Dienstag, 2. März 2010

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LONDON - Ein einflussreicher Islamgelehrter hat muslimische Selbstmord-Attentäter als Ungläubige bezeichnet. Sie seien "für die Hölle bestimmt", sagte Tahir al-Kadri, Anführer einer weltweiten Muslim-Bewegung am Dienstag in London. Seine "Fatwa" (islamisches Rechtsgutachten) gegen den Terror entkräfte die radikale Deutung des Islam durch Terrorgruppen wie El Kaida.










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