Sonntag, 31. Juli 2016




























Hach ja. Die Loreley. Ziemlich schräge Musik, die dort zu hören war. Und ganz gemischtes Volk. By the way: Es gibt Abfick-Automaten. Und Eltern von Abfick-Automaten. Von Kindern mal ganz abgesehen. Und der Apfel fällt bisweilen wirklich nicht weit vom Stamm. Hat noch jemand Appetit auf Obst und Gemüse? Oder Appetit auf Kaffee aus der Dose? Oder möchte vielleicht seinen Frust an mir loslassen? Da gilt es dann, effektive Nachschulung einzusetzen. Aber das Wort Blow Job beispielsweise kann man natürlich auch selber nachschlagen. Falls es auch da noch Nachholbedarf gibt. Oder war das vielleicht gar kein Job? Wer weiss. Wer weiss. Kleiner Tipp: Nicht immer von sich auf andere schließen. Siehe oben.






























Samstag, 30. Juli 2016






























Ich habe vorgestern eine Liste mit "perfekt" gegrilltem Gemüse bei Pinterest gefunden. Der "Kohlrabi" war auch dabei. Ökologisch gesehen sicher sehr gesund. Gruss von Raven. Die draussen am Stehtisch auch bei Bedarf noch einmal gerne den Kugelschreiber "Schneider" mit der gefalteten Drei in Empfang nimmt. Wir warten. Zum Beispiel wieder auf die neue Kartoffel-Lieferung namens "Laura" am sehr schicken und teilweise wirklich elitären Wochenmarkt Apostelnkirche in der Innenstadt. Ganz so elitär wie teilweise in Hamburg. Dort, wo man das internationale Flair schon von weitem riechen kann. Und wo es teilweise wirklich richtig frischen Fisch gibt. Der natürlich auch sehr gesund ist, aber hoffentlich angeboten wird ohne ausgefahrenen Ellbogen. Dabei war es vor wenigen Wochen doch ein wirklich gut gemeinter Dienst: Fisch will schließlich schwimmen. Und bei so viel Sehnsucht nach Reinheit, Gesundheit und Klarheit kann man da schon mal mit ein wenig Wasser nachhelfen.
Wir warten auch auf das neue Kartoffelbrot in der Bäckerei Bastians am Karstadt, was von einem Kunden hinter mir bestellt wurde. Aber auch das Rosinenweckchen sah wirklich lecker aus, welches ich mit viel Freude gekauft habe. Ganz im Gegensatz zu manchem bitterbösen Blick. Nun, wir alle wissen. Überall gibt es solche. Und solche. Wie gesagt: Wir warten.






























































So so. Es sind zwar nicht "die Grünen", aber auch mancher Grüne hätte es wohl gerne, wenn am Wochenende "Jagd auf Oppositionelle" gemacht würde. Das wäre doch eine wirklich wunderbare Werbung. Nicht wahr? Wieder etwas, was dann gereinigt werden muss.



























































Moon Melody





























Freitag, 29. Juli 2016

August - Juno Augusta












Das nächste Fest im Jahreskreis
Wheel of the Year
Lammas - Lughnasadh - Schnitterfest
1./2. August







Der August ist der Monat der Orakelgöttin Juno Augusta. In der halbmatriarchalischen "republikanischen" Zeit hießen die Orakel augustae. Der Begriff wurde später auf männliche Priester übertragen, dann auf die Kaiser. Ein "Augustus" war ein Mann, der vom Geist der Göttin erfüllt war. Der alte Name für einen Seher, augur, bedeutete "Vermehrer", was sich einst auf die Mutter-Priesterin bezog. Der erste römische Kaiser Augustus übernahm seinen Titel von der Großen Göttermutter, von der es hieß, daß sie sich in seiner Frau Livia Augusta inkarnierte. Ihr Haus stand dem Tempel der Großen Mutter gegenüber, die Augustus als Nationalgöttin verehrte.





Bei den europäischen HeidInnen begann der Monat August mit einem der Hauptfeste der Göttin, dem Lammasabend, abgeleitet von blaf-mass, dem "Brotfest". Die geheime Verehrung von Ops, Ceres, Demeter oder Juno Augusta erhielt sich bis über das Mittelalter hinaus in Riten, die an die Getreidemutter Lammas gerichtet waren, welche den Erntemonat beherrschte.







In: Das geheime Wissen der Frauen. Ein Lexikon von Barbara G. Walker

























































Köln ist eben international
























































Er schweigt. Und während ich das lese, grölen plötzlich unten Kinder. Ja, Kinder! Denn das Wort Jugendlicher kann ich in Anbetracht der Instrumentalisierung nicht gebrauchen. Wir hatten heute wieder einige Beispiele.