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Neee, nicht doch ... ! Muß man eigentlich Männer immer ernst nehmen? Gerade gelesen bei der Google-Suche zur allerschönsten Verschwörungstheorie des Tages zum Erscheinen des neuen Romans von Dan Brown. Dieses Mal sind es die ganz geheimen Freimauer. Oder doch die Mafia? "Wenn Sie ein radikaler Islamist werden und sich beschneiden lassen wollen, dann kommen Sie nach Moskau. Wir haben Spezialisten auf diesem Gebiet. Ich werde denen empfehlen, die Operation so durchzuführen, dass da nichts mehr nachwächst.“
Und da man manchmal auch Frauen nicht allzu ernst nehmen braucht, kann die Hexe ja jetzt ruhig sagen, dass sie der Drecksau auf dem doppelten Spielfeld für diese Nummer noch einen ganz besonderen Service angedeihen lässt. Eine Nummer, die darauf beruhte, dass mann noch nicht wußte, was Frau so alles bemerkt: Zum Beispiel den Tonfall in der Stimme, die einen samstags nachmittags - was, ein Anruf zu dieser Zeit - aus dem Haus auf den - was mag sie doch noch gleich so gerne - Trödelmarkt lockte, und sie dann später total zufällig zuhause im Salat eine Glasscherbe fand, die groß genug, aber doch so klein war, dass sie auf einem Röntgenschirm nur mit Mühe erkannt worden wäre. Es gab dann später hier auf dem Bildschirm ein hübsches kleines Glasscherben-Gedicht, eingebaut in einen Kommentar über den Schriftsteller Günter Grass zur Mitgliedschaft in der Waffen-SS.
Nun, wie ich bereits sagte: Auch Hexen muß man nicht immer ernst nehmen. Und diese kleine Geschichte ist natürlich nur eine Fiktion für die nächste Folge von: Chiffre: Morgaine in BlogLand.
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