Freitag, 4. Januar 2013


















Auch da kommen Karnevalsgefühle auf.
*Tusch*



















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Manche Tiere und Menschen tragen gerne ihr geschmücktes Fell. Auch wenn der Rücken mal schmerzt. Zu diesen feschen Kostümen passt der String-Tanga mit Federn, wie sie Samba-Tänzerinnen aus Rio im Karneval so gerne den zahlreichen Zuschauern zeigen, sicher auch sehr gut. Schickt bitte recht viele Fotos vom Event!




















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Mittwoch, 2. Januar 2013




















Ich grüsse den gestern nacht mal wieder rein zufällig angereisten Piloten hoch oben über dem Anwesen des Kardinals nebenan. Wie geht es der Familie? Herr Zahn, der mir damals nicht sagen wollte, wer denn nun seine Kollegen in Düsseldorf sind, auch durch professionell inszenierte Fick-Einsätze mit hobbypsychologischen Drohkulissen wie beispielsweise der Shock and Awe-Strategie lassen sich professionell geschulte Politikwissenschaftlerinnen mit Intuition, roten Haaren und großer Nase aufgrund einseitiger Vererbung nicht an die lange Leine legen, und der mir auch nicht mitteilen wollte, woher diese kleinen 24/7-Informationsschnipsel in den Sätzen kamen, das und viele weitere Episoden in der Umgebung und am Telefon wird wohl erst das Ermittlungsverfahren klären müssen, zu dem es sicher kommen wird unabhängig vom Ergebnis, da selbstverständlich auch andere aktiv sind, erst recht kommen wird nach der doch interessanten Weihnachtssepisode, dieser Herr also hatte auch schon mal dezent auf die zum Telefongespräch passend kurze Flugstrecke Ehrenfeld-Innenstadt des Helikopters hingewiesen. Wo ist eigentlich das schmückende Schaf mit Rolli geblieben? Und wie lang ist im Durchschnitt die Lebenszeit von alten und neuen Kameraden samt Angehörigen aus der natürlich nicht existierenden internationalen Organisation Odessa? Was war noch mal die Todesursache bei meinem Vater? Nun, es gibt viele aktive Organisationen. Schon gemerkt: Nazi-Nutten- und Miet-Matratzen-Land wird abgebrannt. 10 bezahlt 12, ansonsten wird alles dreifach teuer. Und Bildung tut allen gut:






"When our small prop cargo plane, flown by hotshot Russian pilots who bragged they had fought in Chechnya, landed perilously close to the sacred "Shaman's Rock" of Olkhohn Island, my heart sank. "Could they really not have found another spot to put the noisy plane down?"
I thought, but it was too late to say anything. Our local mixed background Buriat-Russian guide und greeter seemed to think nothing it, a bad sign. I was not particulary surprised when the chief shaman of the region, the controversial Valentin Khagdaev, stood us up. For me, this was the closest the trip came to al personal pilgrimage, and I decided to be as privately respectful on the island as possible, careful to avoid areas that I knew where off-limits to women, careful to talk to as many female elders as I could in our short time on this island that had only just gotten its first electric lines.





... In this century of increasing globalization and encroachment on lands for energy and mineral exploration, keeping sacred sites secret may become an impossible luxury. Throughout the North, indigenous people have to share with trusted outsiders some of their secret knowledge so that it can be kept for posterity (compare Novikova 2004; Kasten 2004). At times, development incursions can neccessitate court cases involving ethnographic expertise, as in the U.S., Canada and Australia. They can necessitate painful paradoxes, buying into "global systems", to protect local systems (compare Tsing 2005).





The lands, rivers and forests that are the manifications and roots of spiritual connectedness and yearning are best protected by indigenous acitivists, local ethnographers, and healers in the broadest sense. But sometimes open-minded sociocultural anthropologists with Western, European or Russian backgrounds can mediate and moderate misunderstandings concerning attributed "primitiveness" or the outmodel nature of shamanic beliefs. They can defend indigenous rights to sacred land and can give credibility to interconnected folk healing and ecological philosophies. In this context, anthropology becomes a sacred trust fertilized by ongoing relationships of many kinds. You do not have to become an apprentice shaman, an arduous path not to be taken lightly, to communicate respect for shamanic knowledge.









In: Marjorie Mandelstam Balzer
Shamans, Spirituality and Cultural Revitalization.
Explorations in Siberia and Beyond.






















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Sonntag, 30. Dezember 2012




















In der Mythologie, der Kunst, der Astrologie wird oft das Motiv der Schlange verwendet. In China beginnt das Jahr der Wasserschlange am 10. Februar 2013.
Übergänge von der Drachen- zur Schlangensymbolik sind fließend, als Tier der Weisheit gilt die Schlange in China als ebenso glücksbringend und wohlstandsfördernd wie der Drache. Wer als Frau hingegen in unseren Breitengraden schon mal mehr Gehirnzellen einsetzt, diese gar kombiniert mit den zur Verfügung stehenden Sinnen, gilt für manche immer noch als (hinter-)listig, die falsche Schlange klingt da in unseren Ohren, und wer weiter erfolgreich am eigenen Image bastelt, muss mit dem Bild des Chaosdrachen leben.
Das macht immer mehr Spass. Und geht ganz prima.
Der österreichische Maler Gustav Klimt, einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils, auch Wiener Secession genannt, hat das Motiv der Wasserschlange auch verwendet. Seine Bilder Wasserschlangen I und Wasserschlangen II sind bei Wikipedia zu sehen, im Gegensatz zur ausführlichen Beschreibung der I gibt es die II allerdings nur als Bilddatei.























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Wenn Köln kommt, müssen manche gehen. Zwei Bilder übereinander. Wie nett. Bei der JPost der Bericht über Red Hot Chili Pepper und Madonna zu Besuch in Israel? Bei Facebook zielte gerade am Bildschirm die Madonna aus dem Kabbalah-Kult, der vom ehemaligen Versicherungs-Vertreter aus Los Angeles angeführt wird, auf die Rothaarige mit den halblangen Haaren. Und dann erst der Tusch da draussen. Einen kurzen Moment später. Nun, das war leider mal wieder ein äusserst dummer Fehler. Wie sagt man doch hier in Köln so schön: Klatschmarsch für de doof' Nuss.





















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