Sonntag, 14. März 2010

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Update:




"In der Zeit des Nationalsozialismus lernte die deutsche Pornographin Beate Uhse (? 2001) auf der Odenwaldschule national-sozialistische Biologie und Sexualhygiene. Die NS-Pädagogen förderten damals schon eine entartete Sexualpädagogik sowie Promiskuität beim ?Bund Deutscher Mädel? ? auch ?Bubi Drück Mich? genannt."
Auch genannt "Bund deutscher Matratzen" oder "Bedarfsartikel deutscher Männer". Aufgabe war auch der Sex für Führer, Volk und Vaterland: "Unter Sexualität verstanden die Nazis eigentlich: Fortpflanzung innerhalb einer "ordentlichen deutschen Familie". Aber die Nationalsozialisten verstießen immer wieder auch gegen ihre eigenen Prinzipien.
Im Oktober 1935 forderte die Reichsleitung die Führer von HJ und BdM zur Förderung der einmaligen "freien Liebe" auf. Mädchen und Jungen sollten die Produktion des deutschen Nachwuchses in Schwung bringen. "Ihr könnt nicht alle einen Mann kriegen, aber ihr könnt alle Mütter werden", so das offizielle Motto. Um Liebe und Freundschaft, sexuelle Lust und Zärtlichkeit ging es bei diesen Befehlen von oben natürlich nicht. Wie auch überhaupt keine sexuelle Aufklärung stattfand. Die Werbung für Kondome verboten die Nazis. Der Spaß am Sex wurde in den Hintergrund gedrängt."












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