Montag, 11. Mai 2009

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"Obwohl das studiVZ inzwischen von Hausmeistern und Autoverkäufern heimgesucht wird, die sich in meinVZ zu alt fühlen, sind nach wie vor genügend Studierende vorhanden, die ein gewisses Niveau aufrechterhalten könnten. Könnten, denn auch das ist interessant am Web 2.0: Auf den Schattenseiten der verschiedenen Social und Asocial Networks sind bezüglich Kommunikation und Kompetenz keine erheblichen Unterschiede festzustellen. Es gibt eben nur einen Mob - und nicht mehrere."


Der Verfasser ist Germanist und Philosoph und arbeitet als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Nordwestschweiz.







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