Samstag, 6. August 2011

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"For the First Time" - "Vor allem hätte man auch die Steuererleichterungen für die amerikanischen Toppverdiener streichen müssen, erläuterte Chambers. Das hätte dem US-Finanzminister in zehn Jahren etwa 900 Milliarden Dollar Mehreinnahmen beschert, meinte er. Dies war im Schuldenstreit auch eine Forderung von Präsident Barack Obama gewesen. Doch die Umsetzung scheiterte am Widerstand der Republikaner im Kongress."
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/usa436.html
















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Freitag, 5. August 2011

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Verdacht der Marktmanipulation:
http://www.welt.de/wirtschaft/article13528221/Razzia-in-italienischen-Bueros-der-Ratingagenturen.html
"Die italienische Justiz hat die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s im Visier: Bereits am Mittwoch durchsuchten Staatsanwälte in Mailand Büroräume der beiden Agenturen und beschlagnahmten Akten, wie die zuständige Staatsanwaltschaft unter Carlo Maria Capristo bestätigte ... Mit dem Vorgehen der Consob machte Italien als erstes EU-Mitglied von den 2010 in Kraft getretenen Möglichkeiten einer schärferen Überwachung der umstrittenen Agenturen Gebrauch." "kann mir jemand erklären, warum die USA trotz ihrer horrenden Verschuldung von den gleichen Ratingagenturen mit AAA+ bewertet wird?" Die Staatsanwälte in Italien sind übrigens nicht weisungsgebunden.
Update: Hä? "Sie dürfen auf dieser Seite keine Kommentare mehr schreiben"? Hat mein PC sich mal wieder selbstständig gemacht?

















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Malika Grasshoff - Makilam
Die Magie kabylischer Frauen und die Einheit einer traditionellen Berbergesellschaft
Kleio Humanities 2007


http://www.amazon.de/kabylischer-Frauen-Einheit-traditionellen-Berbergesellschaft/dp/3981121139/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1309984120&sr=8-1
















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"Auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums am Waidmarkt wurde eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei sperrt den Bereich in einem Radius von 300 Metern ab, am Nachmittag soll der Blindgänger entschärft werden."
http://www.ksta.de/html/artikel/1312537295898.shtml
Der Kampfmittelräumdienst hat eine Evakuierung der umliegenden Gebäude im Umkreis von ungefähr 300 Metern angeordnet. Das Ordnungsamt der Stadt Köln ist mit etwa 25 Mitarbeitern vor Ort. Diese werden in Kürze beginnen, die Anwohner sowie betroffene Firmen darüber zu informieren, dass sie für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen, mit denen im Laufe des Nachmittags zu rechnen ist, das Gebäude verlassen müssen. Der Straßenverkehr in der Umgebung wird ebenfalls für die Dauer der Entschärfung gesperrt werden. Als Anlaufstelle für evakuierte Personen steht die Sporthalle des Humboldt-Gymnasiums, Kartäuserwall 40, zur Verfügung."
http://www.report-k.de/content/view/42768/127/
Update: Die Bombe ist entschärft

















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Aus meiner aktuellen Leselektüre von gestern nacht. Makilam, Zeichen und Magie der kabylischen Frauen. Erotik in der Kunst der Berber-Frauen, Ethnologie Bd. 16, LIT:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=makilam
Seite 95: "Motiv 15 nennt sich "Netz mit Fischen"". Die Erklärung der Informantin von Devulder ist folgende: "Die beiden ähnlichen Figuren, die im Inneren der Rauten gezeichnet und aus vertikalen roten und schwarzen Strichen gebildet sind, verkörpern zwei dicke im Netz gefangene Fische".
Die beiden Herren gestern vormittag hatten zwei schöne rote T-Shirts an mit schwarzen Streifen. Natürlich war ich auf Einladung wieder einmal nach Ehrenfeld gekommen. Einer der beiden Herren möchte wirklich gerne schlanker werden. Vielleicht geht das ja gut, wenn auch er "auf Zack" íst. Ich empfehle dazu weiteres Mitlesen und Nachempfinden der Symbole in meiner aktuellen Leselektüre. Die Zickzacklinie beispielsweise. Oder das Dreieck. In meinem Windschatten allerdings segelt selbst der mich manchmal so gerne begleitende Herr mit den Handy-Botschaften, der total klug und cool ist, außerdem gut geschult und gerne immer alles besser weiß, weder auf der Venloer Straße noch an anderen Orten.



















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Schreiben des Polizeipräsidium Köln, Verkehrsinspektion 2 - VK 24, an mich vom 1.8.2011
"Ihnen wird vorgeworfen, folgende Straftat(en) begangen zu haben:
1. Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr ...
2. Nötigung im Straßenverkehr
Samstag, 30.7.2011, 13:02 Uhr
...
Sie sollen zur Tatzeit das hinter Ihnen fahrende Fahrzeug mehrfach stark ausgebremst haben."
Tatort Mülheim Clevischer Ring










Das gelbe ISLA-Auto ist nicht auf mich zugelassen. Sind meine roten Haare so markant, dass ich als Fahrerin sogleich bekannt bin? Nun, letzte Woche war ich in der Tat in Mühlheim, wie im Blog bereits beschrieben. Am Brückenkopf Mülheim hatte es ein offenbar rasant wirken wollender Mann hinter mir im Auto sehr eilig und hupte mich erst einmal an, als ich ihm wohl nicht schnell genug an der Ampel anfuhr.
http://independentsla.blogspot.com/2011/07/blog-post_9813.html
Nicht nur, weil es des öfteren in Köln vorkommt, dass Autofahrer eine gewisse Gelb-Allergie gegen Autos entwickeln und ein plötzlich auftretender Aggressionstrieb dann dafür sorgt, dass man dicht drankommt, fuhr ich sehr behutsam an, um den öffentlichen Verkehr nicht zu gefährden. Ich drosselte meine Geschwindigkeit aus Vorsicht heraus noch etwas mehr, als der Autofahrer dicht dranblieb, denn ich kann natürlich auch nie ausschließen, dass eine spontan auftretende Aversion gegen Frauen mit einem Ginger-Gen am Steuer dazu führt, dass Kölner mit kleinen giftigen Keimlingen unter der Haube sich komisch benehmen. Rote Haare reizen eben manche Männer. Und Frauen. Meine vorsichtige Fahrweise war für den Fahrer des mir folgenden Autos offenbar eine Provokation. Er fuhr mir so dicht auf, dass ich auf den linken Streifen abbog, was auf den Fahrer hinter mir wie Honig wirkte. Er folgte, und ich war gezwungen, einen kurzen Moment zu bremsen, um von der Mitte aus wieder ganz auf die rechte Fahrbahn zu wechseln. Wir fuhren dann ein paar Meter dicht an dicht nebeneinander, er bog schließlich links ab und ich fuhr weiter in die Keupstraße mit der Absicht, dort das Marzipan zu kaufen, von dem ich hier im Blog berichtete.
Ich empfehle allen Frauen mit Führerschein, öfter mal aus ihren Stadtteilen zu kommen und auch am Wochenende zum Beispiel über die Mülheimer Brücke nach Mülheim, Kalk und andere Orte wie Ehrenfeld einzureisen, um alle Männer, unabhängig von ihrer Sozialisation und kulturellen Prägung, an den Anblick von vielen Frauen am Steuer zu gewöhnen. Zu gewöhnen an den Anblick von Frauen, die sehr entspannt und gelassen am Straßenverkehr teilnehmen. Aufpassen, Ladies: Nicht treiben und reiben lassen! Mancher Mann meint, auch in der Stadt spiele man Treibjagd. Und es gibt auch luntegelegte Männer, die gerne ihr Revier markieren wollen mit allen Mitteln. Nicht nur im Straßenverkehr. Da sollten wir klug und korrigierend eingreifen, denn die Treibjagd ist nur den JägerInnen im Feld, Flur und Wald vorbehalten. Und statt der Reviermarkierung mit merkwürdigen Mitteln geht man zum Pinkeln besser ins eigene Bad.
Nachtrag:
Ich überlege noch, ob ich auf eine Anzeige verzichte wegen Nötigung und einer damit verbundenen Veröffentlichung von Name, Foto und Fahrzeug hier im Blog zur weiteren Recherche und Zeugensammlung.


















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"Köln, 4.8.2011. Jetzt ist es quasi amtlich – Köln ist laut einer Studie der TU Dortmund die unsicherste Großstadt in NRW. Und nicht genug: von den rund 1100 Absolventen, die in diesem Jahr ihre Kommissarausbildung beendet haben, kommt kein einziger nach Köln. Lediglich ein Ausgleich für Pensionierungen und Versetzungen wurde der größten Stadt in NRW vom Innenminister Jäger (SPD) gewährt ... „Wenn der Innenminister nicht bereit ist nachzulegen, muss die Kölner Polizei zunächst mit Bordmitteln das Sicherheitsleck reparieren“, so Jürgen Hollstein, Vorsitzender der CDU Köln. „Es ist ja schon heute so, dass in Köln Delikte wie Einbruch, Taschendiebstahl oder Autoaufbrüche höchstens noch zur Kenntnis genommen werden und die Statistik füllen. In stürmischer See werden vom Polizeipräsidenten nun Führungsqualitäten und auch neue Personalkonzepte erwartet. Zwar werden unsere CDU-Landtagsabgeordneten nicht müde, sich für mehr Sicherheit in Köln einzusetzen, aber auf der Oppositionsbank sind unsere Einflussmöglichkeiten erfahrungsgemäß beschränkt. Deshalb ist es unglaubwürdig, wenn der SPD-Landtagsabgeordnete Börschel in Düsseldorf bei der Entscheidung seines Innenministers nicht gezuckt hat, aber jetzt als SPD-Fraktionsvorsitzender im Kölner Rat eine Überprüfung der selben Entscheidung fordert. Da hätte er sich mal eher für Köln in die Bresche werfen sollen.“
http://cdu-koeln.de/news.961.html

















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