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Donnerstag, 5. April 2018






























11.03 Uhr. Details Protokoll: medizintechnik check screenshot coffee side pinterest, kn acken bad, grummeln und wieder diffuses spannungsgefühl im ganzen körper, so kündigt sich unsere luntegelegte technik des öfteren an, arbeiten ist erschwert .... und nun wade rechts, nein, wie einfallsreich aber auch, na, wieder bedarf nach feedbackverfahren?









Stichworte Protokoll gestern nacht. Ich hatte versucht, mit Hilfe von Filmen und Dokumentationen etwas mehr französisch zu lernen. Es ist mir leider fast nicht gelungen. Auch die automatische Übersetzung, die teilweise möglich ist im Modus "Untertitel" bei Youtube, war streckenweise wirklich interessant. 11.07 Uhr. Yo. Es kn ackt wieder passend aus dem Bad. Einige Insider-Details: So so. "another sweatheart". Im Live-Stream. Noch eine Rahmen-"vereinbarung" ganz nach alter Manier? Yo. Unsere Sweethearts, die "Süssen", die. Bei der nächsten Einspielung wird es mir plötzlich ein wenig übel, so viele Lebensmittel, echt, wie passend, und das Teilchen da neben den beiden Moderatoren hat dann auch mitbekommen, wie uralte, einsame Frauen sich dann doch freuen über ihre Jagd-Beute ... Wieder eine Kerbe im Holz für ein wenig Dreamer-Kultur mit suggerierter Übelkeit ...
12.45 Uhr. Eine kleine Pause am geöffneten Fenster, die Müllabfuhr fährt vor und einen ganz kurzen Moment lang riecht es hier oben am Fenster etwas moderig. Und "muffig". So wie die Suppe mit dem Bratensaft am Anfang? Ja, und später war es dann wirklich wie eine leckere scharfe Gulaschsuppe. Gut, dass manche Wohnungen wirklich transparent sind. Und die Videos mit den Tagen der offenen Türen so weit verbreitet werden. 12.51 Uhr. Medizintechnikkontrolle Check Herz und Bewegungsmelder. Wer will als nächste/r?









Nach der Stichwort-Suche les halles Paris, ich wollte gerne wieder Original-Aufnahmen der alten Pariser Hallen sehen und Dokumentationen zum Thema, das ganze möglichst in französisch mit Untertiteln, wurde es dann richtig interessant. Die neuen Hallen werden massiv beworben, so viel weiße Stahl-Konstruktion interessiert mich aber nicht. Mich interessiert auch nicht das neue Pariser Viertel Le Marais. Obwohl dort, wie bei Amazon in wirklich wirkungsvoller Buch-Werbung mit Bäckerei und Markt-Atmosphäre gefunden, sicher auch einige Jerusalem-Rezepte gekocht werden. Allerdings manche mit Graupen. Für diese Form von Lager-Küche hatte auch meine Großmutter einfach aus Erfahrung heraus nicht das Geringste übrig.
Ist das denn jetzt sehr rechts formuliert? Vielleicht! In den Augen unsere luntegelegten Mitglieder autoritärer Psycho-Gruppen mit dem Alles-Nazi-Syndrom. Gerne gefischt natürlich auch in den Gewässern der ehemaligen DDR. Der alte Luther, der.
12.20 Uhr. Bewegungsmelder. Und wen habt Ihr hier jetzt schon wieder auf den Rechner gelassen? Eben hatte ich hier noch etwas über den schwarzen Kanal geschrieben, bitte selber wieder googeln, ja, die bösen bösen Löwenthals, ich trage das Merkmal sogar mit Namen in meinem Stammbaum, und dann hatte ich die Bemerkung doch wieder gelöscht. Hier jetzt nun kurzes Knacken, und kurze Einblendung mit dem momentanen Start-Bildschirm der schwarz gekleideten Frau am Strand, die läuft, das Bild zeigt sie in Standaufname etwas schwebend über dem Strand, und im Hintergrund ein Fels, der von der untergehenden Sonne beschienen wird. Na, wer macht sich jetzt wieder die Kerbe ins Holz? Ihr dürft dann die nächsten reinlassen.










Einige Filmszenen aus einem alten Krimi. Die "Dekonstruktion" der Hallen, was für ein Wort, ist laut Wikipedia teilweise auch zu sehen, stimmt. Und im klassischen Citroen, der sogenannten "Göttin", mit einer 75 im Nummernschild, sitzen die Schauspieler und tun ihre Arbeit. Nun, das war, wie man mir sagte, auch das Auto, welches mein Vater gerne gefahren hätte. Ob mit derselben "57" im Nummernschild wie bei dem anderen dunkelgrünen Auto, weiß ich allerdings nicht. Ich denke, der ältere Text, den ich oben gleich noch einmal einstellen werde, trifft nicht nur seine Haltung wie die vieler anderer wohl ganz gut. Und die Uhr, die er trug, mit den drei Kreisen in der Mitte, würde wohl nicht nur Mozart gefallen haben.
Am Bildschirm auch irgendwelche "Monkeys" in einem Video, die in künstlerischer Event-Manier affenartig über alte Kisten mit Lebensmitteln vor den alten Pariser Markthallen hüpfen. Ja ja. Ein wenig Antisemitismus und Rassismus war dort auch im Spiel. Stimmt. In Paris. Aber diese künstlerisch anmutende Szene aus dieser doch sehr evangelikalen Richtung ist absolut nicht angebracht. Bei so viel internationaler Finanz-Architektur. Die merkwürdige Liebe mancher Evangelikaler für den Staat Israel ist ziemlich fadenscheinig. Siehe diverse Beiträge zum Thema. By the way: Das Thema Entschädigungszahlungen hatte ich hier nur kurz angesprochen. Die Fragen an die Überlebenden sind teilweise beleidigend, wie selber einmal erlebt, die Höhe der Zahlungen ebenso. Es gab und gibt arme Überlebende. Die zum Glück alle gestorben sind. Oder bald sterben. Sorry! Sehr sarkastisch formuliert. Aber die verwalteten riesigen Fonds haben sehr geholfen beim Aufbau von diversen Projekten. Auch dem des Aufbaus des Staates Israel. Ob Theodor Herzl und die anderen Gründungsväter, die sich auch in Wien wieder und wieder versammelten, darüber wirklich alle so glücklich waren? Und ob der Staat Israel wirklich die Idee des Judentums transportiert? Und wer genau wanderte wann wie warum aus? Vor der Staatsgründung? Nachher? Oder in die Schweiz? Manche in Zügen, die von der SS organisiert wurden? Manche in Zügen aus den Lagern noch vor der Kapitulation? Mit wessen Papieren?









"ja ja genau". Gestern nacht Da draussen vor dem Fenster? Und dann juckt es am Hintern. Och, auch ein alter Gag. Ich habe dann das Fenster geöffnet und laut gefragt, wo denn die Vögelchen sitzen. Und ob Grün wieder mal Arbeit hat. Dann am Bildschirm ein Bild, State Departement. Wer war da wieder am Werk? Ein großes braunes Rohr, vor das eine Art kleines schlauchartiges Rohr gelegt wurde. Und hier gleichzeitig einen kurzen Moment lang ein heftiger Stich im Darm. Das nächste Stück Scheisse. In der Tat. Das entfernt werden muss. Eine verdammt weiße Scheisse. Nun, Grün hat Arbeit. Jede Menge Arbeit.










11.39 Uhr. Bewegungsmelder. Und hier Husten. Ach, echt? Fällt fast niemandem auf. Dieser Beitrag hier wurde soeben übrigens im internen Modus mit einer 4 markiert. 11.48 Uhr. Druck Ohr rechts. Irgendwo rückt etwas auf die Seite, das Protokoll des Bewegungsmelders und das der Medizintechnikkontrolle hat es. Wir leben hier schließlich alle hochtechnologisch gut gerüstet.
Und nun schaue ich mal, wer hier wieder wem Schützenhilfe und Beistand geben möchte. Die G5-Sahel-Initiative tagte laut meines Bildschirms am 19. September in Deutschland? Nein, wirklich? Auch das Verteidigungsministerium hat wirklich alle Hände voll zu tun. Nicht nur in Afrika. Als welches Instrument der African Union? Beispielsweise? Und mit welchen Autos? Gut, dass die Teams überall selbst auf privater Ebene so gut gemischt sind und weltweite Qualitätsstandards die Strategien bestimmen. Unangenehm ist nur, wenn man nicht vorher informiert ist über die gut gemischten Standards.






























Mittwoch, 21. November 2012



















Ausgesprochen interessant. Nicht nur, dass die Überlebenden als Statisten dienen für diverse lukrative Kultureinrichtungen, da werden dann schon mal nach der Gedenkveranstaltung Busse für die Fahrt zum Büffet durch den Regen gechartert, nur leider bleiben die alt und krank gewordenen Opfer im Rollstuhl im Regen stehen.
Ja, auch Köln will ein jüdisches Museum, denn damit kann die Stadt gutes Geld verdienen. Wie an anderen Orten auch. Wahrscheinlich wird dann zur Einweihung wieder ein Großevent mit total emotional betroffenen Kölner Künstlern veranstaltet. Arsch huuh, bitte.
Und dann wären da die Zahlungen, die eigentlich die Opfer erreichen sollten. Manche Organisation wurde damit angeblich sehr vermögend. Als jemand, der sich - früher sprachlos vor Entsetzen - schon mal Fragen von alten Fotzen anhören musste mit Erbe aus einem zusammengeklauften Berliner Vemögen, ja, konnte man damals billig kaufen, und die Wachmannschaften haben zusätzlich noch für guten Umsatz im Kleinbetrieb gesorgt, als jemand, der sich von solchen Menschen anhören muss, wieviel denn nun die "Oma an Entschädigung bekommen hat", die Fragetechnik war wahrscheinlich vom Ehemann übernommen worden, der als deutscher Uniform-Träger arbeitete, interessieren mich die Information, Aufklärung und Klärung dieser Dinge natürlich sehr. Übrigens: Wechsel bewirken des öfteren die Wende. Und sei es zurück zu den Wurzeln. Mancher Teddybär bekommt heutzutage seine Wünsche therapeutisch gut geschult, blond und braungebrannt erfüllt.
Ausserdem wäre da noch die Frage, wer in der Milliarden-Industrie der Massenmedien Geld dafür bekommt, sich als - jüdisch blinkender - Vertreter angeblicher jüdischer Interessen zu stilisieren. In wessen Auftrag?






Jüdische Zeitung: "Das Problem scheint so fundamental zu sein, dass Ende Januar der staatliche Kontrollausschuss der israelischen Knesset eine Untersuchungskommission einsetzte, die das Verhalten israelischer Regierungen gegenüber Holocaustopfern während der vergangenen 60 Jahre untersuchen soll. Die Kommission unter Leitung der ehemaligen Richterin des israelischen Obersten Gerichtshofs, Dalia Dorner, hat seit Anfang Februar etliche Überlebende als Zeugen vernommen. Auszüge aus dem Protokoll zeichnen ein düsteres aber auch emotionales Bild. Abraham B. zum Beispiel, der für die rumänischen Juden spricht, sieht ein tief in der vorstaatlichen Gesellschaft des jüdischen Jischuv (der «Siedlung» - d. A.) verwurzeltes Problem, was die Behandlung von Holocaustopfern angeht. Seine Aussage beschreibt ein Gefühl der Hilflosigkeit, was bis heute anhält: «Jeder, der das Buch „Die siebte Million" (vom israelischen Historiker Tom Segev - d. A.) gelesen hat, weiß genau, wovon ich rede. Zusammengefasst erzählt das Buch folgende Geschichte: Eine Jüdin, die der Verbrennung in den Öfen entkam, erreichte 1943 Tel Aviv und passierte das Kino «Migdalor». Dort sah sie Menschen, die in der Schlange vor dem Kino standen und Eis aßen. Daraufhin schrie sie laut: ‹Juden! Wisst ihr was dort [in Europa und den KZs - d. A.] passiert?› Einer sagte zu seinem Nebenmann: ‹Die ist wohl verrückt geworden!› . . . Das ist der Hintergrund. Ich durchlief mehr als acht Auffanglager, bis ich als vierjähriges Kind nach Israel kam. Die Erinnerungen daran sind schrecklich. Wir sind die Überlebenden des Holocausts, denen anfänglich die hebräische Bezeichnung «avak enoschi», «menschlicher Staub» gegeben wurde."





... Die JCC (Jewish Claims Conference) übernahm auch die Verhandlungen für offene Vermögensfragen vormaligen jüdischen Besitzes auf dem Boden der ehemaligen DDR, soweit die rechtmäßigen Besitzer nicht bis zum Ablauf der Frist am 31. Dezember 1992 beim Bundesamt für Vermögensfragen ihren Antrag gestellt hatten. Sie stellte 120.000 Generalanträge, von denen 73.000 angenommen und 11.000 positiv beschieden wurden. Dies machte die JCC zu einer der weltweit vermögendsten gemeinnützigen Organisationen. Heute hat die JCC mehr als 250 Mitarbeiter weltweit. Im Zuge der Debatte um die israelischen Holocaustopfer kam jedoch auch sie unter heftigen Beschuss. Die israelischen Reporter Guy Meroz und Orly Vilnai Federbusch behaupten in ihrem Dokumentarfilm «Musar Ha Shilumim», «Die Zahlungsmoral», dass die JCC ihr Vermögen nicht an hilfsbedürftige Opfer verteile. Neben dem israelischen Staat wird so die JCC als zweiter Sündenbock für die schlechte Lage der Holocaustüberlebenden angeprangert.





Die Tel Aviver Buchhaltungsfirma Bar Lev Investigative Auditing verfasste im letzten Jahr einen vorläufigen Bericht zur JCC. Der Leiter der Firma, Yehuda Bar Lev, lehnte bisher jeden Kommentar dazu ab. Angeblich wurde der Bericht im Auftrag der Jewish Agency und des Ministeriums für die Angelegenheiten der Senioren verfasst. Die Jewish Agency bestritt jedoch gegenüber der Jüdischen Zeitung, den Report mit in Auftrag gegeben zu haben, man müsse sich an die Regierung wenden. Allerdings erschien bereits eine Zusammenfassung des Berichtes auf «Ynet», dem größten israelischen Internetzeitungsportal, auf welche sich die Jüdische Zeitung hier bezieht.





Die JCC verfügt gemäß des Berichts von Bar Lev über etwa eine Milliarde Dollar liquider Posten und zusätzlichen materiellen Besitz von unbekanntem Wert. Während der letzten vier Jahre, so der Vorabbericht, habe die JCC den Großteil des Geldes nicht für soziale Unterstützung zur Verfügung gestellt, sondern sei darauf sitzen geblieben. Außerdem mangele es an Transparenz, da Verwaltungskosten von mehreren Millionen Dollar pro Jahr nicht individuell zugeordnet würden und deshalb nicht detailliert nachvollziehbar seien. Auch die Verwaltung und Investition des Vermögens werde nicht klar dargelegt. Dies sei einer der Gründe, warum zehntausende Holocaustüberlebende in Israel und weltweit in finanzieller Bedrängnis lebten.





Greg Schneider, Vizedirektor des New Yorker Büros der JCC, weist diese Vorwürfe in einem Interview mit der Jüdischen Zeitung scharf zurück. «Dies ist der unprofessionellste Bericht, den ich je gesehen habe. Die Firma, die ihn verfasste, hat nicht ein einziges Mal mit uns gesprochen. Der Hauptvorwurf lautet, dass wir auf einer Milliarde Dollar (635 Millionen Euro - d. A.) säßen.» Zwar stimme es, dass das Vermögen 2006 mehr als eine Milliarde Dollar betragen habe, doch dies seien keine flüssigen Posten. «Momentan stehen 268 Millionen Dollar (170 Mio. Euro - d. A.) zur sofortigen Verfügung. Pro Jahr werden fast 150 Millionen Dollar (95 Mio. Euro - d. A.) weltweit an Organisationen verteilt, die soziale Dienst für Holocaustüberlebende bieten.»




Laut Finanzbericht der JCC sollen in den nächsten drei Jahren insgesamt 233 Millionen Euro verteilt werden. Des Weiteren sind hohe Millionenbeträge für Erben zurückgelegt, die Ansprüche auf Besitz in der ehemaligen DDR geltend machen. Auch Erben, die bereits einen Antrag gestellt, aber noch nicht alle nötigen Dokumente bereit gestellt haben, fielen unter diese Regelung. Hohe Summen seien laut JCC-Bericht für Projekte bewilligt, die erst nach Einreichung der finanziellen Berichte der Antragssteller ausgezahlt werden könnten. Für Holocaustüberlebende ab dem Alter von 75 Jahren wurden 160 Millionen Euro angelegt. Von diesen Mitteln sollen sie während der nächsten zehn Jahre profitieren. Der gerade einmal eine Seite umfassende der Bericht der JCC enthält allerdings keine detaillierte Auflistung der Projekte oder Empfängerpersonen.
Die Vorwürfe an die JCC, sie missbrauche ihre Rolle als Verwalterin jüdischen Eigentums, seien falsch, sagt die Sprecherin des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV), Dr. Ellen Händler. «Die Verteilung ist nicht unser Problem. Wir sind froh, dass wir die JCC als Ansprechpartner haben und als Rechtsnachfolger für alle, die selber keine Ansprüche anmelden konnten, oder nicht mehr leben. Der deutsche Staat würde doch sonst das Eigentum behalten. Das kann doch nicht im Interesse der Israelis sein.»
Orly Vilnai Federbusch und Guy Meroz, die zwei israelischen Journalisten, setzen indes ihre Kampagne gegen den israelischen Staat und die JCC unbeirrt fort. Der nächste Dokumentarfilm soll bald unter dem Titel «Der Kampf geht weiter! »" erscheinen.







P.S.




Und selbstverständlich wird auch geklärt werden, woher diese schriftstellernde israelische Fotze ihre kreativen Einschübe hatte. So zum Beispiel die kleine Episode in ihrem Roman voller angeblich eigener Erlebnisse über den Juden mit deutscher Ehefrau und ihrer Erzählung nach wohlverdientem Grab in unmittelbarer Nähe der Kläranlage. Als unbezahlter Kollateralschaden eines Nazi-Jägers in gut getarnter Umgebung interessiert mich das selbstverständlich sehr.
Nein, deutsche Kläranlagen-Wärter, die ihre Kollegen sichtbar angewidert als "Chemie-Laboranten" vor den Klassenkameraden des Kindes bezeichnen, sind da eher unwichtig und einzuordnen als kleine dumme, schlecht ausgebildete und neidische Fliegen im uralten Scheiss-Haufen. Wahrscheinlich hätte diese kleine Scheiss-Fliege samstags selber gerne Chemie-Unterricht mit freiwilliger und gut besuchter AG nach dem Unterricht gegeben. Wenn sie denn gekonnt hätte. Und sie auch den grossen Schlauch zum Feuerlöschen bei der Freiwilligen Feuerwehr in die kleinen Hände bekommen hätte.






















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Dienstag, 13. März 2012

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"Axel Springer stand hinter Israel, ließ aber Altnazis für sich arbeiten. Das Jüdische Museum Frankfurt dokumentiert seine ambivalente Beziehung zu Juden und Ex-Nazis."




Bild dir dein Volk! Axel Springer und die Juden
Ausstellung im Jüdischen Museum
Vom 15. März bis 29. Juli




Der Katalog hat ein interessantes Namensverzeichnis. Zitat von der Ausstellungsseite:
"In Bild, Welt und seinen anderen Zeitungen setzte er eine proisraelische und projüdische Haltung durch, beschäftigte aber gleichzeitig in seinem Verlag an führender Stelle auch ehemalige nationalsozialistische Journalisten. Was heißt das? Wie passt dieses Engagement zu Springers Kampagnen gegen die Ostpolitik Willy Brandts und gegen die Studentenbewegung? In welcher Weise hat es das Verhältnis der deutschen Nachkriegsgesellschaft zu Israel und den Juden beeinflusst? Wie wird es heute bewertet?"






Zu Willy Brandt, der während des zweiten Weltkriegs in Norwegen lebte, gibt es allerdings sehr unterschiedliche Auffassungen. Gewundert hatte ich mich als Kind schon über diese kleinen familiären Wutanfälle. Willy Brandt war links und total modern während meiner Jugend. Von der CDU hatte ich mich verabschiedet, irgendwie zu spiessig rechts, und gestärkt in meinem Willen, nicht spiessig zu sein, was eventuell auch als verspäteter rebellischer Akt gedeutet werden kann, begann ich meine Magisterarbeit und analysierte zu Beginn der 90er Jahre mit wachsendem Erstaunen, wie insbesondere Willy Brandt unter dem Deckmantel des Begriffes der "Kulturnation" mit Hilfe von Auftragskünstlern wie Günter Grass an einem ungeteilten Groß-Deutschland festgehalten hatte. Leider wurde diese Arbeit nicht ganz so gut bewertet. Ein paar kleine Unstimmigkeiten. Wie es damals hieß. Aber Unstimmigkeiten gehören ja zum Alltag einfach dazu. So wie die blumerant verschleierte Weigerung, von manchen eine Arbeit über Carl Diem in der Nazi-Zeit anzunehmen. Auf Dauer lässt sich so etwas natürlich auch eleganter und vor allem professioneller lösen. Durch schrittweise Integration in buddhistische oder anthroposophische Kreise. Zum Beispiel.
Zur Chile-Politik: "Solche Äußerungen stehen in jener Kontinuität, die Merkels Partei bereits an den Tag legte, als sie 1973 gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Bundeskanzler Willy Brandt half, den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende vorzubereiten. Der SPD-Kanzler kappte die Entwicklungshilfe für Chile, die Allende dringend benötigte. Das begründete er mit der offiziellen Anerkennung der DDR durch die linke chilenische Regierung. Die bundesdeutsche Industrie boykottierte den Einkauf chilenischen Kupfers. Dadurch fiel der Kupfer-Preis, der Haupteinnahmequelle von Allendes Regierung. Während der US-amerikanische Geheimdienst CIA den Putsch gegen den verhaßten Sozialisten plante, schafften CDU-Bundestagsabgeordnete, wie Heinrich Gewandt, heimlich Gelder für die rechte Opposition nach Chile. Nach dem gelungenen Putsch an jenem 11. September 1973 hob Brandt die Sanktionen auf, und die CDU redete das Massaker an Tausenden von Chilenen schön. Die Putschisten verwandelten das Fußballstadion der chilenischen Hauptstadt in ein provisorisches Konzentrationslager, wo sie ihre Gegner folterten und ermordeten. Der CDU - Generalsekretär Bruno Heck besuchte das Folterzentrum und kommentierte die Zustände mit der Äußerung: "Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Wetter recht angenehm"."



















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Mittwoch, 15. April 2009

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"Also diese Vorstellung hat natürlich mit dem manichäischen Weltbild, das bei vielen Linken vorherrscht, zu tun, nach dem wir die Guten sind, und alles Böse vom Kapitalismus, vom Staat, von den Herrschenden und so weiter kommt, was natürlich sehr leicht die Form auch von einer Entlastungsstrategie annehmen kann."



Motiv einer so verstandenen Entlastungsstrategie sei die Abwehr von Schuld, so der Publizist. Nicht trotz Auschwitz, sondern wegen Auschwitz würden Ressentiments gegen Juden mobilisiert.
Der Freiburger Historiker Thomas Haury hat diesen Mechanismus in der DDR nicht nur beim Thema Wiedergutmachung ausgemacht. Sichtbar wird er seiner Meinung nach vor allem in der Haltung der SED zu Israel. Es sei in der SED-Propaganda durchaus üblich gewesen, den Judenstaat mit Nazi-Deutschland zu vergleichen.



"Schon 1967 - Sechs-Tage-Krieg- titelt das 'Neue Deutschland': 'Das ist Völkermord' und sprach von der Nazi-Luftwaffe Israels. Und das zieht sich durch bis 1982, als bei dem Libanon-Krieg Israel des Völkermords an den Palästinensern und des Holocausts und so weiter beschuldigt wurde. Also so ein realitätsfremder Irrsinn, der ist natürlich nicht anders zu erklären als aus Bedürfnissen, deutsche Schuld zu minimieren, indem man den Opfern oder dem Staat der Opfer genauso üble Untaten zuschreibt."






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Sonntag, 23. Mai 2021

Tier - Paradies Toll

Am Smartphone "Vera". Wieder mal auf Bürgerrechtsbewegung getrimmt? Für wen genau einsammeln wollen? Widerstand? Ach, wirklich? Oder nur Einsammler? Dr. Rose - Mary, was sagen Sie dazu? Davon zu unterscheiden Widerstandsbewegungen mit anderen Beweggründen. Das waren interessante Arbeitsergebnisse dank den freigeschalteten mentalen Datenbanken und der Kommunikation. Doch. Auch diese Taktik ist nix neues. Wie wäre es jetzt noch mal Good-Guy-Bad-Guy-Gesäusel? Soeben bei diesem Satz eine Fernlenkung aufsetzen, der sprechende Wandschrank links? Geh' mir in die kognitiven Fähigkeiten soeben. Mach' mal! Noch mal? Wieder weggedrückt? Kognitive Fähigkeiten. Dazu das zwitschernde zweite Bärli im Wandschrank. Na, für wen genau arbeiten wollen? So Bärlis, da isses wieder: Die zwitschernde Kaffeemühle vorgestern hinter mir beim Warten auf die Kinder in der Tür am Tisch der Klause? In der Hand am Smartphone der etwas erstaunliche Teststream Israel mit Power- Point-Präsentator und 3 militärischen Kollegen an der Seite? Das zwitschernde Vögelchen hinter mir reagiert wie genau auf die Anzündung von zwei Lebenslichtern vorne auf dem dunkel dekorierten Empfangstisch der Klause? Na, die Elite? Unsere Kaffeemühlen? Weiteres aversives Zwitschern dahinter?





Ich hatte es mehrmals deutlich dank interner Kommunikation betont. Das sind "Lebenslichter!", die ich vorne immer wieder symbolisch entzünde. Das habe ich in voller Absicht mehrfach betont. Noch mal verdeutlicht: Helen und Davina kamen an, dazu der Stream. Und die zwitschernde Kaffeemühle dahinter hat deutllich verneint mit Schallspielchen beim Entzünden der Lebenslichter. Dank der Technik. Wie gesagt: Dazu der Stream mit Symbolik im Kontext. Insider. Das militärtechnische Protokoll des gesamten technischen Szenarios auch an dieser Stelle ist eindeutig! Inklusive dem Stream mit dem symbolisch in den Rücken geschossenen Mann danach dann am Mikro! Der Beschuss bis zur Unbeweglichkeit. Genau dieser! Na, das Good-Guy-Bad-Guy-Gesäusel? Mit dem Lude? Der luntegelegten Bewegungen? Unsere Elite? Brauchst auch du die klare Gefährder - Ansprache? "Du lügst, Freund". Ohne weiteren Kommentar! Oder doch, einer: Das ist auch ein zeithistorisches Problem! Ich versuche das zu vermitteln. Auch eine interessante technische Dokumentation. Ja. Das ist moderne Kommunikations-Technologie: Vielleicht möchte sich der Power- Point-Präsentator ja noch mal symbolisch beschweren beim Uralten über die Beulen am Kopf der Tee - Verteilerin für die Kinder? Insider! So. Das dazu!





Das Geschlossenheitssyndrom dazu und auf meinem Finger was genau? Weitere GPS - Daten. Ja. "Toll" ist richtig. Bei der gezielten Gefährder - Ansprache und der Erwähnung "böhmischer Bullen und Ritter" habe ich mich verschluckt? Dürfen wir weitere Leinen reichen? Ja? Vielleicht auch wieder mal im "Chemiebaukasten DDR" spielen wollen? Wirklich? Weitere? Die kognitiven Fähigkeiten? Och, da isses ja wieder. Was genau sollte ich vergessen? Die Frage, wo denn die massenmediale Berichterstattung bleibt? Technische Tools? Zeithistorische Erklärungen? Ja, wo bleiben sie denn? Stattdessen aversives Gezwitschere. "Toll" ist richtig, dazu "Oha" und mein Hintern fühlt sich soeben geweitet an. Dürfen wir das als Wunsch-Anmeldung im militärtechnischen Protokoll betrachten? Ja? Nun noch eins draufgesetzt und auf meiner Seite rechts insbesondere Eierstock Druck bis fast hin zur Bewegungsfähigkeit. Dazu de wiederholten Schallspielchen "Toll". 





Wer reagiert auf wen genau warum wieso aversiv? Vorhin wieder mutig im Flur in meinen Rücken schiessen mit Hobbytechnik? Die Muskulatur erlaubt dann nicht die böse unendliche Acht. Doch, das stimmt. Die Gefährder, die die Baum- und Bananen - Allergie schützen wollen? Weitere Anmutungen der Sicherheitsnadel vielleicht? Unsere luntegelegten Rechtsextremisten mit linkem Mäntelchen? Noch eine aversive Reaktion? Und sticht soeben in meinen Nacken? Dazu rechts im Residentenpalast die Schallspielchen? Sicher doch! Weitere Wunsch-Anmeldungen? Wie Druck Darm soeben? Doch, wir haben hier einen ganzen Stall voll, den es zu betreuen gibt. Gerne doch. Bin begeistert. Noch mal bereits beim Aufwachen das Vögelchen? Viel Freude beim Zwitschern. Was? Die Beweismittelführung beruht auf der Berurteilung durch die Papageien? Och Bärlis. Dazu dieser Eintrag aufgrund diversen Szenarien: "Papageien in der Kommunikationstechnologie mit der Superqualifikation: "Alles falsch. Alles falsch. Alles falsch. Beispielsweise die Fach-Literatur von Dr. Wilfried Mausbach, Executive Director Institut Universität Heidelberg". 





Muss ich mehr dazu sagen? Das Ding auf rechts im Residentenpalast soeben? War es das nächste aversiv zwitschernde Vögelchen hinter den Testverfahren? Das Ding, dem ich gerne meine Schwester schicke zur Beurteilung eines weiteren Szenarios aus ihrer Sicht? Es geht um das tatsächliche Mästen von bösen Bullen und Behinderten im Rollstuhl. Natürlich Thema Mittel - und Osteuropa. Und? Wer wird gemästet? Die Symbolik ist verständlich? Unglaublich! Ohne weiteren Kommentar. Ich hätte es eigentlich selber wissen müssen. Die Ermittlungen auch in diesem Fall dank der Methoden des Cyberspielfeldes! Zur Bestätigung dieser Mast-Szene vielleicht nachfragen? Uns Kinder, die wir auch schon zur "Mast-Kur" sollten? Das ist ein Zitat! Nachfragen? Und dann will das Ding vielleicht auch trainiert werden von meiner Schwester? Ja, die ist sehr professionell und sehr gut trainiert. Triathlon. Bei Bedarf?





Ich gehe mich jetzt mal weiterbilden. ja. Technik dient diversen Zwecken. Technik kann man missbrauchen. Dürfen wir denn weitere Hundeleinen reichen für uns Behinderte? Die bösen böhmischen Bullen und Ritter? Männer und Frauen mit dem Löwenthal - Gen? Dem Ginger Gen? Da wollen wir dann wieso im Bulli Zudecken spielen? Unter der Flagge von Miro und Monica? Unsere Schauspieler? Der Lude möchte vielleicht noch mal beim Rausgehen in der Tür grinsen über das Geflattere an meinem Hintern? Ja, ein sehr symbolischen Kontext! Gelle, die kindliche Regression! Und soeben das Geschlossenheitssyndrom genau an dieser Stelle? Rechts im Wandschrank? Ja, genau du. Und soeben tatsächlich noch mal wagen den Druck Eierstock rechts? Wirklich? Seeigel und Muscheln, Freund? So wie immer? Soll ich sagen? Done! 





"Toll" soeben und dazu das Geflattere heißt? Da ist noch ein Seeigel und eine Muschel? Noch mal? Doch. Technik kann man missbrauchen. Und Technik kann man genauso gut einsetzen zum Schutz beispielsweise von Kindern. Kleinsten Kindern. Die Firmen von Elon Musk bieten welche tollen Techniken an? So, die Damen und Herren ... Und vielleicht weitere Aversionen gegen die Überprüfung von Bauelektronik?  Doch, mit Bilddatei 3 sind sie doch sicher auch dabei. Oder? Morgen spiele ich dann wieder stille Dart - Scheibe. So wie gestern mit heftigem Beschuss ungefähr eine Stunde lang. Ohne etwas zu sagen. Eintrag in die Datenbank:" aversive reaktionen seit dem test-artikel maaßen. na bärlis, eine fernlenkung soeben aufsetzen? dann war die testleiterin fast gegrillt. still und leise. und nun seit berarbeiten der pinnwand mittel- und osteuropa verstärkte aversive reaktionen im indizienprotokoll".  Heute musste es zur Abwechslung wieder etwas lauter sein. 





Weitere Aversionen gegen Indizienprotokolle im Rahmen zur Ermittlung einer terroristischen Vereinigung? Weitere Wünsche nach Wendemarken, wandelnden Karteikarten und Kindern auch aus diesen ganz gemischten Beziehungen, die man instrumentalisieren kann zur Landnahme auch auf fremdem Boden? Am Smartphone eingespielt ein Archiv für Stasiunterlagen. Na, die Wartemarke? Auch wieder beim Tag der offenen Tür filmen lassen? Im Test in der Tür mit Smartphone hat meine Wade rechts ein Aua. Die straffe Wade rechts? Zur Abwechslung auch mal wieder. Soll ich das noch mal einzeln buchstabieren? Rechts ist dieses Mal dort, wo der Tisch der Klause steht. Dazu im Smartphone als Reizwort und Trigger der Name des bösen bösen Frankfurter .. Sage ich nicht, wer!





 Auch mal wieder aversiv auf die Frankfurter reagieren wollen? Hier ist Worms mit Kollegen. Gelle, die sprechende Wartemarke im Haustechnikprotokoll. Machen wir das immer so? Uneingeladen erscheinen? Sollen wir dann auch wieder ganz im Gegenzug erscheinen? Durch die geschlossene Tür? "Nee" soeben mit Schallspielchen? Wieso denn nicht?  Auf rechts im Residentenpalast an dieser Stelle auch wieder mal mitspielen wollen? Doch, wir kommen gerne! Unten drunten am Smartphone ein Artikel zu was bitte? Ein Finanzdienstleister? Ja sicher doch! Unsere Elite. Mit ihre Hilfskräften. Im Smartphone noch mehr Material. Weiteres nenne ich nicht. Doch, mit Humor geht das dann auch wieder. Und jetzt? Weitere Hilfskräfte mit halbem Funkverkehr hierhin? Gerne doch ... 

Freitag, 27. März 2009

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Die Welt zu Gast bei Israelfeinden


"Erinnern wir uns an das Wörterbuch der Staatssicherheit, das Sprachregelungen für die politisch operative Arbeit bot. Dort war die „zionistische Ideologie“ als Gemisch aus „Chauvinismus, Rassismus und Expansion“ gebrandmarkt und ihr angebliches Ziel war erkannt, nämlich die „Verschärfung der internationalen Lage“ durch reaktionäre imperialistische Kreise. Israel als Speerspitze des Antisowjetismus, des Antikommunismus und der nationalen Befreiungsbewegungen, lautete das Rezept, das vor 40 Jahren in der Giftküche der DDR-Staatssicherheit entstand."






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Freitag, 9. Juli 2010

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Hmmmh. Das Wort "Ratten-Kommentar" muss jetzt leider herhalten für das letzte Zitat zu den unteren Blog-Beiträgen. Es ist natürlich in diesem Fall nicht das Osmanische Reich gemeint, sondern die Achse USA-Israel-Deutschland. Die gerade erweitert wird um die ehemaligen GUS-Staaten. Und auch Ägypten ist ein schönes Land. Asien. Oder Teile der Türkei. Worüber aber sicher auch der Schreiber gut genug informiert ist. Und hat der Herr, oder die Dame, vielleicht etwas gegen matriarchale Strukturen, die einem allzu männlich und fundamental orientierten Religionswahn entgegen wirken werden?
Und noch eine Anmerkung: Mit diesen Methoden meine Tochter zum Kotzen zu bringen und das Baby zu gefährden, verdient den Namen "Nazi-Methoden". Aus welchem nicht deutsch sprechenden Land auch immer! Aber auch Teile der ehemaligen DDR und ihre rotbraunen Rattenfänger tummeln sich seit vielen Jahren in treudeutscher Maske.
Ich bin froh, dass es hier in Deutschland gegen die Fortführung dieser Rattenlinien (selber googeln) und gegen diese Methoden genügend BürgerInnen gibt, die dagegen kämpfen wollen und eine wehrhafte Demokratie ernst nehmen. Ich danke den MitarbeiterInnen des Krankenhauses sehr! Und die eine oder andere merkwürdige Maus schlüpft halt überall mal durch. Kein Problem! Mit etwas professioneller Provokation findet man dann die undichten Stellen ... ! Alles weitere siehe unten in den Blog-Beiträgen.





dppfs sagt:
@ ottoman empire

Na,na,na-Herr Maschinenbauingenieur. Was ist denn das für eine Sprache!
Wahrscheinlich verdanken Sie eben diesem Deutschland, auf das Sie jetzt kotzen möchten,Ihren Berufsabschluss. Aber Dankbarkeit ist in Ihren Kreisen nicht eben angesagt. Bauen Sie in dem Land, in das Sie jetzt zurückkehren möchten, doch eine "Kotz-auf -Deutschland- Maschine" - die wird sich dort bestens verkaufen und Sie zu einem reichen Mann machen. Das Geld können Sie dann ja in den Ausbau des neuen Osmanischen Imperiums stecken! Viel Glück dabei!
Und gute Reise. Auf Wiedersehen zu sagen möchte ich mir- wie Sie sicherlich verstehen werden-jetzt aber doch verkneifen.















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