Dienstag, 7. April 2009

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Eine Ausladung in Duisburg


"Superintendenten und Leiter kirchlicher Einrichtungen in Deutschland irren, wenn sie glauben und verbreiten, daß die von den Nazis ausgegrenzten, vertriebenen, geschädigten und ermordeten Juden mit dem Staat Israel oder gar mit der Politik der derzeitigen Regierung dieses Staates gleichzusetzen sind. Viele der heute lebenden Juden und Jüdinnen sehen sich keineswegs durch Israel vertreten. Es ist hochproblematisch alle Juden und Jüdinnen nur als homogene Gruppe zu betrachten. Solche Stereotypen liegen jeder Form des Rassismus zugrunde." (via)






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