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Dienstag, 26. Juni 2012


















Es passiert hin und wieder, dass Menschen, die sich freundlich mit mir unterhalten, plötzlich Besuch in meiner Gegenwart bekommen. Oder einen Telefonanruf. Besuch, der teilweise sehr mitteilsam ist über Kleinigkeiten meines Alltags, und sich dann sehr vertraulich gibt mit den Menschen, die sich freundlich mit mir unterhalten.
So besuchte ich einmal eine Friseurin, und brachte ihr nach vielen Jahren zum ersten Mal Blumen zum Geburtstag mit. Direkt hinter mir erschien eine Dame ebenfalls mit einem Blumenstrauss und gab sich alle Mühe, sehr freundlich und sehr vertraulich zu wirken, die Aufmerksamkeit der Friseurin damit ganz auf sich zu lenken. Nur den Nasenring hatte sie vergessen.
Frage: Haben denn schon alle mitbekommen, dass wir in einer mehr oder weniger funktionierenden Demokratie leben? In einer Demokratie, in der es - noch - das Recht auf Eigentum nur an Sachen, nicht aber an Menschen gibt?





















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Sonntag, 14. März 2010

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Waren da wieder die Clowns in der Firma? Hahahahahahaha ... Eine Friseurin für welche Fälle? Und die FR gehört zu großen Teilen noch mal zu wem? Viele KölnerInnen finden die Antworten auf diese Fragen bestimmt auch sehr komisch.












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Samstag, 30. Juli 2011















Trotz allem erstaunlich, wie unsere internationalen (Wirtschafts-)faschisten mit vorgeschalteten Frontgruppen seit Generationen versuchen, Menschen zu vereinzeln, indem man andere in der Umgebung mit teilweise esoterisch angereichertem Honig lockt. Erstaunlich immer wieder, wie Misserfolge von Menschen organisiert werden, die als Sündenbock herhalten müssen für die Gruppendynamik. Erstaunlich der ständige Versuch, den Windschatten auf dem Wasser zu nutzen, indem man andere für sich unter falscher Flagge arbeiten lässt.
Auch Teile der marokkanischen Polizei haben bemerkt, wer sie da so intensiv trainiert mit angeblich total tollen Psychotechniken. Und nicht nur mancher Politiker oder die türkische Friseurin, die dank Seminarbesuch plötzlich den Durchblick über verschiedene Kundinnen hatte, bekommt jetzt öfter Besuch von drolligen Damen, die die Chefs gut kennen. Viele deutsche HandwerkerInnen und DienstleisterInnen haben begriffen, dass der Weg zur totalen Freiheit der Weg zur steilen Klippe ist. Und nicht jede verträgt so viel Rückenwind.
Selbst einige unserer goldigen EsoterikerInnen mit Drang zum einzig Elitären dämmert es langsam, dass ihnen offenbar ein wenig Ortskenntnis und Allgemeinbildung fehlte. Sie haben es begriffen, sofern sie denn dazu vor lauter Dissoziation und anderen Psycho-Spielen mit Tricks und Technik noch in der Lage sind.
http://independentsla.blogspot.com/2009/10/blog-post_9134.html

















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Montag, 7. April 2025

Albanische Berge und Meer

In der Tat. Sie war damals die beste Friseurin meines Lebens. Perfekt. Einfach perfekt! Betrachtet man denn die näheren Umstände, so stellen sich allerdings wieder viele Fragen. Fragen und dezente Empfehlungen wie die nach Betrachtung des Arte-Videos durch die Recognizer mit dem Ginger Gen UND dem Löwenthal-Gen, Kalinkas Küche auch im Zwergen-Modell Vatikan in Albanien vielleicht doch etwas vorsichtiger anzugehen! Sergej, ich sehe, ihr habt ebenfalls bereits Messer und Gabel für kleine Raupen im Salat verteilt an unsere Mads vor Ort mit Alfred-Allergie! Eine sehr symbolische Warnung! Guten Appetit, die Damen und Herren! Noch ein perfektes Portiönchen? Und hier noch ein weiteres Video Albanien! Dieses Mal WDR - Reisen. Auch dort übrigens die Teams gemischt! Das Video "Albanische Alpen ..." setze ich mit Freude sowohl auf das Board "Berg und Tal" als auch auf das Board "Am Meer". 

Dienstag, 11. Oktober 2016
























Hmmm. Lecker Leberknödel. So Süsse. Das zum Thema des angehobenen Popöchens. Fast so etwas wie ein Running Gag seit der Nummer mit dem Fahrrad-Geschoss und Co. Ja ja. Die Friseurin versuchen unter Zeitdruck zu setzen, etwas früher kommen, und dann vom Termin labern. Ich lege halt meine Termine immer so, dass genügend Zeit ist zum Schneiden. Wie mehrfach geäußert. Heute war es tatsächlich etwas enger. Extensions? Yo. Das kann man dann so oder so sehen. Und dann hatten wir da noch zwei Lieferanten. Dem einen gefiel vielleicht nicht der halbe Schminkbeutel in Orange auf dem schwarzen Sessel. Kann ich aber auch nix dafür. Denn nach dem Schneiden und Föhnen kommt halt bei mir schon mal die Kriegs-Bemalung. Und dem anderen gefiel wohl ganz im Gegenteil eines dieser Videos für die Freunde und Fans der Transparenz. Gepoppter Gouda in der Klarsicht-Dose? Für den Mann vom Käse-Stand? Nein, was für ein einfallsreicher Lieferant. Die Welt ist aber auch manchmal echt aufregend. Als Zuschauer. Und nun: Guten Appetit. Auch der heutigen Köchin im Haus Nr. 78 am Eigelstein. Dosenfutter kann manchmal echt Wunder wirken.


























Mittwoch, 26. Juni 2013




















Das erste Mal in Köln erlebt, dass eine ziemlich vollverkleidete Frau ins Hinterzimmer geführt wird, weil kein Mann an die Haare darf und sie auch nicht ohne Kopftuch gesehen werden soll. Ich nehme an, die langärmelige Jacke verdeckte dann extra die Oberarme der Friseurin?
Das hat mich dann doch glatt ein wenig abgelenkt von der netten getigerten Hose, die da in den Laden kam. Ja. Natürlich bin ich "neugierig". Stelle Fragen. Und sage, was ich denke. Genau wie andere auch.























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Dienstag, 28. Juli 2009

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"Rumänien: Die Securitate ist noch im Dienst


Zwanzig Jahre nach der Hinrichtung Ceauşescus ist sein Geheimdienst weiter aktiv – nur unter neuem Namen. Die alten Akten werden manipuliert, die Beschattungen und Verleumdungen fortgesetzt. Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror".



Reine Methodenlehre via Achse des Guten. Ein interessanter Zeitpunkt. Laut meiner Bildschirmanzeige sind mehrere Mitglieder der Achse des Guten 'detailliert' über mich informiert, wie ich hier bereits mehrfach andeutete. Ob aus derselben Quelle, kann ich nicht beurteilen. Meines Erachtens aus verschiedenen. In einem Fall ist die Informationsquelle dieselbe wie der hier des öfteren beschriebene schwäbische Trigger-Tiger mit ambivalentem Romeo-Auftrag und offenem Esoterikhaus-Anschluß.






Update:



Ich lese gerade zum Artikel in der ZEIT diesen Leserkommentar. "Offener Brief an Hertha Müller". (Kommentar Nr. 5) Das Argument, mehr Fakten und Beweise zu Vorfällen zu liefern, ist allerdings leider etwas anrüchig. Denn genau das ist ja die Methode: Nach belegbaren Beweisen zu verlangen, die eben oft nicht geliefert werden können, was bei manchen dann in den gezielten Vorwurf des paranoiden Verhaltens resultiert. Es ist die Methode, im Nebel zu agieren, um Unsicherheit zu erzeugen und natürlich auch juristisch nicht angreifbar zu sein. Die Aufgabe: Lernen, die Nebel zu teilen. Die Inszenierungen meiden.
Im Artikel schreibt sie zu Anfang, dass sie nicht wisse, ob es Zufall war oder Inszenierung. Man fängt an, sich immer mehr Gedanken zu machen, weil die Zufälle sich häufen, daraus wird eine Gedankenspirale, immer mehr unterliegt der Aufmerksamkeit, Gedanken über die Farben geparkter Autos vor der Tür, Gedanken über das Farbspiel der ehemaligen Friseurin, über mehrdeutige triggernde Gesprächsinhalte, über Autokennzeichen mit oder ohne Bedeutung. Siehe zu dieser beabsichtigten Spirale der verstorbene Psychologe und DDR-Kritiker Jürgen Fuchs. Es stellt sich mir die Frage: Warum wurde (nicht nur) sie vom Goethe-Institut in Rumänien gefördert? Warum ist sie Stipendiatin der KAS? Das ist übrigens die Frage einer ehemaligen Referentin, die auch Vorträge und Seminare für die KAS gehalten hat.







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Samstag, 27. Oktober 2012


















"Ich musste ein Schweigegelübde ablegen." Auch diese Aussage gilt es dringend zu überprüfen. Sie ist ein wichtiges Indiz.
Wie vor einiger Zeit bereits gesagt, empfehle ich allen Eltern, sich um Mikro-Technik zu kümmern. Ebenso sind stichprobenartige Überprüfungen bei therapeutischen, religiös-spirituellen und esoterischen Einrichtungen ratsam. Sollten Sie aktiv werden, und Ihre örtliche Bäckereiverkäuferin oder Friseurin, die sich so rührend um Ihr individuelles Wohlergehen kümmern wollte, fängt daraufhin an, in belanglose Gespräche kleine Einsprengsel aus Ihrem Alltag einzumischen, so warten Sie ein wenig, manchmal gibt es eben Gleichzeitigkeiten, und im Wiederholungsfalle kommen Sie dann in Begleitung wieder. Sie müssen sich ja nicht gleich einen eigentlich ganz ganz lieben Kampfhund ausleihen oder die Security Ihres Vertrauens in den Einsatz schicken.
Keine Sorge! Die Fachkundigen können es gut verstehen, wenn Sie von solchen Trigger-Tiger-Spielchen wirklich ein wenig genervt sind.




















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Freitag, 22. Februar 2013



















Noch mehr freundlich Blinkendes in der Umgebung, daher hier auch erwähnenswert: Friseurin Christiane Ressler. Einzelne Mitarbeiterinnen des Blumenstands am Eigelstein. Einzelne MitarbeiterInnen der Imbissbude am Eigelstein. Einzelne Mitarbeiterinnen des Brotladens Ecke Weidengasse - Eigelstein. Änderungsschneiderin Joanna. Kai Geffken mit Familie, Ford-treu, mit kleinem Nagelstudio und das Land Kroatien sehr schätzend.






















Donnerstag, 25. November 2010

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Rick Owens. Manchmal kann selbst Kapitalismus kleidsam, schön und erotisch sein. Auch dann, wenn ein Mann Mode für Frauen macht. Wir unterhielten uns darüber: Video gefunden auf der Facebook-Seite von Christiane Reßler, Stylistin, Fotografin, Friseurin, Frau aus dem Ruhrgebiet, wo das Herz der Menschen auf der Zunge liegt, und einzige Frau, der ich meine Haare momentan anvertraue.



















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Freitag, 5. August 2011

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"Irgendwie putzig: Hand in Hand mit stockkonservativen muslimischen Ultras will Europas Linke die Islam-Kritik abwürgen. Da finden sich die Richtigen ... Na klar: Wer nicht so lustig findet, dass etwa in Amsterdam ein Mob mit einschlägig migrantischem Hintergrund auf offener Straße regelmäßig Juden hetzt, hat „die Paranoia des Einzeltäters salonfähig“ gemacht („Profil“). Eigentlich doch logisch, oder?"
http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/683580/Ein-kurzer-Bericht-aus-dem-Sack-in-dem-ich-mit-Anders-Breivik-stecke




ISLA-Search "Milli Görüs"



"Die IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs; kurz Milli Görüs) ist die Nachfolgerin der AMGT (Vereinigung der nationalen Weltsicht Europa). Die AMGT wurde 1976 in Köln als Ableger der Jugendorganisation Akincilar (Blitzkrieger) von Necmettin Erbakans Milli Selamet Partisi (MSP) gegründet. Der Verband nannte sich bei seiner Gründung Türkische Union Europa ...
Laut einer aktuellen Studie fühlen sich rund ein Drittel der türkischen Jugendlichen zur "Milli Görüs" hingezogen. Während die Moscheen der staatlich gelenkten "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion" über Nachwuchssorgen lamentieren, laufen der fundamentalistischen "Milli Görüs" die Jugendlichen scharenweise zu, angelockt durch Hausaufgabenhilfen, Computer- und Karatekurse, Zeltlager, Sportstudios und Fußballvereine, durch Jobvermittlungen und intensive Hilfe nach Gefängnisaufenthalten.
Am 27. April 1995 bescheinigte das Verwaltungsgericht Hamburg der Organisation, welcher lt. dem Informationsbulletin Depeschen enge Verbindungen zu Scientology nachgesagt werden, daß sie (...) "eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt"."






"Trotz allem erstaunlich, wie unsere internationalen (Wirtschafts-)faschisten mit vorgeschalteten Frontgruppen seit Generationen versuchen, Menschen zu vereinzeln, indem man andere in der Umgebung mit teilweise esoterisch angereichertem Honig lockt. Erstaunlich immer wieder, wie Misserfolge von Menschen organisiert werden, die als Sündenbock herhalten müssen für die Gruppendynamik. Erstaunlich der ständige Versuch, den Windschatten auf dem Wasser zu nutzen, indem man andere für sich unter falscher Flagge arbeiten lässt.
Auch Teile der marokkanischen Polizei haben bemerkt, wer sie da so intensiv trainiert mit angeblich total tollen Psychotechniken. Und nicht nur mancher Politiker oder die türkische Friseurin, die dank Seminarbesuch plötzlich den Durchblick über verschiedene Kundinnen hatte, bekommt jetzt öfter Besuch von drolligen Damen, die die Chefs gut kennen. Viele deutsche HandwerkerInnen und DienstleisterInnen haben begriffen, dass der Weg zur totalen Freiheit der Weg zur steilen Klippe ist. Und nicht jede verträgt so viel Rückenwind.
Selbst einige unserer goldigen EsoterikerInnen mit Drang zum einzig Elitären dämmert es langsam, dass ihnen offenbar ein wenig Ortskenntnis und Allgemeinbildung fehlte. Sie haben es begriffen, sofern sie denn dazu vor lauter Dissoziation und anderen Psycho-Spielen mit Tricks und Technik noch in der Lage sind."
http://independentsla.blogspot.com/2009/10/blog-post_9134.html






ISLA-Search "Wikileaks"
http://independentsla.blogspot.com/2011/03/ist-ja-verstandlich-dass-die-cia-im.html
http://independentsla.blogspot.com/2011/03/blog-post_6965.html




"Der Spruch von Frau Kraft zur Schulpolitik "Wir wollen kein Kind mehr zurücklassen" ist übrigens der gleiche, den Hillary Clinton so gerne benutzt. "Der No Child Left Behind Act (NCLB) ist ein Bildungsgesetz, das die Qualität der öffentlichen Schulen der Vereinigten Staaten verbessern soll. Das Gesetz geht auf eine Gesetzesinitiative des US-Präsidenten George W. Bush zurück und trat im Januar 2002 in Kraft." Heute schon gehört, dass die Machtübernahme in Köln dank diverser Maßnahmen ausfällt?
P.S. Die Israel-Lobby war es. Es war die böse Israel-Lobby, die Frau Clinton im Foto ausradierte. Und wer schiebt nicht nur in Israel die total frauenfreundlichen ultraorthodoxen Kräfte an, zu der auch diese ultraorthodoxe Zeitung gehört? Teile und herrsche. Möglichst auch in anderen Ländern. Nix Neues. Soll ich hier noch einmal die Wikipedia-Dokumente über Paris verlinken? In der ISLA-Abfrage unter dem Stichwort "Paris" ist es der dritte und vierte Eintrag. Es ändert sich nur ab und zu etwas bei der Datenbank-Abfrage. Das Wikileaks-Dokument besagt, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma".
Aber wie heißt es doch so schön: "Always look on the bride side of life".
Upppss."
http://independentsla.blogspot.com/2011/05/blog-post_10.html





http://independentsla.blogspot.com/2011/07/trotz-allem-erstaunlich-wie-unsere_30.html





"Nach dem gleichen Schema wie im "Krieg" mit dem IRS kochte Scientology anschließend auch Interpol weich. Schon Hubbard hatte die internationale Polizeiorganisation neben Psychiatern, der U.S. Food and Drug Administration und dem FBI als einen seiner Hauptfeinde und Teil der weltweiten Verschwörung gegen Scientology angesehen, weil sie die Sekte wieder ins Visier genommen hatte. Robert Vaughn Young hatte Interpol durch seine Recherchen über die SS-Vergangenheit einiger ihrer führenden Funktionäre Mitte der 1970er Jahre erstmals in Verlegenheit gebracht. Ende 1994 kam es zu einem überraschenden Treffen zwischen David Miscavige und Raymond Kendell, dem Generalsekretär von Interpol. Wenig später triumphierte die Sektenzeitung Scientology Today: "Die Scientology Kirche und Interpol haben einen lange währenden Konflikt beigelegt." Kendell und die Führer der "Kirche" würden nun eine "Ära des Friedens" begründen."
http://independentsla.blogspot.com/2011/04/blog-post_7326.html






ISLA-Search "Regine Igel" und "Daniele Ganser"




"Denn für die Geheimstrategien im Westen und Osten ermöglichte die Förderung und Kontrolle des Terrorismus eine Destabilisierung der politischen Verhältnisse und die Verhinderung der sich anbahnenden politischen Veränderungen. Washington zielte über False-flag-Anschläge, die Linksextremen untergeschoben, aber von Rechtsextremen durchgeführt wurden, auf eine Diskreditierung und damit Schwächung der Linken – und hielt sich damit die Möglichkeit offen, gegebenenfalls mit militärischer Gewalt im Inneren gegen eine zu stark werdende, von der PCI angeführte Linke vorgehen zu können."
http://independentsla.blogspot.com/2011/07/blog-post_2826.htm
Zum Beispiel

















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