Mittwoch, 1. September 2010

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Es freut mich mal wieder sehr, dass nicht nur ich lerne, sondern auch meine kleinen mitlesenden Trigger-Tiger. Vor einigen Tagen nahm ich als Bett-Lektüre nach langer Zeit wieder das Lexikon der Symbole von Wolfgang Bauer, Irmtraud Dümotz und Sergius Golowin zur Hand in der Absicht, die Kapitel von Sergius Golowin nun von Anfang an zu lesen. Nach wenigen Seiten schlief ich nach Mitternacht ein und las dann vorhin endlich weiter, um nun mit einem kleinen Kichern auf meinem Lippen dieses Zitat ins Blog zu setzen. Ich sagte es ja schon: Ich bin nur ein hellsichtiges schamanistisches Medium auf einem langen Lernweg. Mehr nicht, meine mutigen mitlesenden Trigger-Tiger, die ihr selbstverständlich nicht in Gefahr geraten sollt, wie Tiere im Zoo dressiert zu werden. LeserInnen können ja selber einmal die Blog-Beiträge der vergangenen Tage durchgehen und lesen, was hinter den Links "Elefant" (Leibwächterinnen) und "Sprache" (hinter dem Link "die Oper") im Blog steht. Die Stelle mit dem Magier im Buch überspringe ich jetzt und zitiere aus dem Kapitel über indische Symbole:






Sarasvati erscheint als die eigentliche Begründerin aller echten Künste und Wissenschaften, die die Weisheit Gottes im Rahmen der erschaffenen Welten erkennen und entsprechend preisen. (sic!) Von ihr soll alle Sprache, also das Wort kommen, selbstverständlich auch die Schrift, die Fähigkeit, gelehrte und weise Bücher zu schreiben, die Dichtung, die Musik, die bildenden Künste.
Wenn sie mehrhändig dargestellt wird, hält sie etwa neben der Vina noch ein Buch (jede Dichtung und Wissenschaft ist für ihre Anbeter ein Wiederfinden und Neugestalten der Überlieferungen oder Erinnerung aus früheren Welten!) dann noch etwa den Rosenkranz, die aufgereihten Kugeln Zeichen für Frömmigkeit, wie auch für den Weisen der Hinweis auf den endlosen Kreislauf all der früheren und kommenden Schöpfungen. Auch einen Haken, wie ihn die Treiber für die Lenkung der Elefanten verwenden: Es ist die Erkenntnis der göttlichen Harmonie, die nach den Mythen der schönen Sarasvati ermöglicht, durch ihre heilige Kunst und ihr in der Urreligion wurzelndes Wissen die Welt zu bewegen und zu ihrem Ziel zu lenken.
















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