"Das ist Medizinersprache, und bedeutet, dass Nebenwirkungen auftreten jedoch nicht in der Quantitaet "auffaellig" genug, dass man von eindeutigen Nebenwirkungen sprechen kann. Sumasumarum treten Nebenwirkungen auf." Update: Gefunden hinter dem Kommentar über die angeblich neuen Viren: Nachher mal sehen, was die Dame, die jetzt auch noch mit Theresa Orlowksi beworben wird, in ihrem verlinkten PDF-Dokument schreibt. Alle bereit hinter der Haustür für den herzlichen Empfang?
"Neuer Virus"? Gegen den Immunität aufgebaut werden muß? Ich bastle auch an einem Virus: Den "Rutscht mir doch den Buckel-Runter-Virus". Da brauche ich auch nicht den sich philo-sophisch kompliziert gebenden Konstruktivismus im Labor, sondern gebe zum Gemisch lieber eine Prise Pippi Langstrumpf als lebensnotwendiges Therapeutikum dazu: "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt". Update: Methodenkenntnisse melden, bitte! Im Forum versucht man es mit der Peepshow-Nummer. Na dann: Fröhliches Fern.Sehen auch im Bad! *fg*"Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu. Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges.
"Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies ist als erster Schritt anerkennenswert. Die aktuellen Angaben vom März 2009 zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben. Weiterhin ist nachzulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das "Forum Impfen" engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt."
WHO-Kritik lt. Wikipedia: Die WHO stand und steht außerdem wegen ihres Verhaltens bei der Pandemiebekämpfung in der Kritik. So wurden nach dem Auftreten des H5N1-Virus (sogenannte Vogelgrippe) im Mai 2005 - aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors Klaus Stöhr vor einer weltweiten Grippeepidemie ("bis zu 7 Millionen Tote") - von Regierungen für Millionen die Grippemittel Tamiflu und Relenza angeschafft. Tatsächlich starben weltweit jedoch nur 152 Menschen an der "Vogelgrippe", weit weniger als bei einer saisonalen Grippe. 2007 wechselte Klaus Stöhr von der WHO zum Pharmakonzern Novartis.[9]
Nach dem Auftreten des A/H1N1-Virus (sogenannte Schweinegrippe) erhöhte die WHO die Epedemiewarnstufe schrittweise bis zur höchsten Stufe 6 (Pandemie). Möglich wurde dies, weil die WHO im Mai die Pandemiedefinition dahingehend änderte, dass für eine Pandemie weder eine hohe Krankheits- und Sterblichkeitsrate noch eine fehlende Immunität erforderlich ist. [10] Die Regierungen bestellen daraufhin Impfstoffe (alleine in Deutschland für ca. 450 Mio Euro) und Grippemittel. Kritik löste dabei vor allem aus, dass die derzeitige Direktorin der WHO-Impfstoffabeiltung - Frau Marie-Paule Kieny - vor ihrer Tätigkeit bei der WHO beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt war, der strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält.[9]"
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