Dienstag, 5. Januar 2010

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Dieser Beitrag erinnert mich ein wenig an Bemerkungen eines gestrigen Telefonats: Bei meinen Begegnungen mit Afrikanern hatte ich nie das Gefühl von Hass aus Sozialneid heraus, sondern habe ganz im Gegenteil manchmal sogar eine Spur von Mitleid für gestresste Europäer gespürt. Im Gegensatz dazu machte ich leider in den vergangenen Jahren nach unserer Buchveröffentlichung von "Generation Blogger" ein paar schlechte Erfahrungen mit Frauen, die aus dem ehemaligen Ostblock kommen. Ein Mädchen mit dem Bild von Stalin im Klassenzimmer und einer Lehrerin, die eher an eine KZ-Wärterin erinnert, ein Mädchen mit einem eingefrorenen Kinderlächeln auf den Lippen? Manche wurde vom angeblich goldenen Westen angelockt und arbeitet nun für neue Führer in alter Unterwerfungsmanier. Und manche angelernte Warrior Princess lässt sich unter der Flagge vom Führer Jesus zu Spitzeldiensten in Deutschland antreiben. Ist das nicht das Land, wo es manchem Juden schon wieder so gut geht? Es gibt ja angeblich sogar Geschäfte, in denen Juden bevorzugt eine Festanstellung erhalten. Im Gegensatz zu einem selber. Was natürlich manches entschuldigt. Und man im goldenen Westen sich seine Stellung durch ein wenig Spitzeltum nun auch erobern kann. Sei es nun angestellt mit Zweitjob. Oder selbstständig mit Zweitjob. Gut geschult von internationalen Dienstleistern mit kirchlichen Kontakten hilft man mit, den Kapitalismus zu verteidigen gegen seine bösen Feinde. Die nur allzu oft Frauen sind.






Jesus hat versucht sich zu wehren gegen seine Vereinnahmung durch eine patriarchal geführte Kirche, die das Fundament bildet eines männlich dominierten Kapitalismus mit Großmachtambitionen. Ob er sich heute auch wieder wehren würde gegen die Versuche, seine Worte für Wirtschaftsfaschisten zu missbrauchen? Da er gerade nicht offen anwesend ist, müssen das wohl andere Frauen und Männer für ihn machen. Und alle zusammen können wir uns ja überlegen, was wir gegen dieses grausige Geflecht der ferngesteuerten Fundamentalisten aller Religionen tun können, welches von Krisen- und Kriegsgewinnern immer wieder auf's neue gewoben wird.







Dass es sehr freie und starke Charaktere gerade in Osteuropa oder in der ehemaligen DDR gibt, das weiß ich nicht nur aus privaten Kontakten sondern auch als Seminarleiterin. In meinen Blogs stehen ein paar Beiträge zur erfolgreichen Bildung gerade der Mädchen, die kein patriarchal orientiertes Bildungssystem durchlaufen haben. Ein derart geschulter Charakter wandert im Regelfall nicht wissentlich ab zur nächsten Unterwerfung in die Arme von neuen Führern und Faschisten in anderen Ländern. Es mag also gerade bei der Rekrutierung kluger und gebildeter Frauen auch eine Menge Tarnung, professionelle Traumatisierung, mentale Manipulation und Täuschung über die Verhältnisse im Spiel gewesen sein. An der Sado-Maso-Nummer mit menschenverachtenden Methoden finden selbstbewusste und gebildete Charaktere nämlich nur sehr selten ihren Spaß.






Update:
Nun steht im verlinkten Blog ein bemerkenswerter neuer Beitrag: Über Spinner und andere Fälle für den Hausarzt. Ich entschuldige mich bei allen vertrauenswerten Ärzten für die in letzter Zeit so häufig erwähnte Nennung dieses Berufes.









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