Dienstag, 19. Oktober 2010

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(via) "Die Unfähigkeit (oder Unwilligkeit?) der Stadt, den Bau-planungen eigene Vorstellungen entgegenzusetzen, ist frappierend.' Roland Ostertag, Ex-Präsident der Bundesarchitektenkammer, machte die 'geo- und topographische, aber auch die geistige Kessellage der Stadt' dafür verantwortlich.
Das waren böse Worte, aus denen die Enttäuschung über die un-begreifliche planerische Eindimensionalität der Stadtväter sprach. Ohnehin aber musste jedem, der sich informierte, klar sein, dass sich seit dem Rahmenvertrag alle Überlegungen über das 'Ob' des Projekts ebenso wie über Alternativen erübrigten. Wenn das Bild hier erlaubt ist, der Zug war 1995 abgefahren. Die Volksvertreter hatten abgesegnet, was sie selbst nie gegen Alternativen abgewogen und was sie dem von ihnen vertretenen Volk nie zur Prüfung vor-gelegt hatten. Das war vor 15 Jahren."


















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