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Nach intensiver Lektüre des gestrigen Textes und dem Hinweis aus Spanien muß ich mich selber wieder daran erinnern, dass es Aufgabe der Spitzel-Schlampen ist, Menschen in der Öffentlichkeit in ein sehr schlechtes Licht zu setzen, sie zu isolieren, Menschen gegeneinander so auszuspielen, dass sie sich gegenseitig zerfleischen. Es ist die Aufgabe dieser Spitzel-Schlampen, zutiefst zu verletzen, unbändige Wut zu erzeugen. Es ist deren Aufgabe, Informationen abzuziehen für andere, und die Ideenerzeuger möglichst klein und machtlos zu halten. Diese Spitzel-Schlampen sitzen auch in Medien und verteilen ihre durch miese Tricks und Technik erworbenen Informationen aus dem Leben der anderen in ihre Artikel, ihre Beiträge, in ihre Arbeit. Diese Spitzel-Schlampen sorgen dafür, dass abgezogene Ideen weitergegeben, verkauft werden an Unternehmen, Medien, Dienstleister, Politik, die damit Geld machen. Manche und mancher weiß natürlich auch nicht, wer da im eigenen Hause wirkt. Es gilt, diese Spitzel-Schlampen und ihre Auftraggeber mit ihren Mitteln und Methoden zu enttarnen und sie in aller Öffentlichkeit sehr unsanft in den Tölpelteich zu stossen.
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Samstag, 28. November 2009
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Früher habe ich hier über das eine oder andere ALDI-Produkt geredet, denn manches dort gefällt mir gut und gerne gebe ich dazu meine Gedanken im Blog ab. Manches wirkt noch inspirierter als inspiriert, so ein Bummel über den Trödelmarkt und meine dortigen Vorlieben bekommen natürlich oft Flügel, und ich denke, das kleine Scheisserchen, das einerseits süffisant mit mir vor die Plakate trat, und sich andererseits später an das Stichwort Offene Flammen nun gar nicht mehr erinnern konnte, obwohl das nun wirklich auch hier im Blog zu lesen war, wird das Netzwerk über alles Notwendige informieren. Ich gehe aber auch gerne selber zur Geschäftsleitung und informiere dort natürlich nicht nur über die Anwendung von "Dirty Tricks" von Dienstleistern, die andere paranoid machen sollen und wollen, weil diese es wagen, ihr Honorar für abgezapfte Ideen einzufordern. Wie schrieb ich doch heute morgen:
"Spitzel-Schlampen sorgen dafür, dass abgezogene Ideen weiter-gegeben, verkauft werden an Unternehmen, Medien, Dienstleister, Politik, die damit Geld machen. Manche und mancher weiß natürlich auch nicht, wer da im eigenen Hause wirkt."
Die Höhe meines Tageshonorars und Schmerzensgeldes ist den paramilitärischen Dienstleistern mit den großen Ohren bekannt. Und wer - wie immer - meint, mich jetzt reinlegen zu müssen, indem er behauptet, dass die Ideen gar nicht von mir kämen, ich mir das nur alles eingebildet hätte, mich zu wichtig nähme und außerdem eine Spinnerin und paranoid sei, kann dann gerne den Unterschied zwischen Einbildung und Realität von anderen erfahren.
Ich sehe gerade im Live Traffic Feed, dass vorhin "Tirol" kurz hinter Potsdam, Wikio-Suche "Alfred Herrhausen", hier war. Wir verstehen uns.
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Früher habe ich hier über das eine oder andere ALDI-Produkt geredet, denn manches dort gefällt mir gut und gerne gebe ich dazu meine Gedanken im Blog ab. Manches wirkt noch inspirierter als inspiriert, so ein Bummel über den Trödelmarkt und meine dortigen Vorlieben bekommen natürlich oft Flügel, und ich denke, das kleine Scheisserchen, das einerseits süffisant mit mir vor die Plakate trat, und sich andererseits später an das Stichwort Offene Flammen nun gar nicht mehr erinnern konnte, obwohl das nun wirklich auch hier im Blog zu lesen war, wird das Netzwerk über alles Notwendige informieren. Ich gehe aber auch gerne selber zur Geschäftsleitung und informiere dort natürlich nicht nur über die Anwendung von "Dirty Tricks" von Dienstleistern, die andere paranoid machen sollen und wollen, weil diese es wagen, ihr Honorar für abgezapfte Ideen einzufordern. Wie schrieb ich doch heute morgen:
"Spitzel-Schlampen sorgen dafür, dass abgezogene Ideen weiter-gegeben, verkauft werden an Unternehmen, Medien, Dienstleister, Politik, die damit Geld machen. Manche und mancher weiß natürlich auch nicht, wer da im eigenen Hause wirkt."
Die Höhe meines Tageshonorars und Schmerzensgeldes ist den paramilitärischen Dienstleistern mit den großen Ohren bekannt. Und wer - wie immer - meint, mich jetzt reinlegen zu müssen, indem er behauptet, dass die Ideen gar nicht von mir kämen, ich mir das nur alles eingebildet hätte, mich zu wichtig nähme und außerdem eine Spinnerin und paranoid sei, kann dann gerne den Unterschied zwischen Einbildung und Realität von anderen erfahren.
Ich sehe gerade im Live Traffic Feed, dass vorhin "Tirol" kurz hinter Potsdam, Wikio-Suche "Alfred Herrhausen", hier war. Wir verstehen uns.
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Freitag, 17. Juli 2009
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Nein, ich will nicht, dass diese Spitzel-Schlampen mit ihren Auftraggebern am Galgen hängen, die versucht haben, mich zu vernichten. Ich sorge nur dafür, dass bei jeder und jedem von ihnen ein großes Schild um den Hals hängt.
Und: Ich habe es trotz aller Erfahrung als Autorin nicht bereut: "Generation Blogger"!
Auch wenn ich nicht den Zukunftspreis für innovative Medien erhalten habe, wie eben ein Hinweis im Feed-Reader andeutete, und ich immer noch zu wenig weiß über "Misogynie in den Balkan Medien": Es folgt die "Generation Holdenhof".
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Nein, ich will nicht, dass diese Spitzel-Schlampen mit ihren Auftraggebern am Galgen hängen, die versucht haben, mich zu vernichten. Ich sorge nur dafür, dass bei jeder und jedem von ihnen ein großes Schild um den Hals hängt.
Und: Ich habe es trotz aller Erfahrung als Autorin nicht bereut: "Generation Blogger"!
Auch wenn ich nicht den Zukunftspreis für innovative Medien erhalten habe, wie eben ein Hinweis im Feed-Reader andeutete, und ich immer noch zu wenig weiß über "Misogynie in den Balkan Medien": Es folgt die "Generation Holdenhof".
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Mittwoch, 1. Juni 2011
Die Gurken waren es also nicht. Es könnte auch was anderes gewesen sein. Sagt man jetzt. Ja, so geht halt Krieg. Es könnten gestern die Gurken gewesen sein, morgen der Joghurt. Und übermorgen das Brot. Wer ist denn so doof, sich weiter abschrecken zu lassen? Es kann jede und jeden jederzeit treffen. Rein zufällig berichten Massenmedien sehr süffisant über besonders viele Frauen. Ach?! Durchfall mit heftigen Krämpfen ist schon dumm. Es kann auch das Fleisch sein. Na und? Was nun? Kopf in den Sand? Schnauze halten, einschüchtern, ängstigen und tyrannisieren lassen? Verunsichern lassen durch "sensitive Feuchtigkeitstücher" in weißer Verpackung im Regal auf den einzigen beiden Gläsern Babynahrung, die mit Vorliebe gekauft werden? In diesem Fall übrigens eine besonders blöde Handlung. Wer schüttet sich denn selbst Leucht-Farbe auf die Finger?
Die soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen soll in noch weitere Ferne gerückt werden von Falschblinkern und (Wirtschafts-)faschisten, die sich auch in Köln mit Hilfe von Tricks, Technik, Tarnung und Täuschmanövern eingenistet haben. Aber ist das denn so schwer, Gemüse wie beispielsweise Tomaten zu leckerem gekochten Essen zu verarbeiten? Oder wird demnächst nur noch Hundefutter aus der Dose zu Hause serviert? Garantiert gemüsefrei?
Der Herd ist das soziale und spirituelle Macht-Zentrum einer Gemeinschaft. Und das passt geldgeilen Faschisten eben nicht. Die brauchen insbesondere eingeschüchterte Frauen, möglichst als billige und willige Arbeitssklavinnen, angetrieben von ein paar arschkriechenden StiefelträgerInnen und vermeintlich unter Kontrolle gehalten von Spitzel-Schlampen. Wir kennen das aus der Nazizeit von den frustierten Kleinbürgern, die es zu nichts anderem als zum Blockwart gebracht haben. Es gibt natürlich keine offizielle Statistik über das spontane Ableben von Blockwarten, Mitläufern und Befehlsgebern. Doch manche Dinge gehen einfach Schlag auf Schlag. Und das Beispiel Südafrika zeigt sehr anschaulich: Während die Wahrheitskommissionen eingesetzt wurden, in denen sich Täter und Opfer begegneten, zierten bereits manchen Hals von Hilfsdienern der Diktatur ein paar brennende Gummireifen. Die Wut war wirklich unglaublich.
So weit sind wir in Köln natürlich noch nicht. Jedenfalls nicht in einigen Stadtteilen. Aber der schöne Schein trügt. Da kann noch so zuckerlieb und frauenfreundlich, noch so multikulturell auf der Bühne geblinkt und geblökt werden.
Also: An die Arbeit! Kochen. Kochen. Kochen! Mit allem, was frau und mann an Schönem und Scharfem in den Sinn kommt.
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