Freitag, 15. April 2011

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Deswegen durfte man damals nicht ... "Geschlechtsverkehr während der Schwangerschaft zeugt Kriminelle". *Muahhahhaahaah*














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Der Streifenwagen, der gestern auf der Neusser Straße in Nippes fast am Alnatura-Supermarkt gegen 14.00 Uhr parkte. Ich hielt 10 bis 15 Minuten auf der anderen Seite, um Helen in den Supermarkt zu lassen, wie vorher im Auto besprochen, und konnte im Rück- und Seitenspiegel das Gold-Szenario sehen. Einige Minuten lang parkte der Streifenwagen, dann verließ er den Parkplatz und es fuhr ein goldbraunfarbener PKW in die Lücke. Sofort daneben wurde nun ein anderer Platz frei und es parkte ein gleichfalls goldbraunfarbener und gewerblich beschrifteter Firmenwagen ein. Am Abend zuvor hatte ich überraschend ein goldbraunfarbenes Korsett geschenkt bekommen und die Parklücke beim Termin zwischen einem weißen und einem roten PKW fast vor der Haustür war groß genug, so dass selbst ich in diese Lücke in der vielbefahrenen Stammstraße einparken konnte. Ich sagte es bereits aufgrund diverser Vorfälle: Wir sind nicht die Lockvögel der inneren Abwehr, um die Löcher im eigenen Lager zu erkennen.















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Nachttanzdemo














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"Wenig Hoffnung machten die anwesenden Politiker den Autonomen für eine langfristige Perspektive an der Wiersbergstraße. Alle in der Bezirksvertretung vertretenden Fraktionen (SPD, CDU und Grüne) waren sich einig, dass sie für den Stadtteil andere Prioriäten setzten. So sähen alte, aber immer noch gültige Pläne der Stadt den Abriss der KHD-Kantine vor, um Platz für Grünflächen zu schaffen. Während sich CDU und SPD gegenüber den Autonomen aber gesprächsbereit erklärten, was eine Zwischennutzung angeht, gab sich der stellvertretende Bezirksbürgermeister Timon Delawari von den Grünen überraschend kompromisslos. Delawari kritisierte die Besetzer scharf und betonte die Illegalität der Aktion." (Siehe ISLA-Eintrag. Und leider auch das hier. Lässt sich nicht verhindern, dass diese und jene mitmischen wollen.)





Ich kenne die Kantine noch aus Zeiten, als KHD-Mitarbeiter dorthin gingen. Dann irgendwann stand sie mal leer, mal wurde sie kurze Zeit vermietet und war zuletzt an eine Baptistengemeinde vermietet. Als sie dann gingen und das Haus leer stand und sich die Sparkasse nicht darum kümmerte, verfiel das Haus zusehends. Es fing an zu rosten, die Fenster wurden dreckig, die Rolladen hingen herab, der Garten wucherte usw. Zwar sieht das Haus derzeit auch nicht besser aus, aber es lebt und wird von Künstlern, Autonomen, Anwohnern und Jugendlichen genutzt. Dieses Haus wäre neben der Halle Kalk (sportliche Aktivitäten für Jugendliche) ein idealer Standort für unser Kalker Viertel. Unsere Jugendlichen sollen nicht immer mehr in dunckle Ecken gedrängt werden, vor denen wir uns als Anwohner dann fürchten würden. Auch waren einige der Hausbesetzer sogar sehr zuvorkommend und freundlich. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die gibt es auch in sogenannten besseren Kreisen."




"Normalerweise habe ich es nicht so mit allzu viel Lokalkolorit, doch im Moment ereignen sich im Prinzip direkt vor der Haustür Dinge, die doch recht erstaunlich sind, und darüber hinaus auf lokaler Ebene illustrieren worum es auch [ Hier ] und [ Hier] geht: Um die konsumorientierte Umgestaltung der Städte, die eine Monokultur erzeugt, die letztlich die Definition dessen was "Stadt" ist erheblich in Richtung Eintönigkeit verändert ...
Das sogenannte "Autonome Zentrum" hat Kalk um den wichtigen Aspekt einer nicht konsumorientierten und selbstverwalteten Initiative bereichert. Es hat das Viertel belebt, und unterstreicht die kulturelle Bedeutung des Stadtteils, zum Beispiel auch in Verbindung mit der Halle Kalk,, einer "Außenstelle" des Kölner Schauspiels. Ein wichtiges, lebendiges soziokulturelles Projekt, das nun durch die Räumungsabsicht in ein Licht gerückt wird, was es nicht verdient hat. Es ist aus soziokultureller Sicht ein absolut wichtiger Punkt für den Stadtteil, der nach den durchgreifenden Umstrukturierungen der letzten Jahre erst mühsam zu sich selbst findet. Im Grunde herrscht hierüber Konsens, auch in Rat und Verwaltung, umso unverständlicher ist es warum dieses Zentrum nun geräumt werden soll. Es muss in einem Viertel wie Kalk, was auch von Armut betroffen ist, unbedingt freie und lebendige Angebote geben. Es wäre zu wünschen, dass man hier noch eine Verhandlungslösung in letzter Sekunde findet. Es kann einfach nicht immer nur auf Konsum, Konsum, Konsum gesetzt werden"."














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"Als der zuständige Oberstaatsanwalt Jürgen Keltsch daraufhin gegen Haack und Heinemann zu ermitteln begann, stieß er tatsächlich auf Belastungsmaterial - aber nicht bei den Angezeigten, sondern bei der Sekte. Im Mai 1984 veranlasste er die erste Razzia bei einer Scientology-Einrichtung in Deutschland. An die hundert Polizisten durchsuchten die Müncher Org und "beschlagnahmten Berge von Akten", wie der Spiegel berichtete; eine "Hucke von Verdächtigen" habe zu der Aktion geführt. "Verstoß gegen das Heilmittel- und Heilpraktiker-Gesetz, unlauterer Wettbeweb, Betrug, Wucher, Nötigung sowie Steuerhinterziehung". Damals wurde bekannt, dass nicht nur Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte und Künstler (auch Clowns, Anm. CM.) zu Scientology gehörten, sondern auch Mitarbeiter sensibler Bereiche aus Staatsanwaltschaften, Landeskriminalämtern und der Polizei ... Das Münchener Verfahren wurde damals zwar wegen "Verfolgungsverjährung" eingestellt, und Scientology durfte sich nach einem Vergleich mit dem Kreisverwaltungsreferat auch wieder Verein nennen, gleichwohl liest sich der Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft heute eher wie eine Anklageschrift. Oberstaatsanwalt Keltsch wies darin erstmals nach, dass Scientology zahlreiche Stasi-artige Methoden gegen ihre Gegner in Deutschland anwandte".




Übrigens: Lügen ist laut Hubbard ein "Grundprinzip" im scientologischen "Aktionszyklus" und gilt als "schöpferische Tätigkeit", wenn auch auf der "niedrigsten Stufe". Oder Sex? Heirat? Es dient halt alles dem total tollen Zweck. Wie auch Michael Jackson erfahren durfte.





Aus: Frank Nordhausen - Liane von Billerbeck: Scientology. Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will, Ch. Links Verlag, Berlin

















Donnerstag, 14. April 2011

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Und wer hat hier gewerkelt? Der Name der Sonderpädagogin und Kindergartenleiterin hieß Rings. Gut ausgebildet erkennt eben gut ausgebildete kleine Kinder, wie ich mehrmals aus eigener Erfahrung schilderte, und lässt sich im Regelfall nicht von autoritären Psychogruppen aller Art mit Fremdführung anwerben. War wieder volles Haus mit vielen großen und kleinen Gästen im Honigtopf in der Klarastraße? Und dann war da das Gold. Goldene Haare aus vielen Ländern. Goldene Zeiten, wie ich um 20.25 Uhr schrieb, was irgendwer vielleicht nicht ganz so gut fand? Keine Frage: So ein schönes goldenes Korsett. Trägt man das denn auch auf der goldenen Basis? Und: Los!















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Die rothaarigen Sensibelchen waren heute wieder auf dem Biomarkt an der Agneskirche. Ich schrieb letzte Woche bereits kurz über den Beginn der Spargelsaison. Hatten das Auto heute auf der anderen Seite kurz vor dem Platz geparkt. Zuerst bekam Helen kurz nach dem Einparken heftige Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel. Ein paar Minuten später hatte ich die gleichen Symptome.
Na dann mal los zur Analyse, Ihr Experten! Und die anderen dann bitte: Action!
Wir sehen uns auf den vielen schönen Märkten nicht nur in Köln.















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