Behind the Scenes of 'Oma and Bella'
(Via)
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HEUTE FACEBOOK-CHAT: "Der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, wird heute um 13.30 Uhr hier auf unserer Facebook-Seite Eure Fragen zur Situation in Israel und der Operation Wolkensäule beantworten."
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Partnerschaft beschlossen: Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ Düsseldorf und Haus der FrauenGeschichte arbeiten zusammen.
"Im Rahmen einer neuen Partnerschaft wird die Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ auch Studienfahrten fördern, die über das Haus der FrauenGeschichte Bonn zu Gedenkstätten ehemaliger Vernichtungslager organisiert werden. Dies erklärte Dr. Claudius Rosenthal, Düsseldorf, stellv. Vorsitzender der Stiftung bei einem Treffen mit Professorin Dr. Annette Kuhn in Bonn.
Das Haus der FrauenGeschichte kann ab 2013 Schul- und Studierendengruppen darin unterstützen, frauengeschichtliche Aspekte im Kontext mit der Verfolgung insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen unter der Nazi-Diktatur stärker in den Blick zu nehmen."
Haus der FrauenGeschichte
Wolfstraße 41, 53111 Bonn
Geöffnet: jeden Mittwoch 10 – 15 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3,50 €
Gruppen (3 – 5 Personen): 10 €
Jeweils 11 Uhr eine Führung (kostenlos).
Sonstige Besuchswünsche, insbesondere
Gruppen, auch nach Absprache.
Tel.: 0228 98 14 36 89 (während der Öffnungszeiten)
info@hdfg.de
www.hdfg.de
www.facebook.com/Haus.der.FrauenGeschichte
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D.C.’s Marijuana Reform Rabbi: "Jeffrey Kahn and his wife are set to open one of the first medical marijuana dispensaries in Washington, D.C.
Jeffrey Kahn, a Reform rabbi living in Washington, D.C., remembers several congregants who approached him over the years with the same dilemma: They’d heard that marijuana could relieve their nausea from chemotherapy or their pain from glaucoma or any one of a variety of other ailments, but they were unable to obtain the drug because it’s illegal.
The issue became personal when Kahn and his wife, nurse Stephanie Reifkind Kahn, watched her parents suffer and die—Jules Reifkind of multiple sclerosis in 2005 and Libby Reifkind of cancer in 2009. The Reifkinds’ doctors had recommended marijuana to ease their symptoms, but they lived in states where medical marijuana was illegal, making it nearly impossible for them to obtain the drug. Jules did use it a few times, probably getting it from a caregiver, his daughter remembers, and it reduced his pain and muscle spasms.
After the deaths of Jules and Libby Reifkind, the Kahns made it their mission to ease the suffering of others who might benefit from medical marijuana."
http://www.tabletmag.com/jewish-life-and-religion/104862/dcs-marijuana-reform-rabbi
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Theater Die Pathologie
Bonner Südstadt, Weberstraße 43
Künstlerische Leitung: Maren Pfeiffer
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Wikipedia: Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung.
Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen.[1]
Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als eines der letzten islamischen Länder die Sklaverei offiziell ab.[2] Das letzte Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei in Mauretanien wurde am 8. August 2007 verabschiedet.
Der Sklave wird im Arabischen als ʿabd (vgl. Koran 2:178), raqaba oder mamlūk (siehe dazu Mamluken) bezeichnet. Im Koran werden Sklaven häufig auch mit der Bezeichnung „was eure rechte Hand besitzt“ (mā malakat aymānukum, z. B. 24:33) umschrieben. Eine Sklavin wird im Arabischen als dschāriyya (جارية) oder ama (امة) bezeichnet.
"Die Sklavenhalter sind keine Russen, sondern ebenfalls Eingewanderte, aus Mittelasien. Und eben Muslime. Im Koran ist das Sklavenhalten erlaubt und wird in allen Gottesstaaten praktiziert. Bei Saudis genau so wie in Dubai. Die Geschichte, die vor Kurzem in Moskau durch alle Medien ging, handelt sich um Sklavenhalter aus Kasachstan, die ihre Landsleute nach Moskau locken und dort ihrer Menschenrechte berauben."
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Freitag oder nächste Woche gibt es sicher wieder leckeren Käse zu vernünftigen Preisen am Marktstand auf dem Sudermannplatz. Heute gab es da leider eine Lücke wegen eines Unfalls auf dem Markt vor einigen Tagen. Das war eine Enttäuschung für Luca. Aber das Plätzchen vom kleinen italienischen Spezialitäten-Stand schmeckte ihm auch gut.
Ich habe Sauerkraut und wohltuende Kräuter-Bonbons gekauft. Eingelegte Gurken aus dem Spreewald mag ich allerdings wesentlich lieber mit Zucker statt mit Saccharin. Allzeit bereit?
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