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Sonntag, 8. Januar 2017


























Hier noch einmal das Update unter dem Eintrag mit der Frage nach dem Verbleib von Künstlern und Autorinnen, die nicht den Religionen des Pascha-Paradieses huldigen. An meinem Bildschirm bei Facebook: Via Steven Hassan wurde auf die New York Times verlinkt. Ein Artikel über das sogenannte Breitbart-Sammelbecken rechter News. Und man wie man es angeblich löscht. Trump-Team und der Gegenpart. Content-Industrie gegen Content-Industrie. Da bin ich ja genau richtig im Thema. Als Co-Autorin ...
Und was lese ich da in der Überschrift? Update 21.03 Uhr. Ooch yoo. "By Pagan" - ist also böse Hexe - "Kennedy" 7 Jan 2017 - ist also tot, Attentat ... 71 17 ... Yo. (Interna)




Und bei Facebook steht jetzt genau über diesem Eintrag das Beispiel einer Frau mit einem Stress-Symptom, um die sich eine Sanitäterin rührend kümmert. Und ein Mann. (Interna) Yo. Filter-Futter.... Und ein: Feeeddddbackk! Action! Hoffentlich heute schon wieder was gelernt! Lösch ich in ein paar Minuten. Das war der Eintrag. Und nun noch ein paar Anmerkungen.




So viel rührendes Material. Psychologie. Eine Sanitäterin. Und eine Frau mit Posttraumatischem Stresssyndrom. An den Beitrag mit dem Hinweis für medizinisches Personal wie beispielsweise auch Sanitäterinen werden sich hier bestimmt noch einige erinnern. Dass man als V-Mann in diese und andere Milieus reingeht, hat Gründe. Mehr sage ich dazu nicht.





Auf die WhatsApp-Nachricht, dass man das Auto erst morgen früh hole, folgten von mir einige Antworten. Unter anderem schrieb ich, dass ich wohl noch Nachtschicht machen würde, wenn ich nicht einschlafen würde. Reis mit Gans vom Bahnhof sei nicht sehr nahrhaft. Ja. Und was sehe ich auf der Facebook-Seite bei mir? Ein Bild von Mama. Mit kleinem Baby. Was in meiner Situation wirklich gut kommt. 22 : 39 Uhr an: Da will mir offenbar jemand babyph otos aufs Auge drücken. 22 : 41 Uhr. Die Tür hinten des Kangoo klemmt übrigens (Wann war es noch gleich, als hinten mit welcher Bemerkung die Tür geöffnet wurde, ja der Rücksitz wieder einmal, als man mit dem Auto vor dem kleinen Puff mit der grünen Markise am Eigelstein parkte?)





Facebook. An 22.41 Uhr. Ach nein. Und nun die Schufa. Und eine Werbung für die Briten... Es folgen einige Bemerkungen zu Abrechnungsmaterial, Schockstrategien. Ich versuchte es dann mit einem Anruf. Natürlich ging niemand ans Telefon. Aber, was soll ich sagen: An 23 : 01 Uhr. Vollltrefffer .... Soeben Melissa Granus mit einem V und unser Zimbardo Psycho Fanclub - Emoticon Prost Bier






Ja. Da haben wir es wieder. Unser Netz. Psychologisch wirklich sehr gut geschult. Schockstrategien. Deren Behandlungen. Und das Fischen in fremden Gewässern inbegriffen. So. Dann mal das Lernprogramm. Das schamanische. Sozusagen. Wie so was läuft, haben wir ja in den leztzten Monaten gesehen …. Dr f ot z enzim 23 : 13 Uhr. So. Auf psychologische Schock-Strategien folgen politikwissenschaftliche Schamanen-Flüge … Gute Reis e

























Samstag, 26. Dezember 2009

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Heute war wieder ein Gedenktag. Vor fünf Jahren hat ein Erdbeben 230.000 Menschen getötet. Es war wieder ein Tag der traumatisch wirkenden Schocks. Ein Tag der Schockstrategien.








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Freitag, 25. Oktober 2013






















Die nächste Hetzkampagne eines immer offener ausgetragenen Wirtschaftsfaschismus, der alles versucht zu schlucken, was nicht billig und willig zu Diensten der eigenen Interessen ist. Auch der Einsatz von Schockstrategien ist gut bekannt. Und daher immer risikoreicher. Schwächere unter Kontrolle bringen, um Sklaven und kostenlose Ideen für die eigenen Produktion zu bekommen? Nun, offenbar geht der Arsch den Damen und Herren Wirtschaftsfaschisten mittlerweile gewaltig auf Grundeis. Gut so! Zur Erinnerung ein Eintrag vom Freitag, 17. September 2010






"In Rom, wo man den Zuzug von aus Frankreich abgeschobener Roma befürchtet, hat am Montag der Abriss von 209 illegalen Lagern und Ansiedlungen begonnen, der in zehn Monaten abgeschlossen werden soll. Die Bewohner sollen in zwölf umzäunten Lagern am Stadtrand untergebracht werden und müssen sich zur Einhaltung strenger Regeln verpflichten. In Mailand will die Stadt sogar einige der zwölf regulären Rom-Lager abreißen, ohne den Insassen Alternativen anzubieten."





"Der Völkermord an Sinti und Roma ist weit weniger gründlich erforscht als die Shoa. Den Massenmorden seit Kriegsbeginn ging eine flächendeckende Unterdrückungspolitik voraus, an der in hohem Maße die unteren Ebenen von Polizei und Administration beteiligt waren. Ab 1937 internierten lokale Behörden Roma und Sinti im Deutschen Reich in zahlreichen Orten in besonderen „Zigeuner-lagern“. Die 1937 begonnene zentral organisierte Erfassung der Minderheit, die die Voraussetzung der späteren Deportationen in das Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau darstellte, vollzog sich in enger Kooperation mit kommunalen und regionalen Instanzen, mit protestantischen und katholischen Kirchengemeinden und mit Unterstützern und Zuarbeitern aus der Sozialarbeit und aus der Heimatforschung.[2]"






"Seit Jahresbeginn gab es rund 600 Razzien bei Roma allein im Raum Athen".
























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Montag, 18. August 2008

Keine Lippenbekenntnisse

Ich habe mir früher in meinen Extremismus-Seminaren jegliche Lippenbekenntnisse zur (deutschen) Demokratie verboten und sämtliche Äußerungen ernst genommen, meine Gesprächspartner respektiert. Gelungen ist mir das bestimmt nicht immer. Lippenbekenntnisse taugen nicht in der Demokratie, denn sie verhindern jede Auseinandersetzung mit den Ursachen des Problems.
Kein Lippenbekenntnis zur Demokratie ist die Aussage, dass sich in meinem weiblichen Umfeld leider manche Ausländerin aus Osteuropa bzw. aus den ehemaligen Staaten des Ostblocks kommende Frau hat instrumentalisieren lassen. Über die Motive kann ich nur spekulieren. Neid auf den vermeintlichen Wohlstand in Deutschland, antisemitische Ressentiments? Ich weiß es nicht. Ich kann es in jedem einzelnen Fall nur ahnen. Und ich werde nicht eher ruhen, bis jeder Fall geklärt ist.
Ich betrachte mit Respekt die Entscheidung der Lady aus einem anderem Umfeld, mir sehr direkt, jedenfalls soweit das im Rahmen ihrer Möglichkeiten lag, zu sagen, dass auch sie Teil dieses Spiels ist beziehungsweise war, nachdem ich vorher im Blog deutlich gemacht hatte, wie die Methode der ambivalenten und doppeldeutigen Gesprächsführung oder aber Blogpublikation funktioniert.



Eine wütende SMS vom 15. August 2008:

"Werden die Kinderklamotten eigentlich mit Ficken und Spitzeln bezahlt oder warum geriet man so ins Stottern bei der Bemerkung, sie sei so gut angezogen! (Ca drei Jahre her ...) Und wenn die Mutter auf der Leitung hockt, dann reagiert man natürlich auch sofort scharf auf jede Bemerkung über den Kleidungsstil der Tochter (Vor einem halben Jahr). Autoren haben Spitzelnutten und andere zum Fressen gern".


Eintrag vom 17. August, FFF:

Siehe dazu dieses kurze Zitat, das ich bei Michaela Huber fand. Ich las dieses Buch in den letzten Tagen. Dass ich selten so viel menschenverachtenden Zynismus in diesem Zusammenhang erlebt habe, erstaunt die LeserInnen dieses Blogs sicher nicht. Dass ich die Werkzeugkiste in Anbetracht dieser Methoden ein ganz klein wenig weiter geöffnet habe, sicher auch nicht. Die für mich immer wieder erkennbare Strategie: Wie bringe ich Menschen dazu, so wütend zu werden, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr HerrIn ihrer Sinne sind. Auch die Mittel und Methoden der Psychologie werden dazu leider missbraucht. Es gilt, diese Schockstrategien zu erkennen, sie zu analysieren. Und die TäterInnen erkennbar werden zu lassen unabhängig von jeder juristischen oder strategischen Irreführung. Siehe den letzten Eintrag hier im Beitrag vom 7. Juni 2008.

Textstelle bei Michaela Huber, auf den ich durch Gebrauch des Wortes "Monster" aufmerksam gemacht werde: "So erschreckend solche Eintragungen für die Betroffenen sein können, so konstruktiv sind sie im Grunde. Denn sobald sich die "zerstörerischen" Anteile melden, ist der Kontakt zu ihnen möglich, und damit sind sie schon halb für die Therapie gewonnen. Denn es stellt sich heraus, daß diese Anteile, so zynisch und cool, so hart und gewalttätig sie erscheinen mögen, keine "Monster" sind. Alle Menschen haben (selbst-)zerstörerische Anteile in sich. Es kommt darauf an, sie kennenzulernen"
Aus: Michaela Huber, Multiple Persönlichkeiten. Überlebende extremer Gewalt. Ein Handbuch, Fischer Taschenbuch Verlag 2004




Eintrag vom 15. August: Fleissige Bienen
Eintrag vom 16. Mai: Warum?
Eintrag vom 18. Mai: Aufgabenteilung
Eintrag vom 7. Juni 2008:



"Wir leben in wütenden Zeiten. Umso dankbarer bin ich Künstlerinnen wie Kate Bush, die in manchen ihrer Lieder so unendlich viel Verletztheit, Wut, Trauer, abgrundtiefe Trauer ausdrückt. Nichts hat mich in den vergangenen Tagen mehr berührt, nichts hat mir mehr geholfen als diese Lieder. Und es war da ein Blick. Ein Blick, der so viel sagt denen, die verstehen."








Butterfly-People
Rainwalker Studio




Nachtrag: Es tut mir leid, aber die Hinweise auf den Regen können nur Insider verstehen. Ladies und Gentlemen, ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt, wenn ich hiermit noch einmal betone, dass Trauma, Technik, Tarnung und Ertasten von universellen Ideen kein esoterisches Geheimnis sind. Wenn man es denn kann. Es hilft, um seinen eigenen Wert zu wissen. Und den werden auch andere schätzen.