Dienstag, 5. Mai 2009

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Der Kölner an sich sorgt im Krisenfall umfassend vor, einstürzende
U-Bahn-Bauten haben wahrscheinlich eine nachhaltige Wirkung. Deshalb wurde die kölsche Pandemie bereits am 25. Februar 2009 bekanntgegeben mit einer Einladung zu einer unfreiwilligen Pandemie-Fortbildung im April für Heime und deren HelferInnen.
Der Verlautbarung nach soll es auf diesem Seminar sehr ernsthaft zugegangen sein, man würdigte nicht nur das respektvoll klingende Wort "Pandemie" sondern auch die Weisheit des prophetisch wirkenden Gesundheitsamtes. Derart inspiriert von solchen Seminaren, verteilt nun mancher Heimmitarbeiter Informationsschreiben der Ecolab-Healthcare-Gruppe, Konto Deutsche Bank AG Düsseldorf: Information zur Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln gegen das mexikanische Influenzvirus. Es wird mitgeteilt, dass das aktuell diskutierte Influenzvirus Typ H1N1, der Erreger der Schweinegrippe, hoch sensitiv sei, und allen Desinfektionsmitteln der Firma Ecolab eine Wirksamkeit gegenüber diesem Virus bescheinigt werden kann, weil für alle Desinfektionsmittel ein Gutachten über die begrenzte Viruzidie vorliege, deren Einsatz deshalb empfohlen wird.
Wie wir also sehen: Der Kölner an sich wird gut gerüstet gegen Schweineviren und andere Arten von nicht willkommenen Eindringlingen.






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