Montag, 12. September 2011

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Der Stoffwechsel verändert sich in der Mitte des Lebens. Völlegefühl nach dem Essen, Blähungen sind oft die Folge. Nein, es ist nicht das Herz.
Die Speisen, die wir bisher in der Tajine zubereitet haben, verursachten ein sehr angenehmes Gefühl im Bauch ohne das geringste Völlegefühl, eher ein "Ich höre jetzt mal auf, auch wenn da doch noch was geht."
















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Sonntag, 11. September 2011

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Deeskalation















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Der nächste Vollmond ist am:
Montag * 12. September 2011
















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www.thealogie.blogspot.com
16.28 Uhr: "Die Website kann nicht angezeigt werden."
Update 16.29 Uhr (laut meiner Rechner-Uhr): Vielen Dank! Wieder da.
Update 16.49 Uhr: Nun gibt es an meinem Rechner Probleme beim Anklicken des Links auf der rechten Seite im Blog.
















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Klasse! Es qualmt zwar noch am Anfang auf der Herdplatte, was eventuell daran liegt, dass die Patina am Boden erst nach mehrmaliger Benutzung undurchlässig wird, aber ein sehr leckerer Anfang ist gemacht. Wir mögen Fleisch und Gemüse gut gewürzt, nehmen verschiedene Kräuter, und die original hergestellte Tajine der Berber ohne jeden Schnickschnack ist dafür optimal geeignet, dünstet doch alles im eigenen Sud und nimmt voneinander Geschmack an. Was auch noch sehr gesund ist. Demnächst mehr.

















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Hübsch *ggg*. Allerdings ist die Farbe gelb zwar auch gut geeignet für Regenjacken, leuchten diese dann nämlich aus Sicherheitsgründen, doch ist Gelb wohl eher verbunden mit viel Sonne und farbenfrohen Blumen wie zum Beispiel Sonnenblumen.















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Update:


"Aif dem Sinai sind fünf Anschläge auf die Gasleitung nach Israel verübt worden, und aus Ägypten kamen die Attentäter von Eilat. - Israel hat im Eilat-Schock leider die Polizisten getötet. Daher tun beide Seiten gut daran, sich der Staatsraison zu entsinnen: An einem großen Krach haben nur die Extremisten, Feinde beider Regierungen, ein Interesse. Ich denke, dass die Erfahrungen der vorletzten Nacht insofern sogar den Bund zwischen Ägyptens und Israels Regierung festigen können."
Die GeiferInnen in den Kommentaren diverser Medien können sich also ihren Schaum vom Mund putzen, der dort in der Hoffnung auf einen weiteren Nahost-Krieg entstand. Endlich ein Krieg, bei dem man es dem auserwählten Volk mal so richtig zeigen kann. Denn so benehmen sie sich doch, diese Juden.
Ich mag zwar sehr gerne gut gewürzte Kartoffeln, empfehle aber gerade für die weibliche Version dieser kriegsgeilen Variante ein Anti-Kartoffelsack-Coaching mit dem Ziel von mehr Mut zur bunten Fülle, einen der Intelligenz angepassten Abschluß und eine entsprechende Beschäftigung. Zum Beispiel auch mit den frauenverachtenden Grundlagen mancher buddhistischer Varianten, die in zahlreichen esoterischen Töpfen und Treffen vermittelt werden, wo man sich, wie leider so oft in der Geschichte, der Kombination von ritueller Frauenverachtung und antijüdischen Anklängen zur besseren Bindung der eigenen AnhängerInnen bedient. Nach einem erfolgreichen Training und kulturgeschichtlicher Bildung insbesondere mit diesem Blickwinkel braucht man im Regelfall nicht mehr aus einem Gefühl von mangelnder eigener Grösse heraus die Hand zum Beispiel mitleidsvoll auf die Schulter der ach so armen Palästinenserinnen legen, die sich diese Form von Neo-Kolonialismus schon in vielen Fällen ausdrücklich verbeten haben. Auch weibliche und männliche Theologinnen aus dem Honigtopf-Gewerbe wissen da sicher, was ich meine.





Update:
Der Kommentator hat dieser Reihenfolge nun implizit zugestimmt.
Update:
Bei der jetzigen Bildschirmansicht erscheint nun mein Kommentar, das Schreibverbot ist nicht mehr sichtbar.





Ich habe soeben von meinem PC aus als Antwort auf den Kommentator Mediatore, der meinte, dass Israel einen Krieg gegen Ägypten begonnen hat, ungefähr folgendes geschrieben: Die Reihenfolge war wie folgt: Es wurden von ägyptischem Grenzgebiet aus 8 Israelis getötet. Im nachfolgenden Feuergefecht starben 5 Grenzsoldaten." Statt der Veröffentlichung des Beitrags lese ich nun: "Sie dürfen auf dieser Seite keine Kommentare mehr schreiben."


















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