazis". Wahrscheinlich grüßt er daher auch von Haus aus reiche Königinnen mit auffälligen Erinnerungslücken.




Die Stimmung steigt. Als Politologin, die jahrelang aus Überzeugung die deutsche Demokratie verteidigt hat, kann ich insbesondere nach dem gestrigen Theaterspiel mit eingebautem antisemitischem Taschenspielertrick nur mehr sagen: Es wird Zeit, dass das deutsche Scheisshaus gründlich gesäubert wird, und dienende in- und ausländische Stiefelträgerinnen genau das bekommen, was sie verdienen. Jeder, der sich die Schlichtung angesehen hat, konnte sehen, mit welchen nichtdemokratischen Mitteln ein asoziales Großprojekt mit Steuermitteln durchgezogen wird, und dann auch noch die Karte "Böse US-amerikanische Ost-Küste, wir wollen kein Klein-Manhattan, ist gleich geldgeile Juden" als Ablenkungsmanöver genutzt wird, um darüber hinwegzutäuschen, dass die leistungs-starke (deutsche) Alternative nicht genommen wird, die Milliarden an Steuermitteln sparen könnte. Apropos Steuermittel: Wieso das?
"Nach dem Ablauf der 30-jährigen Aktensperre wurden sie 1988 auf 80 Jahre gesperrt, mit Verweis auf das Steuergeheimnis."





Jede und jeder hat die Möglichkeit, auf lokaler Ebene das Scheiss-haus zu säubern, in seinem persönlichen Umfeld aufzuräumen, durch die alltägliche Wahl des sehr bewussten Einkaufs diese Scheisshaus-Strukturen zu zerstören im Rahmen des Maßes der eigenen Möglichkeiten. In meinem Umfeld gehört dazu das Ausschalten hochmotivierter Antisemiten, die einerseits Ideen abzockten und andererseits mit einem Grinsen auf den Lippen das Zersetzungsspiel spielen wollten. Na, schon gemerkt, wie das Spiel in Wirklichkeit läuft?
By the way: Ich grüße die antisemitische Begleitbrigade im Kranken-haus, die auch letzte Woche wieder ins Bild wollte. Im Sommer hatte eine der Schauspieltruppen das Theaterstück aufgeführt, reiche Anti-semiten lassen sich nach Strich und Faden privatärztlich bedienen, während die Kassenpatientin mit jüdischen Vorfahren stundenlang in einem Zimmer mit nicht funktionierender Markise in der Hitze warten und zusehen darf. Es waren allerdings verschiedene Teams anwesend. Als krönenden Abschluß hat meine Tochter dann eine schmerzhafte Untersuchung mit einem viel zu großen Gerät erfahren dürfen. Allerdings war wohl manchen nicht klar, dass sie geradewegs in die wartenden Kameras gelaufen waren.
Nein, das ottonische Großreich, das fremdes Eigentum, Ideen, Blut und Boden aufsaugt, wird nicht wieder aufgebaut mit der Hilfe von Antisemiten aller Länder, mit Hilfstruppen, die mit einem Grinsen auf den Lippen täuschen, tricksen, zersetzen, zerstören wollen.
Es war ein sehr hilfsbereites, freundliches, medizinisches und hervorragend ausgebildetes begleitendes Team für sie da. Sie freut sich schon auf die Geburt.


















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