Montag, 14. Dezember 2009

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Es ist wie ein dunkler Schatten, der das Gesicht überzieht. Freundliche Gesichter, die sich jedoch manchmal wandeln zu einer starren und scharfen Maske. Sich jemandem in Freundschaft und Liebe zu nähern, um ihm auch ein Gefühl von Kontrolle zu vermitteln, Trigger des eigenen Alltags in Gepräche zu setzen, die, angesprochen auf diese Trigger, wütend abgewiesen und als Ausdruck eines wahnhaften Verhaltens abgewehrt werden, solch ein Verhalten wird erreicht über die professionelle Spaltung einer Persönlichkeit und die Nutzung eines bereits vorhandenen Täter-Introjekts oder das Setzen eines solchen. Es sind nach meiner Ansicht gerade die klugen, die kreativen und sensiblen, die es trifft. Die, die selber Fragen gestellt haben. Die durch die Umstände des eigenen Lebens vielleicht schon viel früher viel mehr sahen als andere. Jeder und jede muß für sich selbst entscheiden, ob er diesen Weg weitergeht. Ob er nicht arbeitet gegen diese Spaltung, die nichts damit zu tun hat, dass wir alle aus sehr vielen verschiedenen Facetten bestehen. In der weiblichen Mythologie stehen für diese vielen Facetten unserer Persönlichkeit verschiedene Göttinnen, Ausdruck von unterschiedlich wirkenden Kräften, die Frauen mehr sein lassen als nur die patriarchal monotheistische Zweiheit und Spaltung in Hure und Heilige.









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