Donnerstag, 2. Juli 2009

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Das Reifepotenzial von militanten Atheisten und Fundamentalisten ist groß. Noch größer scheint allerdings die Versuchung zu sein, statt Förderung der eigenen Entwicklung die der anderen zu stören, indem man sich einnistet in das vermeintlich Fremde. Doch niemand muss sich in religiösen Kammern, in Schulen, esoterischen Honigtöpfen oder unter den Röcken von Honigtopf-Hüterinnen verstecken. Natürlich: Wir brauchen Mut, um offen für das einzustehen, was wir wollen. Aber wer will auf Dauer schon links blinken und rechts abbiegen? Oder umgekehrt!
Sich selber auf die eigene innere Suche begeben: Viel Erfolg auf dem weiteren Weg! Ich werde übrigens auch in Zukunft die Farbe meiner Kleidung selber aussuchen, selbst wenn die schwarze Flüssigkeit wirklich gut zu meinen schwarzen Sandalen und dem roten Nagellack passte. Dass ein kleiner Spritzer auf den grünen Rock tropfte, war sicher ein Versehen. Aber der Fleck ging ja zum Glück gut weg.









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