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"Zu offiziellen Gedenktagen holen auch ältere Israelis die inzwischen obligate Pilgerfahrt nach Auschwitz nach“, schrieb Iris Hefets. „Von einfachen Soldaten bis zu hohen Generälen und Politikern marschieren sie in Uniform (!) durch Auschwitz und erinnern an die Worte Ehud Baraks: ‚Wir sind 60 Jahre zu spät gekommen.’" Ja!
Nie wieder!
Danke an die grandios gute Achse für den Tipp. Wie heisst eigentlich das Business des bewussten Schürens antisemitischer Ressentiments? Querfront? Mit IP-Auffangbecken für die gladiose Strategie der Spannung zur Rekrutierung von Nachwuchs-TerroristInnen? Und wie heisst das Business des Fische fangen und Umsetzen in trübe Tümpel bei den Nachkommen des Holocaust? Ficken für Volk und Vaterland? Also bitte: Rule, Britannia!
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