Samstag, 13. März 2010

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"Fried forderte den damaligen Schulleiter Gerold Becker (73) auf, sich bei den Opfern zu entschuldigen. Sie kritisierte Erzieher von damals, die ihr Verhalten jetzt teilweise in „schmierigen Pamphleten“ verteidigten und die Ursache für den Missbrauch gar bei den Schülern suchten. Bisher haben dem Internat 33 ehemalige Schüler Übergriffe aus den Jahren 1966 bis 1991 gemeldet. Beckers Lebensgefährte, der renommierte Reform-Pädagoge Hartmut von Hentig (84), hatte der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt, er könne sich nicht vorstellen, dass Becker je den Willen eines Kindes gebrochen habe. Wenn überhaupt, könnte allenfalls mal ein Schüler seinen Lehrer Becker verführt haben ... Ein Ex-Schüler der Odenwaldschule in Heppenheim verlangt nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ rund 80.000 Euro Schadenersatz. Dies entspreche drei Jahresbeiträgen für die Privatschule und habe eine „symbolische“ Bedeutung, zitiert die Zeitung Opfer-Anwalt Thorsten Kahl. Durch die Zahlung würde die Schule „ihre Verantwortung und ihre Schuld eingestehen“." Zitat Kommentar: "In der FAZ sagt Amelie Fried als sie nicht beim Stip Poker mitmachen wollte sei sie als 'Schwäbische Spiesserin' von ihrem 'Lehrer' bezeichnet worden."













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