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Trailer "Until the Violence Stops"
via Max Dashu
Siehe dazu den ISLA-Eintrag:
Myriam Merlet (1953-2010)
Zum Tod der Feministin auf Haiti
Vday.org
A Global Movement To End Violence Against Women and Girls
In Memoriam Myriam Merlet
View the Photo Gallery
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Samstag, 23. Januar 2010
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"Jede Entschuldigung, die Obamas „Schau Vorwärts, Nicht Zurück“ rechtfertigen sollte, hat sich als Schwindel erwiesen (man erinnere sich etwa an die Behauptung, wir könnten Bushs Kriegsverbrechen nicht verfolgen, weil das die Überparteilichkeit gefährden und die Republikaner dann die Gesundheitsreform nicht unterstützen würden). Aber sogar wenn diese Entschuldigungen faktisch richtig gewesen wären, hätte das nichts geändert. Es gibt keine berechtigten Entschuldigungen dafür, seine Augen von Verbrechen dieser Größenordnung abzuwenden und zu erlauben, dass diese nicht untersucht und unbestraft bleiben. Der wahre Grund dafür, dass „Schau Vorwärts, Nicht Zurück“ für unsere politischen und Medieneliten so attraktiv ist, liegt eindeutig darin, dass sie sich dem nicht stellen wollen, was sie ermöglicht und unterstützt haben. Sie wollen weiterhin den Glauben daran aufrecht halten, dass es nur das schnelle und notwendige Waterboarding von drei Gefangenen und ein paar Hiebe für eine Handvoll der Schlimmsten unter den Schlimmsten waren. Nur die Weigerung „zurückzuschauen“ hält die Möglichkeit offen, die Lügen, die sie (der Welt und sich selbst) erzählt haben, aufrecht zu erhalten. Aber wie Hortons Bericht zeigt, gibt es wirkliche Opfer und wirkliche amerikanische Verbrecher – viele davon – und jeder, der will, dass das verheimlicht und vertuscht wird, ist per definitionem Mittäter bei diesen Verbrechen, nicht nur bei denen, die in der Vergangenheit begangen worden sind, sondern auch bei den gleichartigen, die nahezu sicher als Resultat des „Nicht-Zurück-Schauens“ in der Zukunft begangen werden."
Zitat aus einem Artikel von Glenn Greenwald. Er ist amerikanischer Anwalt, Kolumnist, Blogger und Autor. Er ist regelmäßiger Autor bei Salon.com, wo er Artikel zu politischen und rechtlichen Themen verfasst. Seine Artikel erscheinen ebenfalls in Zeitungen und Magazinen wie der New York Times, Los Angeles Times, The American Conservative, The National Interest und In These Times.
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"Jede Entschuldigung, die Obamas „Schau Vorwärts, Nicht Zurück“ rechtfertigen sollte, hat sich als Schwindel erwiesen (man erinnere sich etwa an die Behauptung, wir könnten Bushs Kriegsverbrechen nicht verfolgen, weil das die Überparteilichkeit gefährden und die Republikaner dann die Gesundheitsreform nicht unterstützen würden). Aber sogar wenn diese Entschuldigungen faktisch richtig gewesen wären, hätte das nichts geändert. Es gibt keine berechtigten Entschuldigungen dafür, seine Augen von Verbrechen dieser Größenordnung abzuwenden und zu erlauben, dass diese nicht untersucht und unbestraft bleiben. Der wahre Grund dafür, dass „Schau Vorwärts, Nicht Zurück“ für unsere politischen und Medieneliten so attraktiv ist, liegt eindeutig darin, dass sie sich dem nicht stellen wollen, was sie ermöglicht und unterstützt haben. Sie wollen weiterhin den Glauben daran aufrecht halten, dass es nur das schnelle und notwendige Waterboarding von drei Gefangenen und ein paar Hiebe für eine Handvoll der Schlimmsten unter den Schlimmsten waren. Nur die Weigerung „zurückzuschauen“ hält die Möglichkeit offen, die Lügen, die sie (der Welt und sich selbst) erzählt haben, aufrecht zu erhalten. Aber wie Hortons Bericht zeigt, gibt es wirkliche Opfer und wirkliche amerikanische Verbrecher – viele davon – und jeder, der will, dass das verheimlicht und vertuscht wird, ist per definitionem Mittäter bei diesen Verbrechen, nicht nur bei denen, die in der Vergangenheit begangen worden sind, sondern auch bei den gleichartigen, die nahezu sicher als Resultat des „Nicht-Zurück-Schauens“ in der Zukunft begangen werden."
Zitat aus einem Artikel von Glenn Greenwald. Er ist amerikanischer Anwalt, Kolumnist, Blogger und Autor. Er ist regelmäßiger Autor bei Salon.com, wo er Artikel zu politischen und rechtlichen Themen verfasst. Seine Artikel erscheinen ebenfalls in Zeitungen und Magazinen wie der New York Times, Los Angeles Times, The American Conservative, The National Interest und In These Times.
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Auch Schlafunterbrechung scheint ein sehr kommodes Mittel zu sein. Zum Beispiel genau dann, wenn man gerade einschläft. Zeugenaussage von Sami al-Haj, Journalist bei Al-Jazeera: "Als mehr als vierzig Gegangene in den Hungerstreik getreten waren, versuchte die Lagerverwaltung, ihren Widerstand zu brechen, indem sie uns noch häufiger folterte. Man isolierte uns in kalte Zimmer, entkleidete uns, hinderte uns daran, lange zu schlafen. Zweimal täglich fesselten die Soldaten uns auf einen speziellen Stuhl. Sie legten uns eine Maske auf den Mund und steckten einen grossen Schlauch in unsere Nase, nicht in den Magen. Obwohl die normale Nahrungsration in diesem Fall zwei Dosen wäre, bestraften sie uns, indem sie uns 24 Dosen und 6 Flaschen Wasser einspritzten. Der Magen, der von den langen Hungerstreiks enger geworden war, konnte diese Mengen nicht absorbieren. Sie fügten Produkte hinzu, die Durchfall auslösten. Der Gefangene, der nunmehr schon länger als drei Stunden an diesem Stuhl festgebunden war, übergab sich unaufhörlich. Sie liessen uns im Erbrochenen und den Exkrementen sitzen. Wenn die Foltersitzung beendet war, rissen sie mit Gewalt den Schlauch heraus, und wenn sie unser Blut fliessen sahen, lachten sie über uns. Da sie noch dazu infizierte Schläuche benutzen, die niemals gereinigt werden, leiden die Gefangenen an Krankheiten, die nicht behandelt werden ...
Silvia Cattori : Die CIA-Agenten haben einen Bericht über die Foltermethoden in Guantánamo verfasst. Hatten Sie den Eindruck, dass Sie während der Folterhandlungen beobachtet wurden, dass man an Ihnen experimentierte?
Sami al-Haj : Wir waren unter ständiger Überwachung durch Psychiater in Militäruniform. Sie waren nicht da, um uns zu pflegen, sondern um an den Verhören teilzunehmen, um die Gefolterten zu beobachten, damit ihnen keine Einzelheit des Verhaltens des Gefangenen entgeht. Dies geschah unter der Verantwortung des Obersten Morgan, Spezialist in Psychiatrie, der an den Verhören teilnahm. Dieser Oberst hat schon seit März 2002 diesen Posten in Guantánamo inne. Er diente schon seit November 2001 im afghanischen Gefängnis von Bagram. Er gab den Offizieren, die uns Fragen stellten, Anweisungen, studierte unsere Reaktionen, notierte jedes Detail, um darauf die Folter der Mentalität jedes Gefangenen anzupassen, was tiefe Spuren in ihrer Psyche hinterlassen hat.
Ich habe mit ihnen gesprochen. Ich habe ihnen gesagt, die Mission eines Arztes sei edel und diene dazu, den Menschen zu helfen und nicht zu ihrer Folterung. Sie haben mir geantwortet: „Wir sind Soldaten, wir müssen den Befehlen folgen; wenn ein Offizier mir einen Befehl gibt, muss ich ihn ausführen, sonst steckt man mich ins Gefängnis, wie Sie. In dem Moment, als ich den Vertrag mit der Armee unterschrieben habe, habe ich verstanden, dass ich jedem Befehl Folge leisten muss“.
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Auch Schlafunterbrechung scheint ein sehr kommodes Mittel zu sein. Zum Beispiel genau dann, wenn man gerade einschläft. Zeugenaussage von Sami al-Haj, Journalist bei Al-Jazeera: "Als mehr als vierzig Gegangene in den Hungerstreik getreten waren, versuchte die Lagerverwaltung, ihren Widerstand zu brechen, indem sie uns noch häufiger folterte. Man isolierte uns in kalte Zimmer, entkleidete uns, hinderte uns daran, lange zu schlafen. Zweimal täglich fesselten die Soldaten uns auf einen speziellen Stuhl. Sie legten uns eine Maske auf den Mund und steckten einen grossen Schlauch in unsere Nase, nicht in den Magen. Obwohl die normale Nahrungsration in diesem Fall zwei Dosen wäre, bestraften sie uns, indem sie uns 24 Dosen und 6 Flaschen Wasser einspritzten. Der Magen, der von den langen Hungerstreiks enger geworden war, konnte diese Mengen nicht absorbieren. Sie fügten Produkte hinzu, die Durchfall auslösten. Der Gefangene, der nunmehr schon länger als drei Stunden an diesem Stuhl festgebunden war, übergab sich unaufhörlich. Sie liessen uns im Erbrochenen und den Exkrementen sitzen. Wenn die Foltersitzung beendet war, rissen sie mit Gewalt den Schlauch heraus, und wenn sie unser Blut fliessen sahen, lachten sie über uns. Da sie noch dazu infizierte Schläuche benutzen, die niemals gereinigt werden, leiden die Gefangenen an Krankheiten, die nicht behandelt werden ...
Silvia Cattori : Die CIA-Agenten haben einen Bericht über die Foltermethoden in Guantánamo verfasst. Hatten Sie den Eindruck, dass Sie während der Folterhandlungen beobachtet wurden, dass man an Ihnen experimentierte?
Sami al-Haj : Wir waren unter ständiger Überwachung durch Psychiater in Militäruniform. Sie waren nicht da, um uns zu pflegen, sondern um an den Verhören teilzunehmen, um die Gefolterten zu beobachten, damit ihnen keine Einzelheit des Verhaltens des Gefangenen entgeht. Dies geschah unter der Verantwortung des Obersten Morgan, Spezialist in Psychiatrie, der an den Verhören teilnahm. Dieser Oberst hat schon seit März 2002 diesen Posten in Guantánamo inne. Er diente schon seit November 2001 im afghanischen Gefängnis von Bagram. Er gab den Offizieren, die uns Fragen stellten, Anweisungen, studierte unsere Reaktionen, notierte jedes Detail, um darauf die Folter der Mentalität jedes Gefangenen anzupassen, was tiefe Spuren in ihrer Psyche hinterlassen hat.
Ich habe mit ihnen gesprochen. Ich habe ihnen gesagt, die Mission eines Arztes sei edel und diene dazu, den Menschen zu helfen und nicht zu ihrer Folterung. Sie haben mir geantwortet: „Wir sind Soldaten, wir müssen den Befehlen folgen; wenn ein Offizier mir einen Befehl gibt, muss ich ihn ausführen, sonst steckt man mich ins Gefängnis, wie Sie. In dem Moment, als ich den Vertrag mit der Armee unterschrieben habe, habe ich verstanden, dass ich jedem Befehl Folge leisten muss“.
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"Haiti war einst ein reiches Land, das reichste in der Hemisphäre, mehr wert, wie Voltaire im 18. Jahrhundert schrieb, als diese felsige kalte Kolonie namens Neu England. Haitis Schatz war schwarzes Gold: Sklaven. Aber dann rebellierten die Sklaven – und haben dafür bis heute bezahlt. Von 1825 bis 1947 zwang Frankreich Haiti, einen jährlichen Betrag als Entschädigung für die Profite zu bezahlen, die die französischen Sklavenhalter durch den erfolgreichen Aufstand ihrer Sklaven verloren hatten. Die Grande Nation Frankreich hielt es für einfacher, statt der einzelnen Menschen in Haiti das ganze Land zu versklaven."
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"Haiti war einst ein reiches Land, das reichste in der Hemisphäre, mehr wert, wie Voltaire im 18. Jahrhundert schrieb, als diese felsige kalte Kolonie namens Neu England. Haitis Schatz war schwarzes Gold: Sklaven. Aber dann rebellierten die Sklaven – und haben dafür bis heute bezahlt. Von 1825 bis 1947 zwang Frankreich Haiti, einen jährlichen Betrag als Entschädigung für die Profite zu bezahlen, die die französischen Sklavenhalter durch den erfolgreichen Aufstand ihrer Sklaven verloren hatten. Die Grande Nation Frankreich hielt es für einfacher, statt der einzelnen Menschen in Haiti das ganze Land zu versklaven."
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Myriam Merlet (1953-2010)
Zum Tod der Feministin auf Haiti
Vday.org
A Global Movement To End Violence Against Women and Girls
In Memoriam Myriam Merlet
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"Myriam war - ist - ein Licht. Auf Haiti war sie eine Kraft. Sie war eine der großen Feministinnen. Sie war eine radikale Feministin. Wir machten oft Witze, wie ungewöhnlich es doch war, dass sie und Marie-Laurence (die Frauenministerin) an die Macht gekommen waren - dass radikale Feministinnen an der Macht waren. Sie hatte Haiti in den 70ger Jahren verlassen und war später zurückgekehrt, um aufzustehen, zu kämpfen, um Fortschritt und sozialen Wandel zu bringen und für die Gleichheit, für die Freiheitsrechte der unterschiedlichen ethnischen Gruppen und für die Freiheit der Frauen und deren Gleichheit zu kämpfen.
Ich hatte das Glück, Myriam zu begegnen und mit ihr in Kontakt zu kommen. Das war 2001, als sie (mein Werk) 'Die Vagina-Monologe' nach Haiti brachte und ihre Arbeit für V-Day - als eine Schwester der Bewegung - so richtig aufnahm. Vor einem Jahr wurde 'Die Vagina-Monologe' in einer großen Aufführungen in Port-au-Prince und Cap-Haitien gezeigt. Wir trafen dort mit vielen Frauen zusammen, die von Myriam - beziehungsweise vom Frauenministerium - unterstützt wurden. Nach diesem Besuch war es uns möglich, ein gemeinsames Projekt mit dem Frauenministerium auf die Beine zu stellen und mit Myriam und Marie-Laurence gemeinsam das erste 'V-Day-Frauenhaus', ein sicheres Haus für Frauen (Haiti Sorority Safe House), zu eröffnen."
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Myriam Merlet (1953-2010)
Zum Tod der Feministin auf Haiti
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A Global Movement To End Violence Against Women and Girls
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"Myriam war - ist - ein Licht. Auf Haiti war sie eine Kraft. Sie war eine der großen Feministinnen. Sie war eine radikale Feministin. Wir machten oft Witze, wie ungewöhnlich es doch war, dass sie und Marie-Laurence (die Frauenministerin) an die Macht gekommen waren - dass radikale Feministinnen an der Macht waren. Sie hatte Haiti in den 70ger Jahren verlassen und war später zurückgekehrt, um aufzustehen, zu kämpfen, um Fortschritt und sozialen Wandel zu bringen und für die Gleichheit, für die Freiheitsrechte der unterschiedlichen ethnischen Gruppen und für die Freiheit der Frauen und deren Gleichheit zu kämpfen.
Ich hatte das Glück, Myriam zu begegnen und mit ihr in Kontakt zu kommen. Das war 2001, als sie (mein Werk) 'Die Vagina-Monologe' nach Haiti brachte und ihre Arbeit für V-Day - als eine Schwester der Bewegung - so richtig aufnahm. Vor einem Jahr wurde 'Die Vagina-Monologe' in einer großen Aufführungen in Port-au-Prince und Cap-Haitien gezeigt. Wir trafen dort mit vielen Frauen zusammen, die von Myriam - beziehungsweise vom Frauenministerium - unterstützt wurden. Nach diesem Besuch war es uns möglich, ein gemeinsames Projekt mit dem Frauenministerium auf die Beine zu stellen und mit Myriam und Marie-Laurence gemeinsam das erste 'V-Day-Frauenhaus', ein sicheres Haus für Frauen (Haiti Sorority Safe House), zu eröffnen."
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"Haiti wird zum Testfall werden. Hier wird sich zeigen, ob der Geist der Kooperation zäher ist als Egoismus, Chauvinismus, Eigennützigkeit und Verachtung für andere Nationen, (es wird sich zeigen), ob der Geist der Kooperation sich durchsetzen kann.
Ein Klimawandel bedroht die gesamte Menschheit. Das Erdbeben von Port-au-Prince ereignete sich keine drei Wochen nach der Konferenz von Kopenhagen und erinnert uns erneut daran, wie selbstsüchtig und arrogant wir uns in Kopenhagen verhalten haben."
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"Haiti wird zum Testfall werden. Hier wird sich zeigen, ob der Geist der Kooperation zäher ist als Egoismus, Chauvinismus, Eigennützigkeit und Verachtung für andere Nationen, (es wird sich zeigen), ob der Geist der Kooperation sich durchsetzen kann.
Ein Klimawandel bedroht die gesamte Menschheit. Das Erdbeben von Port-au-Prince ereignete sich keine drei Wochen nach der Konferenz von Kopenhagen und erinnert uns erneut daran, wie selbstsüchtig und arrogant wir uns in Kopenhagen verhalten haben."
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