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'Clinton war sichtlich aufgewühlt. "Sie ist biblisch, die Tragödie, die Haiti und das haitianische Volk anhaltend plagt", sagte sie. "Es ist so tragisch. Es gab so viel Hoffnung für Haitis Zukunft. Und dann kommt Mutter Natur und macht das einfach platt."'
Pat Robertson:" (...) etwas passierte vor langer Zeit in Haiti und die Bevölkerung mag vielleicht nicht gerne darüber reden. Sie befanden sich damals unter der Herrschaft der Franzosen, Napoleon, dem Dritten oder so. Und sie kamen zusammen und schwörten zum Teufel, sie schlossen einen Pakt. Sie sagten: 'Wir werden dir dienen, wenn du uns von den Franzosen befreist.' Eine wahre Geschichte - und so gab der Teufel zur Antwort 'OK, der Handel gilt!'. Und sie warfen die Franzosen aus dem Land. Wie Sie wissen, revoltierten die Haitianer und befreiten sich. Seither trifft die vezweifelten Armen ein Fluch nach dem anderen. Die Insel Hispaniola ist eine Insel, aber sie ist in der Mitte geteilt. Auf einer Seite befindet sich Haiti, auf der anderen Seite die Dominikanische Republik. Die Dominikanische Republik gedeiht, ist gesund und wohlhabend, voll von Touristen. Haiti bleibt in verzweifelter Armut. Die gleiche Insel. Sie brauchen Unterstützung und wir müssen für sie beten, dass sie sich Gott zuwenden und dieser Tragödie entkommen. Ich bin optimistisch, dass etwas Gutes dabei herauskommen könnte, aber jetzt helfen wir der leidenden Bevölkerung, das Leiden ist unvorstellbar."
"Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik, die sich mit Haiti die Insel Hispaniola teilt, wankten Häuser. Über größere Schäden in dem beliebten Urlaubsland war zunächst aber nichts bekannt. Auch im Osten von Kuba bebte die Erde. Der US-Wetterdienst gab eine Tsunami-Warnung für Haiti, die Dominikanische Republik und die Bahamas aus."
"Tina K: Schrecklich! Wenn man an Haiti denkt, denkt man unwillkuerlich auch an Voodoo, Hexerei, Teufelsverehrung, Babyopfer, Tieropfer, Kannibalismus, etc. Das Erdbeeben ist ein Akt Gottes! Der christliche Teil der Insel, die Dominikanische Republik, blieb unversehrt. Natuerlich ist es unsere Pflicht den Opfern zu helfen".
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