Montag, 18. Oktober 2010

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"Eine Recherche hingegen, eine Ermittlung, die solche Formen unsichtbarer Gewalt, „Weiße Folter“ aufdeckt, würde Menschenleben retten. Das wäre dann Prävention (prevent), echte Hilfe, ein „Reini-gungsprozeß“, eine Aktion für ehrbare Kaufleute. Klaus Traube hatte Glück. Er hatte engagierte, prominente Freunde bzw. Unterstützer, Fans. Sie recherchierten, dass heimlich gegen ihn ein Berufsverbot verhängt wurde. Sie deckten auf, dass im Hintergrund ein Netzwerk lief – gegen ihn. Was aber machen Journalisten oder andere Menschen, wenn diese wie einst Klaus Traube kein Bein mehr auf die Erde bekommen, und sie können zwar deduktiv schlussfolgern, dass dies System haben muß. Quasi wie spyware, Viren, malware, die im Hintergrund eines Computerslaufen, ohne dass der Besitzer zunächst etwas merkt. Erst, wenn alles blockiert, kann auch sichtbar gemacht werden, dass jemand herumgepfuscht, eingegriffen haben muß ...
Was, wenn´s Telefonketten gibt, mit dem Ziel, bundesweit Ver-öffentlichungen über ein Thema und/oder von bestimmten Autoren zu verhindern? Soll all das etwa abgedeckt und geschützt sein durch das Etikett „Journalismus“?"
















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