Sonntag, 17. Oktober 2010

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Leider erlebe ich momentan - nicht unerwartet nach den Blog-Beiträgen der letzten Wochen - wieder einmal professionelle Attacken auf mich, die zum Ziel haben, mich zutiefst emotional zu verletzen, zu demütigen und zu entmutigen, mich damit natürlich auch zu provozieren. Offenbar sind also weder meine Aussagen zur wehrhaften Demokratie und dem Wiederaufbau einer sozialen Marktwirtschaft, noch meine Aussagen zur intensiven Kenntnis der matriarchalen Kulturgeschichte zur Kennntnis genommen worden.
Ich möchte es daher in Anlehnung an die Kraft der Farbe Grün, die überall sein kann, so formulieren: Angenommen, es hätte der Fall existiert, dass konkurrierende Kandidaten von Joschka Fischer sich einschüchtern liessen nicht nur durch die Androhung von Prügel und angenommen, es hätte der Fall existiert, dass Petra Kelly ebenfalls eingeschüchtert wurde, so dass sie unter Panikattacken litt: Was wäre wohl gewesen, wenn bekannt worden wäre, dass es irgendwo da draußen ein kleines Volk in den Wäldern gibt, das wirklich weise wurde und die Geschichten nicht nur von Frau Holle sondern auch von Ishtar, Morgaine, Kali und anderen gut genug kennt, um ihre Energie zu verwenden zur Verteidigung des Feenreiches? Ja, was wäre dann wohl gewesen? Nun möchte ich natürlich nicht, dass dieser Beitrag verstanden wird als ein Gruss an alle Nazi-Schaben. Sonst breitet sich wieder Aktionismus unter falscher Flagge aus. Haben wir uns verstanden? Und damit wäre wohl auch geklärt die Frage von Schuld und Verantwortung.



















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