Trägerrock von Girbaud, das Foto stammt aus dem Jahr 2005.
Kann den bitte jemand besorgen für den Kostüm-Fundus der ISLA?
Dankeschön!
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Auch die beiden demonstrieren: Wahre Liebe gibt es nur unter Männern.
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*Hahaha*. "Türkischer Gaza-Prozess nur eine Finte;
Erdogan und Israel stecken unter einer Decke:
Letztes Jahr berichtete nsnbc, dass eine zuverlässige palästinensische Geheimdienstquelle (die dem Herausgeber von nsnbc bekannt ist) Informationen und Dokumentationen zur Verfügung stellte, welche belegen, dass der Mord an neun türkischen Bürgern auf dem Schiff Mavi Marmara der Gaza-Freiheits-Flotille eine gemeinsame türkisch-israelische Operation war, die dem Zweck diente, neun Mitglieder der türkischen Moslembruderschaft und verwandter Organisationen zu liquidieren, die gegen die militärische Aggression gegen Syrien opponierten. Ein weiterer Zweck des gemeinschaftlichen Mordes war es, die öffentliche Unterstützung für den türkischen Ministerpräsidenten R. Tayyip Erdogan zu fördern und ihm genug Rückendeckung für die Entlassung der sekulären Generäle im türkischen Oberkommando zu geben, die gegen eine militärische Einmischung in Syrien waren.
... An Bord der Mavi Marmara und verantwortlich für die den türkischen/NATO-Teil der Operation war niemand anders als der Kommandeur der Libyan Islamic Fighting Group (LIFG) Abdelhakim Belhadj und sein Stellvertreter Harati. Die LIFG ist eine Al-Kaida-Organisation und nahm nach den erfolgreichen Operationen der NATO in Libyen eine Anzahl anderer Bezeichnungen an. Zur Zeit ist sie besser bekannt unter dem Namen Militärrat von Tripolis und Freie Syrische Armee. Derzeit kommandiert Belhadj etwa 18.000 Al-Kaida-Kämpfer in Syrien, die sich als “Freie Syrische Armee” ausgeben."
"Über 18.000 Jahre Haft: Es klingt absurd, doch ein Istanbuler Gericht fordert genau das für vier ehemalige israelische Befehlshaber wegen der Tötung von neun türkischen Zivilisten an Bord der Gaza-Hilfsflotte Mavi-Marmara. Der Angeklagte Ex-Generalstabschef, Gabi Ashkenazi, appelliert unterdessen an den „gesunden Menschenverstand“."
'„Gepriesen sei Allah, der die Ruten gerade und hart geschaffen hat wie Lanzen, um in den Vaginen Krieg zu führen und nirgendwo anders“ so der schafiitische Jurist as-Suyuti. Intensiv bis unerträglich wird das Buch dann, wenn es um die Ausgeliefertheit muslimischer Frauen geht. Sei es beim Thema Vergewaltigung in der Ehe, dem Mythos der Defloration und dem Leid der Frauen, die keine Söhne, sondern nur Mädchen gebären. Am drastischsten beim Thema Vaginalverstümmelung. Eine Praxis, dessen Herkunft und Ausbreitung im Islam der Autor genau herleitet, um sodann, mit einer schlichten Beschreibung von Methoden und Werkzeugen, sowie einem Augenzeugenbericht den Leser in Angst und Schrecken zu versetzen. Zwei qualvolle Seiten, die jedem Beschöniger dieser Gräueltaten, wie z.B. der sog. Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer eine tägliche Bettlektüre sein sollten, weil sie es weiterhin nicht als ihre Aufgabe ansieht, es als einen Skandal zu verdammen, dass der bedeutendste sunnitische Rechtsgelehrte der Gegenwart, Yussuf al-Qaradawi die Beschneidung von Muslimas sogar in Europa empfiehlt. Es sind weltweit geschätzte 8000 Mädchen und Frauen täglich.
Trotzdem müssen in Deutschland der Postfeminismus und die Gender Studies „sich dem Thema noch nähern“, wollen bezüglich Vaginalverstümmelung „neue Fragen stellen“, denn man wolle auf einen „sensiblen, kritisch- reflektierenden und antirassistischen Umgang bestehen“ und überhaupt sei schon die Benennung als Verstümmelung „rassistisch“, Beschneidung sei daher treffender. An diesem Beispiel dekliniert der Autor die Begriffsakrobatik und Verlogenheit der westlichen Islam- Apologie, wie sie etwa bei den Gender Studies an der Humboldt- Universität betrieben wird. Die betroffenen Frauen, so heißt es in einem dort erschienenen Bulletin, würden sich nicht selbst verstümmelt fühlen und unbeschnittene Frauen könnten darunter leiden, sich aus der Gemeinschaft (der Beschnittenen) ausgeschlossen zu fühlen. Überhaupt sei es eurozentristisch, die Orgasmusfähigkeit zum Kriterium erfüllter (weiblicher) Sexualität zu erklären. Zudem sei die Genitalverstümmelung mit Schönheitsoperationen auf eine Stufe zu stellen, so die zwei Gender Studies- Expertinnen Christina von Braun und Bettina Mathes.'