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"Aus der Dürener Zeitung vom 12.09.2010, S.13: Die jüdische Geschichte soll im Stadtbild sichtbar werden. Bald soll es mehr sein als der Gedenkstein an der Schützenstraße. Denkbar ist, dass zumindest ein Teil dieser Straße in „An der Synagoge“ umgetauft wird."
"Düren ist nicht nur die einzige deutsche Stadt, in der es einst eine jüdische Gemeinde, eine Synagoge und ein jüdische Schule gab, die dieser Geschichte nicht angemessen im Stadtbild Rechnung trägt, sondern Düren ist auch die größte Stadt Deutschlands, die bis heute erfolgreich den Bau einer Synagoge für lebende Juden um und in Düren zu verhindern weiß. Tun Sie den toten und lebenden Juden etwas Gutes an und lassen Sie die Schützenstraße ungetauft."
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