Dienstag, 26. Oktober 2010

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Für den Fahrgastverband „Pro Bahn“ ist das alles keine Über-raschung. „Die 1,5 Milliarden Euro pro Jahr, die der Bund für Schieneninfrastruktur zahlt, reichen schon nicht aus, um nur die dringlichsten Maßnahmen zu finanzieren“, betont der stell-vertretende NRW-Vorsitzende von „Pro Bahn“, Lothar Ebbers.




via Twitter.
Siehe auch: K 21 - Ja zum Kopfbahnhof. Bahnhof mit Vernunft
















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