Freitag, 18. März 2011

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Total uneigennützige Christen im Verein mit den Gewerkschaften, strukturbedingter Bündnispartner der Großkonzerne.















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Retro
Absinth-Werbetafel mit dem Bild "Grüne Fee"
20 cm lang - 30 cm hoch
Gebraucht
Holdenhof - Galerie






"Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch: la fée verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er selbst nicht notwendigerweise bitter schmeckt.





Absinth wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert im Val de Travers im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel), als Heilelixier hergestellt. Große Popularität fand diese Spirituose, die traditionell mit Wasser vermengt getrunken wird, jedoch in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert in Frankreich. Zu den berühmten Absinth-Trinkern zählen unter anderen Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Arthur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec, Brian Warner, Oscar Wilde.
Auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand das Getränk in dem Ruf, aufgrund seines Thujon-Gehalts abhängig zu machen und schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich zu ziehen."

















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Auf der Suche nach Vorschlägen für einen verflixten Blog-Kalender nach langer Zeit wieder mal beim Schockwellenreiter gewesen, gestöbert, gelesen, altes Design vom Holdenhof herausgenommen, mit ihr über Technisches diskutiert, bis Little Luca dann Hunger hatte. Und nun sieht es auf dem Holdenhof halt bis morgen wie auf einer Baustelle aus. Für KölnerInnen nichts Neues.















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Donnerstag, 17. März 2011

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Und inwieweit ist dann die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden? Wie viele sind es wohl, die gerne sorgen für Vielfalt und Verteilungsgerechtigkeit auch in Köln? Denn hinter hohen Zäunen und Hecken lebt es sich auf Dauer doch ziemlich einsam. Nicht wahr?
"Beispiel Dombrauerei: Am 15. Juli sicherte sich Bauwens-Tochter Gambrinus das Gelände für 23 Mio. Euro - und verkaufte es am selben Tag für 33,4 Mio. Euro an den BLB."















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Möglichkeit 1: Wenn man den Newsletter nicht bei der Botschaft bestellt, sondern dem Link in einem Posting auf der Achse folgt, ist immer die Frage, wer dann den Inhalt liefert. Möglichkeit 2: Die Verteidiger der Pascha-Paradiese aller Länder versuchen sich zu vereinigen und wollen ihre weiblichen Wurzeln einfach nicht sehen. Möglichkeit 3: In der Botschaft übt irgendwer gerade Tiefseetauchen. Und die Anwendung mentaler Techniken. Oder sollte ich es so formulieren? Die gute Nase riecht die weniger guten Absichten. Wie ging das noch mal dem absichtlich erzeugten Stresshormon und der Ausweitung des bösen Krebs natürlich besonders bei Frauen und dazu dann Victoria? Böse Menschen überall als Alien verkleidet. Besonders blöde. Na dann noch viel Vergnügen beim lebenslangen Lernen. Ich empfehle einen Kurs in Imaginationstechniken für AnfängerInnen, verweise allerdings wie immer darauf, dass der Intellekt ohne die eigene Intuition nur mittelmässig Wunder wirkt.
















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