Freitag, 30. November 2012

















Am 6. Dezember 2012 findet um 17:15 Uhr in der Hochschule für Wirtschaft der FHNW, Peter-Merian-Str. 86, 4002 Basel ein Vortrag von Dr. Daniele Ganser mit dem Titel "Energie macht glücklich" statt.



















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Hat jemand den Truck von Santa Claus gesehen? Er bleibt hoffentlich nicht wieder im Schnee stecken. Wir haben hier aber zur Not noch ein Exemplar, das sich mit Geschenken für die Kinder füllen lässt. Und Ebay hat Karten für alle Fälle. Sicher auch für die "Petersburger Schlittenfahrt".



















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Amélie Schenk
Der Gesang des Himmels: Galbe - Schamanin des Altai
O.W. Barth 2006







"Es war im frühen Winter 1994, da wurde eine gerade achtzehnjährige junge Frau der Tuwa - ein Nomadenvolk in den Bergen des Hohen Altai - im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt: 18 Tage lang isst, trink und schläft sie nicht. Die Geister ihrer Großmutter, der großen Tuwa-Schamanin Pürwü, die eineinhalb Jahre zuvor verstorben war, haben sie zu deren Nachfolgerin bestimmt ... Amélie Schenk, die seit Jahren vor allem in der Mongolei lebt, wird von der jungen Schamanin auserwählt als der Mensch, der erfahren und weise genug ist, ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihres Volkes zu erzählen, um so den Schatz des Wissens eines uralten Volkes für die Nachgeborenen zu erhalten. So darf sie noch nie von Außenstehenden erlebten Totenritualen beiwohnen und die Mythen, Legenden, Zeremonientexte, Gebete und heilkundlichen Anweisungen, die bisher nur mündlich weitergegeben wurden, zum ersten Mal schriftlich festhalten."






Dr. Amélie Schenk, Ethnologin und hervorragende Kennerin des Schamanentums und der Kultur verschiedener Naturvölker. Sie lebte bei Indianern Nordamerikas und längere Zeit in Indien, wo sie an der Benares Hindu University lehrte und über ethno-medizinische Praktiken im tibetischen Kulturraum des Himalaja arbeitete. Mittlerweile sind die Mongolei und angrenzende Gebiete ihr Forschungsschwerpunkt, wo sie die meiste Zeit lebt.







Amazon-Rezension: "Der Ruf zum Schamanen ereilt ja immer mehr Menschen gerade hier in Europa. Dies stimmt mich im Grundsatz sehr froh. Doch in 3-7 Wochen zum Schamanen-Profi?? Vorsicht! Wer Amelie Schenk gelesen hat, der weiss, dass man damit besser nicht so leichtfertig umgeht, der lernt - ebenso wie in Sewjan Weinstein s Buch über die Tuwa - auch die schmerzvolle Seite des Schamanen-Seins kennen. Nicht umsonst bezeichnen indigene Schamanen ihre Fähigkeiten als Schamanen-Krankheit, unter der sie ein Leben lang leiden müssen. Schon die ersten Seiten lassen einem den kalten Schauer den Rücken herunter laufen und zeigen eben auch die anderen Seiten.
Lassen Sie sich durch mich nicht von Ihrem Weg abbringen, denn in schamanischen Disziplinen stecken wunderbare und heilsame Kräfte - aber dieses Buch sollte jeder gelesen haben, bevor er sich selbst "Schamane" bezeichnet ... Daher ganz klar: Ein Lese-Muss für Neu-"Schamanen".





"Amelie Schenk ist es mit diesem Buch gelungen, den Lebensweg einer heutigen Schamanin mit all seinen Schattenseiten aufzuzeichnen. Wer ihre Bücher gelesen hat, kann über die selbsternannten Psycho-Schamanen "unserer" Welt nur den Kopf schütteln. Das Buch geht in die Tiefe, berührt und lässt nicht mehr los. Schamanismus ist eben doch etwas anderes als eine Methode zur Selbstverwirklichung. Jeder, der dazu berufen ist, trägt schwer an dieser Last, das zeigt Galbe zusammen mit der Autorin auf eindeutige Weise."









































Mit einem Gruss aus dem All an die beiden Schätzchen auf dem Motorrad-"E", dessen Fahrer auffällig in der Ausfahrt überholte und den dicken Hintern dann theatralisch an die angeklammerte Möse der halben Portion aus dem Reich der nackten Tittenfront rieb.
Damals war das Schauspiel vorne auf dem Roller irgendwie ähnlich. Ist es da ein Wunder, wenn die Stimmung steigt? War es nicht schon immer so, dass es viele gute Gründe für eine Bomben-Stimmung gibt? Party and Peace for the Pigs? Sozusagen? Die Göttin liebt alle ihre Tiere. So sagt man. Seien es Hasen, Schweine. Affen. Eulen. Oder freche Frösche. Siehe da. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Nachfahren. Und mit unterschiedlichen Kräften ausgestattet für alle Fälle.
Im übrigen erstaunt mich solch ein theatralisches Verhalten doch immer wieder. Man weiss doch, dass unvorsichtige Bewegungen auf Rädern insbesondere zu zweit sehr schnell zu Unglücksfällen führen können.





















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Das ist im unten genannten Fall der Vorsitzende Richter Otto Brixner: "Als er in einem Vergewaltigungsprozess gegenüber türkisch-stämmigen Angeklagten Suren aus dem Koran zitierte («der Mann darf zu Frauen gehen, wann immer er will») und anfügte, dass sich hier nicht integrieren könne, wer nach dem Koran lebe, schlugen die Wogen hoch. Der Nürnberger CSU-Stadtrat klatschte Beifall, die türkisch-islamische-Union erstattete eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Brixner ist ein Einfacher, ein Gerader. Er hat keinen familiären Juristenstammbaum vorzweisen, sondern wuchs in der Bahnhofswirtschaft von Herrenberg auf. Er hat sich hochgearbeitet aus kleinen Verhältnissen. Wie viele Prozesse er führte? Wie viele Urteile er zustande brachte? Rein mengenmäßig dürfte ihn dies nie interessiert haben - er verhandelte lieber, als sich auf Absprachen einzulassen oder Strafrabatt wegen eines frühen Geständnisses zu versprechen. Auf den Gewinn, bereits nach einem Verhandlungstag den Prozess abzuschließen, verzichtete er. Das trug ihm den Ruf ein, aufrecht zu sein - aber eben auch ordentlich hinzulangen, recht hohe Haftstrafen zu verhängen."







Wenn ich mir im unteren Blog-Beitrag hinter dem Link "diesem Fall" die Persönlichkeitsschilderung ansehe, dann tauchen da gewisse Strukturen und Persönlichkeitszuschreibungen auf, die mir "auf beiden Seiten" professionell (inszeniert?) vorkommen. Es ist immer die Frage, wer welchen Fall aus welchem Grund professionell in die Öffentlichkeit bringt oder eben versucht zu verhindern, dass dieser in die Öffentlichkeit gelangt, und welche Massenmedien daran beteiligt sind. Niemand, zumindest keiner der BlogleserInnen ist hoffentlich der Ansicht, dieser Fall aus Bayern und der Fall der psychiatrisierten Steuerfahnder aus Hessen seien die einzigen.







Dr. Reinhard Munzert! schreibt als Kommentator: "Wird einer Person absichtlich oder irrtümlich von Ärzten, Psychiatern, Justiz oder Politikern eine Geistesstörung (Wahn, Paranoia) zugeschrieben, um zutreffende Erkenntnisse, die diese Person an die Öffentlichkeit bringt, zu diskreditieren, dann spricht man in der Fachliteratur vom Martha-Mitchell-Effekt."




















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Und ein Update zu diesem Fall. Doch, wir befinden uns in Deutschland.





"Die Justiz soll sich nach dem Willen von Bayerns Justizministerin Beate Merk neu mit dem Fall Gustl Mollath beschäftigen. Der 56-Jährige sitzt seit Jahren in der Psychiatrie. Vorwürfe, die er gegen die HypoVereinsbank erhoben hatte, wurden als Paranoia abgetan. Sie sind aber offenbar wahr.
Brisant ist der Fall, weil Mollath 2003 - nachdem er bereits angeklagt war - seine Frau, weitere Mitarbeiter der HypoVereinsbank und 24 Kunden beschuldigte, in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt zu sein. Doch während die Nürnberger Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen einleitete, hat ein vor kurzem bekannt gewordenes Papier der Bank manche Vorwürfe Mollaths bestätigt. Für das Landgericht Nürnberg waren sie aber Teil eines "paranoiden Gedankensystems".
Laut "Süddeutscher Zeitung" hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth in dem Fall ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet. Unter anderem werde wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung ermittelt."







Gut ist es natürlich, auf die Hilfe der unterschiedlich motivierten Justiz zu hoffen. Besser ist es, das Netz Gleichgesinnter effekiv zu spinnen. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Mit unterschiedlichen Kräften für alle Fälle.
Nachtrag: Wie viele Nachfahren sind wohl professionell traumatisiert worden? Wieviele Nachfahren reisen heute auf Schiffen unter falscher Flagge? Und was bitte ist ein Mitmachkrimi?






Update:


Ist das richtig? "Die Anschuldigungen des Herrn Mollath klingen in Teilbereichen zwar
etwas diffus unzweifelhaft besitzt er jedoch Insiderwissen. Alle
nachprüfbaren Behauptungen haben sich als zutreffend herausgestellt.
Die geleisteten Provisionszahlungen hat das Bankhaus mehr oder
weniger direkt bestätigt"


"Und das war 2003 heute haben wir ende 2012. Den Bericht gibt es übrigens im Internet, den von Frau Merk ebenso. Frau Merk kommt natürlich zu einer ganz anderen Schlussfolgerung."




















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Heisse Debatten allerorten. Das Leistungsschutz-Bla-Recht. Siehe diverse Beiträge im Blog. Zur ersten Lesung im Bundestag nachts: Anwesend.



















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