Samstag, 13. Februar 2010

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Es war Premiere gestern abend von "Der Ghostwriter". Ach wie trefflich lässt sich doch über Filme fabulieren und Buchstaben für viel Geld formulieren. Über Blair beispielsweise, über Bush und die böse CIA. Doch wie sieht es aus mit einer Offenlegung der eigenen Involviertheit? Ich zitiere noch einmal aus dem Artikel "Konspiration auf dem Kunstrasen - Reframing 9/11: "Gerade die Instrumentalisierung des Mythos 9/11 durch die US-Regierung für den bereits vor dem 11. September 2001 geplanten Krieg in Afghanistan (36) und später gegen den Irak, die weit reichende Einschränkung der Menschen- und Bürgerrechte (Guantanamo, Patriot Act (37, 38)) sowie die zunehmende Überwachung der Bürger weltweit (Flugdaten, Vorratsdaten-speicherung etc.) (39), sensibilisierten viele Menschen, für die Offenlegung der Hintergründe einzutreten. Die Fortsetzung des Kalten Kriegs durch den Krieg gegen den Terror (40) schürte Misstrauen bei vielen pazifistisch und freiheitlich ausgerichteten Bürgern weltweit. Folgerichtig beschäftigt sich die Bewegung nicht nur mit den Anschlägen, sondern auch mit geostrategischen Hintergründen (41), der Kontrolle und Unterwanderung der Medien, der Machtfrage und der Verknüpfung von Politik, Wirtschaft, Militär und organisiertem Verbrechen."





Update:


Olympia und der aktuelle Angriff? Ohne weiteren Kommentar siehe die Kommentare! Außerdem dazu auch diese.










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